Ausgabe 
(8.7.1934) Nr. 186
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Nr. 186 / 3 . Vierteljahr

Sonntag, 8 . Juli

Einzelpreis 16 Npf.

Der politische Letter als Mittler zwischen Volk und FMrer

u-ÄppM für LVefer-Em

in Oldenburg / ^t2000 PO und Amtswalter marschieren aus

(Ligener Serielit cler „Sremer Leitung")

kv K. Oldenbmg, 7. Juli.

Wie so oft irr den Kampfjahren des Na-, tionalfozialismus sah heute die alt« Landeshaupt­stadt Oldenburg wieder einmal Tausend und aber Tausend braune Kämpfer. Wieder erklangen die alten Kampflieder, wie damals, als die rote Meute die braunen Soldaten Adolf Hitlers mit Steinen bewarf, da sie durch die Straßen zogen, und «in Severing die preußischen Kämpfer in weißen Hemden marschieren ließ. Wagten sich vor Jahren in den Hauptstraßen Oldenburgs nur hier und da schüchtern Hakenkreuzsahuen hervor, so bildeten dieselben Straßen heute ein einzig wogendes Flaggenmeer mit Hakenkreuzen. Der Pslichtgauappell der PO. und Amtswalter für den Gau Weser-Ems Hatte dem gesamten Straßenbild Oldenburgs die braune Farbe gegeben.

Rund 12 ONÜ PO. und Amtswalter waren heute in Oldenburg eingetroffen.

Bald nach g Uhr früh kamen die ersten Extra- züge aus allen Teilen des Eaues an und inner­halb weniger Stunden überwog die braune Uni­form in den Straßen den Zivilanzug. Die ein­treffenden PO. und Amtswalter begaben sich vom Bahnhof zunächst direkt zum Pferdemarkt, wo fi« ihre Instruktionen über den Appellaufmarsch ent­gegennahmen.

Der Pferdemarkt zeigte schon äußerlich an, daß er wieder einmal große Dinge erwarte. Wenn auch die ursprünglich vorgesehene Tribüne für den Parteitag nicht errichtet worden war, so erhob sich vor der Polizeikaserne ein mindestens 10 Meter hoher Lautsprecherturm, der von hohen Fahnen­masten die mit Girlanden umwunden, die Haken­kreuzfahne trugen, flankiert wurde.

Bald nach Eintreffen der Züge — zehn Sonder- züge und zwei verstärkte fahrplanmäßige Züge —

trat man in den verschiedenen Unterorganisationen zur ^

Arbeitstagung !

zusammen.

Auf der Tagung der Propagandaleiter, an der die Abteilungsleiter für Presse, für aktive Propaganda, Film, Funk und Kultur teilnahmen und die von Gaupropagandaleiter Schulze geleitet wurde, sprach Abteilungsleiter Athen über Ein­zelfragen der Propaganda, besonders der Aktiv­propaganda und erklärte, daß in diesem Winter ein Sonderfeldzug für den Lichtbilddienst unter­nommen würde. Eaufunkwart Anthöver ver­breitete sich über den Funk und die Funkausstel- lung. Er betonte dabei, daß die Funkorganisation so ausgebaut werden müsse, daß in jedem Hause «in Radio vorhanden sei. Gausilmwart Beber behandelte den Film und seine Vielseitigkeit hin­sichtlich des Propagandawertes. Unterdessen er­schien Gauleiter Rover, der mit großem Beifall empfangen wurde, um die alten Kämpfer zu be­grüßen. An Stelle des verhinderten Gaukultur- warts Köllmann sprach Gaupropagandaleiter Schulz über verschiedene Kulturfragen, besonders Theaterfragen, und streifte auch kurz die Errich­tung von Thingstätten, von denen die erste in Wildeshausen errichtet werden wird, der dann weitere 6 im Gau Weser-Ems folgen werden. Das Hauptreferat hielt Pg. Regierungsrat Eutte- rer vom Reichspropagandaminrsterium in Ber­lin, der über

die Förderung der politischen Propaganda

sprach, wobei er die hohe Bedeutung derselben für die Erfassung des deutschen Volkes und seine innere Gestaltung für die nationalsozialistische Weltanschauung hervorhob. Zum Schluß gab er noch einzelne Richtlinien.

Auf der Tagung der NS. - Hago betonte Eau- amtsleiter 2 ens Müller, daß man auf dieser Arbeitstagung in einen Gedankenaustausch über Vorgänge und kommende Dinge eintreten wolle, doch müsse man von einer eingehenden Erörterung absehen, da am Montag in Berlin eine Reichs­tagung der NS.-Hago stattfinde, die über wichtige Dinge beschließen werde. Er betonte jedoch, daß nach dem Kampf gegen die Erwerbslosigkeit der Kampf gegen die Besitzlosigkeit beginnen werde.

