Issue 
(05/07/1934) Nr. 183
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nstalt OIde» Burä

Handels- und Wirtschaftsblatt der Bremer Zeitung

Donnerstag, den 5. Juli 1934

Außenhandel

Die Aufgabe Bremens

Von Dr. Markert, Regierendem Bürgermeister

Bremen hat bei dem Aufbau des deut­schen Außenhandels im nationalsoziali­stischen Sinne besondere Aufgaben zu erfüllen, die geographisch, historisch, kulturell und wirtschaftlich bedingt sind. Reg. Bürgermeister Dr. Markert nimmt zu diesen Fragen in der Handelszeitung des Berliner Tageblatts Stellung, die wir mit Einverständnis des Verfassers nachstehend wiedergeben.

Seit einem Jahrtausend ist die Unterweser durch Bremen zu einer Vermittlungsstelle zwischen dem deutschen Volke und der über­seeischen Außenwelt ausgebaut. Per mächtige Weserstrom ist durch ziihe unermüdliche Arbeit als Verkehrsstraße zum freien Meere offen- gehalten worden. Der umliegenden Landschaft ist Siedlungsgelnnde mit niedersiichsischem un­beugsamem Willen abgetrotzt. Wo einst Sümpfe dem Bliek sich darboten, erheben sich blühende Städte. In den Zeiten de3 ersten deutschen Kaiserreiches vermittelte Bremen die Verbin­dung nach den nordischen Staaten, nach Eng­land, Spanien und später nach Amerika, Afrika und Ostindien. Tm zweiten deutschen Kaiser­reich wurde Bremen mit seiner Tochterstadt- Bremerhaven zusammen der Mittelpunkt des Ueborsee-Personenverkehrs und der Einfuhr von Baumwolle, Wolle, Tabak und vieler Roh- produkto sowie der Exportplatz für Halb- und Fertigfabrikato.

Im Dritten Reiche Adolf Hitlers erwächst

Bremen eine besonders schwierige, aber

auch verantwortungsvolle und dankbare Aufgabe.

Die Weltwirtschaft hat sich geändert. Die Staa­ten haben das System des freien Handels immer mehr verlassen und schließen sich durch Zoll- mauern und Einfuhrerschwerungen ah. Die Ver­armung der Welt läßt den Güter- und Passa- gierverkohr nur langsam wieder hochkommen. Wenn jemals in der Geschichte, so hat Bremen jetzt den

Beweis hanseatischer Tüchtigkeit zu erbringen.

Seine Sonderaufgabe für das deutsche Volk besteht darin, durch gutes Seliiffsmaterial, ge­pflegte Behandlung von Personen und Gütern sich seinen Platz auf den Weltmeeren zu sichern.

Der bremische Kaufmann muß alle Kräfte an- spannen, um durch Steigerung des Exportvolu­mens die Bezahlung derjenigen Güter zu ge­währleisten, die das deutsche Volk von der Außenwelt benötigt. Der bremische Kaufmann muß zum Berater des Exports werden nnd dar­über hinaus

wieder eine königliche selbständige Kauf­mannschaft entwickeln.

idwfgjnuß finanziell wieder so erstarken, daß, er "Ih^Besöndere den kleineren und mittleren Fa-' brikanton den Exportertrag sichert. Er muß durch seine Kenntnis der überseeischen Ver­hältnisse der Reichsregierung zur Verfügung stehen für dun Abschluß von Handelsabkommen, Tauschvertrügen und Zahlungsregelungen mit dem überseeischen Ausland. Er muß sich schlechthin zu einer so hohen Vollkommenheit emporzüchten, daß es dem deutschen Volke durch seine Mitwirkung gelingt. Im und Export in dem von ihm gewollten und benötigten lAn­fänge durchführen zu können, damit der Lebens­standard unseres Volkes erhalten bleihi und er­höht werden kann. Er muß die Erkenntnis ver­breiten, daß die deutsche Konsumkraft für alle übrigen Völker ein Aktiv um dar- stellt, daß Deutschland für sie so wertvoll ist. daß es sicli lohnt, mit ihm in geregelten Waren austausch zu treten. Er muß für die Erkennt­nis sorgen, daß die Außenwelt einsieht," daß ein friedliches, blühendes deutsches Volk auch ein Segen und ein A 7 ortcil für die Länder ist, die mit ihm in Handelfiverbindung stellen.