Unter der Leitung des Landesbauernführers Pappe tagten die landwirtschaftlichen Fachberater, in der im einzelnen landwirt­schaftliche Fragen behandelt wurde. Auf der Tagung der NSV. gab Eauamtsleiter Linde einen Rückblick auf die letzten Ereignisse und gab dann die einzelnen Punkte des neuen Eesamt- arbeitsprogramms bekannt.

Die Fachbearbeiterin für Kindergärten referierte über wichtige Einzelfragen ihres Ge­bietes. Pg. Dr. Koppe sprach über das neue Gesundheitsamt und das Gesetz darüber. Pg. Tegtmeier, der mit der Vornahme der Schulung beauftragt ist, sprach über allgemeine Organisationsfragen und über Schadenverhütung.

Die Tagung für Bsamte, die unter der Leitung des Gauamtsleiters Ratsherr Spau- hake stand, brachte ein Referat desselben über „Der Beamte im Dritten Reich". Er stellte die Pflichten des Beamten als ausführendes Organ des Gesetzes und des Staates heraus und zeigte, wie der Beamte im Geiste der Volksverbunden­heit arbeiten müsse. Zum Schluß wies er auf die Notwendigkeit der weltanschaulichen Schulung des Beamten hin.

Auf der Tagung des Amts für Kommu­nalpolitik gab Eauamtsleiter Gemeinde­vorsteher Meyer-Neuenburg einen Eesamt- überblick über wichtige kommunalpolitische Fragen und ging dann besonders auf die bevorstehende Neuordnung der Gemeindeverwaltung durch bis Reichsgemeindeordnung ein. Er verglich diese mit den Verhältnissen, wie sie durch die neue preu­ßische Gemeindeordnung des Vorjahres und in Oldenburg durch die Verwaltungsreform ge­schaffen sind. Weiter sprach er über die Reichs­steuerreform, soweit die Gemeinden davon berührt werden.

Die Gaufrauenschaftsleiterin Friedei Klausing behandelte auf der Tagung der NS. -Frauen- schaft verschiedene Frauenfragen. Fräulein Scheelje sprach über Müsterschulung.

Die Tagung der Kreisschulungsleiter wurde vom Gauschulungsleiter Bu­sch er geleitet, der über die Neuorganisation des Schulungswesens ein Referat hielt. Das Schulungswesen müsse unterteilt werden einmal nach der weltanschaulichen, zum anderen nach der beruflich-fachlichen Seite. Grundsatz müsse sein die Durchsetzung aller Lebensgebiete mit national­sozialistischem Geist und nationalsozialistischer Weltanschauung. Sodann wurden noch Kultur­fragen behandelt, besonders solche der Kunst, die eine Angelegenheit des ganzen Volkes sein müsse, nicht einzelner Schichten. Als zweiter Redner sprach Eauabteilungsleiter Schnurbusch über die Durchführung der Berufsausbildung. Zweck und Ziel müsse die Heranbildung eines hoch­qualifizierten Facharbeiterstammes sein.

Die verschiedenen Tagungen zogen sich bis nach 1 Uhr mittag hin. Nur wenig Zeit verblieb der Erholung, denn schon um 2.15 Uhr rief der Dienst wieder zum Antreten für den Pflichtgauappell am Pferdemarktsplatz.

Dei- Appell

Eine ganze Stunde lang ziehen die Massen der braunen Soldaten Hitlers aus den verschiedensten Richtungen zum Appellplatz. Vor dem Laut- sprecherturm haben auf langen Bänken und auf Stühlen die Kriegs- und Arbcitsopser Platz genommen und rechts von ihnen versammeln sich die Ehrengäste. Wir bemerken u. a. Abschnitts­führer Harms-Bremen, Staatsrat Thiele-Bremen, Minister Pauly-Oldenburg, Gendarmerikomman- dant Oberstlt. von der Hellen, Marine-Standarten­führer Esters-Nordenham, Leiter der Staats­polizei Oldenburg Dr. Lankenau, BrigaLesührer von Hedemann-Oldenburg, Standartenführer Niemöller-Oldenburg, Eebietssllhrer der HJ. Hogräfe, Arbeitsfllhrer Verck, Oberstlt. von Sassenberg.

Heiß brennt die Sonne auf den kahlen Platz. Mehrfach haben die Sanitäter Arbeit bekommen. Es gibt allerhand Schlappmacher. Kommando­töne kommen vom Funkturm. Dann, wenige Mi­nuten nach halb drei Uhr, erklingt der Bodenwel­len Marsch und gleich darauf erscheinen der Reichs­statthalter Röoer, Dr. Ley, Ministerpräsident 2oel, Pg. Diekelmann, Pg. Bertram und Kapi­

tän z. S. Anker-Wilhelmshaven, die die Fronten der 12 000 PO. und Amtswalter abschreiten. Nach einer knappen Viertelstunde ist das Front- abschreiten beendet und wieder ertönt Musik.