Er wird dem Auslande der Sendbote dieses Volkes sein, der der Außenwelt zeigt, daß das

die Erzeugerkosten, Transport, HandeJskosten und eine bescheidene Gewinnspanne einschließt. Für die Erhaltung fester Preise auf geregelter Kalkulntionsbnsis sei es von entscheidender Be­deutung, daß außer der Spekulation in Grund und Boden auch der Spekulation mit dom täg­lichen Brot unsere Volkes das Handwerk gelegt werde.

Der Minister legt dar, daß die deutsche Bauernpolitik für den deutschen Export bereits entscheidende Wirkungen gehabt habe. Gerade in letzter Zeit habe das deutsche Bauerntum zu­gunsten der Industrie nllo Ilaiidelsvertragsver- handluugcn entscheidend beeinflußt und somit unserer industriellen Ausfuhr geradezu neue Wege gebahnt.

Die neue deutsche Agrarpolitik erstrebe so­mit die Gesundung des deutschen Bauerntums nicht für sich allein, sondern im bewußten Ein­klang mit einer Neubelebung der gesamten deut­schen Wirtschaft.

Wirtschafts-Tagung der Auslands- Organisation der NSDAP.

NSK. Die Tagung (lei- deutschen Han­delskammern Im Ausland, am 27. und 28. .funt. ln Berlin, stand zum ersten Male unter dem Zeichen einer sehr starken Beteiligung seitens der Auslands,Organi- sntion der NSDAP. 02 Parteigenossen und Wirtschaftsreferenten der Ortsgruppen aus allen Teilen der Welt waren dem Itnf von (lanleiter E. W. Bohle, dem Leiter der Auslands-Organisation, zur Teilnahme an dieser Tagung gefolgt. Hierbei fanden die Partelgenosaen weitgehend Gelegenheit zu gegenseitigem Meinungsaustausch und zu zahlreichen Anregungen aus der Praxis für die Praxis.

Bereits am 26. Juni begrüßte der stellvertre­tende Leiter der Auslands-Organisation, Pg. Alfred ließ, die erschienenen Parteigenossen und gab in einer ausführlichen Ansprache die Richtlinien für die künftige Ar­beit der W i r t s c h n f t s r e f e r e n t e n der Auslandsgruppen bekannt. Anschlie­ßend sprach Pg. Bisse, MdR., im besonderen über die Stellung der "Wirtschaftsreferenten der Anslandsgruppen zu den deutschen Handelskam­mern im Ausland. An den -Führer und den Stellvertreter des Führers wurden Begrüßungs­telegramme gesandt.

Am 27. Juni hatte der Leiter der Auslands­organisation anläßlich des Tee-Empfangs in der Kroll-Oper Gelegenheit, zahlreiche Partei­genossen aus dem Ausland dem Stellvertreter des Führers vorzustellcn.

Am 28. Juni sprach der Gauleiter Pg. Bohle im festlicii geschmückten Beratungssaal des Ibaro-amcrikanisolien Instituts zu den Partei-

Genossenschaftswesen

Landwirtschaftliche Bczugsgcnosscnschaft Borgs lode c. G. m. b. H.

Die Tätigkeit der Genossenschaft zeigt nach dem Gcschiirisberielil fiir 1033 eine erfreuliche und gesunde Weitercnt Wicklung. Das Verl rauen zur lVberwindung der Krisis und für den Be­ginn des wirtsehnfllicl; n Wiederaufbaues spie­gelt sich in der L m s n t z s t a t i s t i k , beson­ders bei künstlichen Düngemitteln, stark wie­der. Das Aufgabengebiet war durch die Neu- formung des Warenverkehrs, durch die vielen neuen Gesetze und (tcsc! zoeä nderil ngen des Reichsnährstandes, nicht zuletzt aber nueli durch der wirtschaftlichen Tiefstand der heimischen Landwirtschaft sehr umfangreich und veit schwieriger, als in früheren J-ihren

Für die Erfüllung z n k U n 11 i g e r A u f - gaben' wird gegenseitiges Vertrauen und Treue grundlegend und entscheidend sein. Ge­nossenschaft ui;tl Bauernstand müssen und wer­den auch zukünftig eine Reliieksalsgpmeinsehnft bilden.

genossen über den Aufbau und Ausbau der Auslandsorganisation und konn- zeichneto die Notwendigkeiten für die weitere Arbeit der Gruppen im Ausland.