180 Fahnen, die heute geweiht werde» sollen, finden Aufstellung vor dem Turm und bilden mit den übrigen 200 Fahnen, die schon kampferprobt und geweiht sind, ein eindrucksvolles farbenfreu­diges Bild.

Vom Lautsprecherturm ergreift dann

NeichSstatthaHer Röver

das Wort: Wir haben uns hier versammelt, so beginnt er, um uns Rechenschaft abzulegen, daß der Wille und der Geist Hitlers in uns derselbe und der alte geblieben ist. Wir stehen vor dem Parteitag 1934 und sollen heute vor dem Stabs- leiter der politischen Organisation Zeugnis ab­legen über unsere Disziplin und Manneszucht und der Treue zu unserer herrlichen Bewegung. Mit dem Gelöbnis, daß wir weiter kämpfen werden, entbot der Reichsstatthalter dem alten Mitkämpfer Dr. Ley den Willkomensgruß.

Gtabslelter Dr. Ley

stürmisch begrüßt, erklärte eingangs: Wenn er vor dem Parteitag die einzelnen Gaus besichtige, so soll das keine soldatische Angelegenheit sein. Wir wollen damit auch nicht kund tun, daß wir irgendeiner Organisation auf dem rein soldatischen Gebiet Konkurrenz machen wollen. Einmal ist das völlig unmöglich, andererseits ist dies auch nicht unsere Aufgabe. Dem Staat können wir am besten dienen, wen wir unsere Aufgabe klar er­kannt haben und dieser Aufgabe bedingungslos dienen.

Wir politischen Leiter haben eine ganz klare Ausgabe: Wir sollen dem Volke seelisch einen Halt bieten. Wir sollen das Volk mit einer Weltanschauung erfüllen, d. h. das Leben des gesamten Volkes soll ein ein­heitliches und klares Fundament geben. Wir sollen den Willen des Führers am klarsten zum Ausdruck bringen und uns mit unserer Person dafür einsetzen. Wir sollen die Mittler sein zwischen Führer und dem Volk und seine Ge­danken dem letzten Volksgenossen näher bringen. — Redner betonte dann, daß das deutsche Volk wohl auf fast allen Gebieten in seiner mehr als tau­sendjährigen Geschichte führend gewesen sei, nur auf einem Gebiet — und darin liege die Tragik — hatte es keine Führung: Auf dem politischen

Gebiet. Das Schicksal schenkte uns wohl alle hundert oder alle halbe tausend Jahre einen genialen Kopf, der das Volk aus dem Sumpf herausriß und zur Höhe führte, aber bald sank es wieder hinab.

All' diese großen Männer hinterließen nicht einmal einen politischen Eeneralstab.

Offiziere und Unteroffiziere, wie wir sie heute in den politischen Leitern haben, sind früher nicht erzogen worden. Das deutsche Volk ist nach Rasse und Blut ein Volk von Soldaten. Wir alle sind zu Adolf Hitler gekommen als geschändete Solda­ten. Uns blutete das Herz als alte Soldaten und so führten wir als alte Soldaten den Kampf gegen die zünftigen Politiker des alten Systems.

Der politische Leiter sei ein Produkt des blinden und absoluten Gehorsams gegenüber dem Führer und seiner Bewegung geworden, dazu ge­paart mit einer Verantwortung, die handelt, wenn auch keine Befehle gegeben worden sind. Es muß instinktivmätzig gehandelt werden, dann haben wir den Typ des politischen Soldaten.

Zwei Bitten richtete dann der Redner an die politischen Leiter: 1. Genau so zu bleiben wie sie waren und 2. keine Kompetenzstreitigkeiten mit anderen Organisationen aufkommen zu lassen. Wir dürfen keine Eifersucht zwischen den einzelnen Gliederungen kennen. Das ist besonders in diesen Tagen wichtig.

Noch niemals in der Weltgeschichte hat ein Führer seine nächsten Mitarbeiter erschießen lassen, weil sie der Idee zuwider waren. Das war das größte Selbstopser das jemals ein Mensch gebracht hat. Dieses große Opfer ist der Beweis, daß wir heute bereits die Sicherheit haben, die deutsche Revolution sür ganz gewiß ein Jahrtausend errichtet zu haben.

Diese Tage sind die Garantie dafür, daß die Partei wieder eine Einheit geworden ist. Nie­mand darf heute die SA beschimpfen! (Beifall) So wollen wir zusammenhalten: Wir sind eine Gesamtheit gemeinsamer Kämpfer. Wenn ein Glied leidet, dann wollen wir alle diesem leidenden Glied helfen.