Zum Abschluß des offiziellen Teils der Ta­gung fand am 29. Juni vormittags die Nieder­legung eines von den Parteigenossen aus dem Ausland gestifteten Lorbeerkranzes am Ehren­mal Unter den Linden statt. Anschließend be­sichtigten die Parteigenossen ein Arbeitsdienst­lager in der Nähe Berlins, dessen Einrichtun­gen gerade auf die Volksgenossen vom Ausland einen überwältigenden Eindruck machten.

OestciTcichisch-italicnisches Wirtschafts­abkommen

Wien, 4. Juli. Der italienische Ministerrat hat die römischen Wirtschaftsabkommen vom 15. Mai genehmigt, so daß deren Wortlaut in der allernächsten Zeit veröffentlicht worden dürfte. Das Abkommen bestellt aus sechs Artikeln; von denen Artikel 5 Transportverhand­lungen zwischen den beiden Staaten ankiin- digt.

Diese sind bekanntlich bezüglich der Zusiche­rung einer österreichischen Frcihafcnzonc in Triest bereits im vorigen Monat aufgenom- men worden.

Ablauf der Schiffsblcclikonvention

Brüssel, 4. Juli. Wie verlautet, soll die Schiffsblechkonverition der Internationalen Ver­kaufsverbände mit der Englandgruppe, die am 30. Juni zum Ablauf gekommen ist, nicht er­neuert worden.

Deutsche Textilfinnen in England EinErfolg des hohen Schutzzolls

London, 4. Juli. Nach demDaily Uerald ist 19 deutschen Textilfirmen nach dreimonati­gen Verhandlungen vom englischen Innen­minister die Genehmigung zur Errichtung von Frlialfe.briken in England erteilt worden. Die Arbeit in diesen neuen Werken werde voraus­sichtlich bereits in allernächster Zeit beginnen. Die Arbeiter werden zur Hauptsache aus Eng­ländern bestehen.

Lettische Valutakommission über die Bezahlung von Lat-Fakturcn bei Einfuhrgeschäft en

Berlin. 4. Juli. Die Valutakommission hat verfügt, daß Fakuren, bei denen der Geneh migungsbesclieid der Ein fuhrt! nt erklimm ission den Gegenwert der Ware überhaupt nicht oder nur in fremder Wahrung enthält, in der Wäh­rung des Landes zu bezahlen sind, aus dem die Ware bezogen wurde. Notiert die Börse in Riga die fragliche Devise überhaupt nicht, so ist in Pfundsterling abzitwiekein. Die Bestimmungen über den <learinei wk'dir mit Deutschland, Frankreich und Esllind werden von dieser Verfügung nicht berührt.

Oeffentliche Leheiisv ersiclici ungsaiistalt Oldenburg

Nach dem Geschäftsbericht für 1933 hat d is 10. Geschäftsjahr die im letzten (iesehäft.-he rieht au-gesprueherien Hoffnungen veil im füllt. Die bereits im ersten Jahre der nationalsozia listisohen Regierung eingetretene Wirtschaft«- beiebung machte sieh bei der heimischen Ver- sieiliTiiugsanstalt nicht nur durch die allmäli liehe Zunahme des N e u g e s e h ä f t s . Sun Hern auch dadurch bemerkbar, daß der B e Standsabgang durch vorzeitige Auflösung bestehender Versicherungen geringer als im \ orjahre war. lin Gesamtergebnis konnte wie­derum eine Erhöhung des Bestandes erzielt werden

Der Beitrags und Zinseingang entwickelte sieli befriedigem|. pp. Verwaltimirsknsten wa­ren müßig AuT das finanzielle Ergebnis blieb die auch im Re.rieiitsjahre vnrgerininniene wei­tere Senkung der Kapitalanlagezinsen nicht ohne Einfluß.

Im Berichtsjahre wurden neue Lebens­versicherungen über 2 255 386 RM Ver­sicherungssummen beantragt. Davon traten in Kraft 1 872 236 RM. Die Einnahme in der Le­bensversicherung betrug 5,171 Milk, die Aus­gabe unter Berücksichtigung der zu stellenden Reserven und Beitragsüberträge 4,94 Mill. der Ueberseliuß demnach 0,231 Milk (i. 0.212

Milk).

Dio Kapitalien der Anstalt werden im ( schäftsgebiet der Anstalt angelegt, wo «ie der heimischen Wirtschaft zugute kommen. Der Durchschnittswert der Hypothe­ken stellt sieh auf rund 5500 RM.

Die Beitragseinnahme in der Unfallver­sicherung erreichte annähernd dieselbe Höhe wie im Vorjahre. In der Haftpflicht­versicherung konnte eine geringe Zu­nahme des Vorsicherungsbestandes erzielt wer­den. Trotzdem blieb die Beitrugseinnahme die­ses Geschäftszweiges etwas hinter Oer des Vor­jahres zurück. Die Beitragserinäßigung ver­ursachte einen stärkeren Zugang neuer Ver­sicherungen, der auch in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres anhielt. Trotz der Zunahme des Versie.lierungsbestandes ging die Zahl der im Berichtsjahre angemeldeten Schä­den zurück.

Die Gesainteinnahme in der Unfall- und Haft­pflichtversicherung belief sich auf 0,633, die Ausgabe auf 0,618 Milk RM. Der verbleibende Ueberschuß von 14 439 RM wird in voller Höhe der neberscliußriieklugn der Versieherten zuge führt,

Der günstige Gesohäftsverlauf hielt auch in den verflossenen Monaton des laufenden Jahres an. Die durch die erfolgreichen Regierungs- maßnahmon eingeleiteto Bekämpfung der Ar­beitslosigkeit und die Wiederkehr und Befesti­gung des Vertrauens der Bevölkerung zum wirtschaftlichen Wiederaufstieg ließen mit Zu­versicht eino günstige Weiterent­wicklung erwarte,n.

A. E. Fischer AG., Bremen. Dio Musik- instrume.nten-Fabrik und -Handlung schließt 1933 mit einem Verlust von 21 264 RM. ab, der aus dem Reservefonds II in voller Höhe gedeckt wird.

Staatliche Kreditanstalt Oldenburg (Staats­bank). Ita Anzeigenteil erfolgt eine Bekannt­machung über Husgoloste Obligationen und deren Einlösung.

Deutseire Petroleum A.-G.. Berlin. Die Gesell­schaft veröffentlicht ihren Abschluß fiir 1933 heute im Anzeigenteil.

Deulsche Ostmesse in Königsberg

Die 22. Deutsche Ostmesse findet in diesem Jahre vom 19. bis 22. August in Königsberg statt, und zwar als Wnrenmustennesse, Tech­nische und Baumesse, Landwirtschafts- und Handwerks-Ausstellung. . Unter dem Einfluß der Förderung dos Ostgeschäfts im neuen Deutschland und der erfolgreichen In­angriffnahme des. Ostp-reuße-naufbau- p 1 a n s , . .der-.bereits- der vorjährigen. Messe ieinen starken Verkaufserfolg .gebracht hat, ist die Beteiligung der Aussteller heute bereits um 40 Prozent größer als zur gleichen Zeit im Vorjahre. An"h die Aufhebung der Sperrbe- Schlüsse durch den Werbend der deutschen Wirtschaft hnt besonders auf dem Gebiete der Technik und der Lmidmasehinen-lntlustrie für eine stärkere Beschickung der Ostmesse gün­stige Voraussetzungen geschaffen. Ans den Oststanten liegen bereits zahlreiche Besucher- melde ngen vor.

Ausstellern und Besuchern der 22. Deutschen Oslmesso kommen weitgehende Vergünstigun­gen zugute. Sowohl die Reichsbahn als auch der S e e d i e n s t Ost p reullen gewäh­ren ziini Besuch Ostpreußens und der Deutsclien Ostmesse l''iihrpt'ciserin;ißigung bis zu 60 Pro­zent. Niclitverkaufte Ausstellungsgüter werden von da,- Reichsbahn frachtfrei zuriiekbefördert.

Ausschreibungen

Dir Bauleitung i'tir den Postneubuu Dremen- Neustndt schreibt Glaser a r beit o n aus.

Die Elektrotechniker in Stuttgart

:?ß. Milgliedervcisammlung des VDE.

Dei Verband Deutscher Elektrotechniker versammelte seine Mitglieder vom 30. Juni bis 2. .Dill ln Stuttgart zür ersten Mit- tfliedei v-rsammlung nach der Machtuber- nahm- durch die nationalsozialistische Rejrierutijr.

Nach verschiedenen Fachsitzungen versara- melten sieli die Teilnehmer zur offiziellen Ge- scliäftssitzung. Nach Begrüßungsworten durch den I. «teilvertretenden Führer des Verbandes, Prof. Dr. Franke, Vertreter der Behörden und befreundeten Verbände, erstattete der Ge­schäftsführer seinen Bericht über die Tätigkeit des Verbandes.