Dr. Ley nahm dann feierlichst

die Weihe der 180 Fahnen vor und schloß mit einem Treuegelöbnis auf den Führer. Ein „Sieg-Heil" brauste über den Platz und das Horst-Wessel-Lied schloß sich an.

Noch einmal ergriff

Reichsstatthalter Röoer

kurz das Wort: Wenn Dr. Ley zum Führer komme, dann möge er ihn grüßen von jenem Platz, an dem er oft gestanden hat, um der Bewegung in Oldenburg zum Siege zu verhelfen. Er möge dem Führer weiter sagen, daß die Masse unserer SA im Gau unberührt geblieben ist von der schmählichen Tat der Verräter. Nur zwei habe es im Gau gegeben und diese seien aus der Bewegung ausgestoßen worden und damit seien sie erledigt. Mit einem nochmaligen Treuegelöbnis für den Führer und für Deutschland schloß der Reichs­statthalter die wuchtige Kundgebung.

Bald darauf setzten sich die Massen zum Bar­be i m a r s ch am alten Parteihaus in der Langen- straße in Bewegung und ein halbstündiger Um- marsch durch die Stadt beendete den offiziellen Teil des Appells.

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R. dlü. Bremen, 8. Juli.

Noch sind die Erörterungen über die Balkanreise des französischen Außenministers Barthou nicht ganz abgeschlossen, noch wird lebhaft über den Besuch höchster französischer Generale in England und höchster englischer Militärs in Frankreich diskutiert — und schon knüpfen sich an die heute beginnenden Londoner Besprechungen des Leiters der französischen Außenpolitik mit seinen eng­lischen Kollegen phantastische Vermutungen. Man spricht trotz der letzten Erklärung des Lordsiegelbewahrers Eden und der plötzlichen Zurückhaltung der Pariser Presse davon, daß der reiselustige Herr Barthou seinen Plan einer bündnisähnlichen englisch-französischen Zusammenarbeit noch nicht uä uetg. gelegt habe. Einige Londoner Blätter erinnern aus zweifellos richtigen Instinkt heraus an die Pariser Vorkriegsdiplomatie, die England zwangsläufig, aber ohne innere Not­wendigkeit in den Weltkrieg verwickelt hat.

In der Tat ergeben sich bei näherer Prüfung der diplomatischen und politisch­militärischen Vorgänge dieser Tage ver­dächtige historische Parallelen: Der französische Generalstabschef Weygand, begleitet von seinem Stab, läßt sich in Eng­land von einflußreichen Offizieren des Insel- reiches einen Anschauungsunterricht über modernste britische Militöreinrichtungen er­teilen; der englische Kriegsminister Lord Heilsham wiederum besichtigt mit seinem Generalstabschef - Montgomery-Massingberd, über Paris reisend, die französischen Schlachtfelder; der Kommandeur der sowjet- russische Luftflotte spricht im Londoner Luft- fahrtministerium vor; für Ende Juli wird der Besuch einer französischen Militärkommission m Moskau erwartet — wem drängt sich da nicht ein Vergleich mit der Zeit der Grün­dung und Festigung der ehemaligen Entente cordiale aus? Wie heute die erwähnten mili­tärischen Besprechungen als harmlos, ja privat hingestellt werden — welch Wider­spruch in sich! — genau so wurden auch in den Jahren 1906 bis 1908 die Pariser Be­suche des englischen Eeneralstabsä)efs Sir Henry Wilson und der Londoner Gegenbesuch des Generals Fach zunächst mit dem Attribut der Bedeutungslosigkeit abgetan, um dann später in Wirklichkeit u. a. sogar die Grund­lage entscheidender politischer Bespre­chungen zu bilden. Nicht anders war es 1914 bei den heimlichen Verhandlungen zur Vor­bereitung einer englisch-russischen Militär- konvention, deren Tatbestand Grey so meisterhaft, aber doch eben nicht mit der Wahrheit übereinstimmend in Abrede stellte.

Wir sind weit davon entfernt, jener ver­gleichenden Geschichtsbetrachtung in allen Punkten zu folgen oder gar, angesichts ihrer bestechenden Schlußfolgerung, das am Quai SOrsay heiß ersehnte englisch-französische Bündnis bereits als Tatsache vorweg zu nehmen. Eher neigen wir zu der Ansicht, daß Herrn Barthous ursprüng­liche Pakt-Rechnung in London nicht so glattwiein Bukarest und Belgrad ausgehen wird, eher glauben wir, daß der erneut betonte Wille Baldivins, Simons und Edens, sür ihr Land über Locorno hinausgehende Verpflichtungen aist dem Festlande nicht einzugehen, sich auch gegenüber dem Streben eines Heilsham. Churchill und Chamberlain nach Erneuerung

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