Der Hauptvortrag, der an Stelle des verhin­derten Vortragenden, Ministerialrat Nagel, ver­lesen wurde, enthielt bedeutsame Ausführungen über das Thema

Technik und Staat.

Der Vortragende wies auf die tragische Rolle der Technik in ihrer Verbindung mit den Aus­wüchsen des Kapitalismus hin und zeigte in be­geisternden Worten die Aufgaben des Techni­kers im neuen Staate, wobei er zugleich an die Wirtschaft appellierte, die ihr durch die nationalsozialistische Staatsfüh­rung für ' die Arbeitsbeschaffung gebotene Chance nicht unausgenutzt zu lassen und der Technik Gelegenheit zu geben, ihre Kräfte auf das Wohlergehen der Volksgemeinschaft zu richten.

Vertrieb von Rundfunkgeräten

Berlin, 4. Juli. In einer Sitzung der deutschen Rundfunkapparate-, Lautsprecher- und Röhren­industrie wurde ein Wirtschaftsvertrag abge­schlossen, durch den verbindliche Richtlinien für den Vertrieb von Rundfunk-Empfangsappa­raten, Lautsprechern und Röhren in Deutsch­land getroffen sind. Die Verwaltung dieses Vortrages liegt beim Reichsfachverband der deutschen Rundfunkindustrie e. V., Abteilung WIRUFA, Berlin. Zugleich wurde im Rahmen einer auf Freiwilligkeit beruhenden Hilfsaktion dafür Sorge getragen, daß die notleidende Laut­sprecherindustrie durch die Erteilung von Auf­trägen auf Einbau-Lautsprecher seitens der Apparateindustrie wirksam unterstützt wird.

Steuerwesen

Umsatzsteuerumrechnungssätze auf Reichsmark für Juni

Die Um8atzBteuerumrechnungssätze auf Reichsmark für die Umsatz* im Juni wurden wie folgt fest­gesetzt

Aegypten 1 Pfund 18.05 RAI. Argentinien 100 Papier- pesns 61 16 RM. Belgien 100 Belga 58.61 RM Brasilien 100 Milreii* 16 92 RM. Bulgarien 100 Lewa 3.05 RM. Catiada 1 Dollar 2.53 RM. Dänemark 100 Kronen 56.57 RM. Danzig 100 Dulden 81.7*2 RM. Estland 100 Kronen 68.69 RM. Finnland 100 Mark 5.60 RM. FrankroTcTi' L00 Fruncs 16.52 RM Griechenland 10t) Drachmen 2,51 RM. Großbritannien 1 Pfund Sterling 12 67 RM. Hol­land 100 Gulden 169.88 RM. Island 100 Kronen 57.33 RM. Italien 100 Lire 21.64 RM. Japan 100 SeD 75.27 RM. Jugoslawien 100 Dinar 5.67 RM Lettland 100 Lat 77.50 RM Litaren 101* 1 Itas 42.16 RM. Luxemburg 500 Francs 58.61 RM Norwegen 10t) Kronen 63.66 RM. Oesterreich 100 Schilling 48.04 RM. Polen 100 Zloty 47.32 RM. Por- tuga 10u Eskudoj* 11.53 RM. Rumänien 100 Lei 2.49 RM. Schweden L0i Kronen 65.31 RM. Schweiz i0(! Franken 81.31 RM Spanien 100 Peseten 34.34 RM. Tschecnoslo- wnkei 10»*.Krone 10.45 RM. Türkei 1 Pfund 2.02 RM. Ungarn 100 Pengo 73.42 RM. Uruguay. 1 Peso 1 RM. Vf-o'nigte' SfaAter roh Amerika 1 Dollar 2151 RM.

Danziger Holzmarkt

Ruhige Zelt ln Weichholz. Geringe Umsätze am Hartholzmarkt

Der Export v Schnittholz über Danzig be­trug im Mai 910 Tonnen gegenüber nur 55 655 Tonnen Im Jahre vorher. Im Juni, für den die amtlichen Ziffern noch nicht bekannt sind, hat sich eine wesent­lich ruhigere Tendenz ergeben. Das Hauptgeschäft scheint auf den Auslandsmärkten vorüber mi sein. Es wird jedenfalls zu größeren Geschäften erst wie­der im Spätherbst kommen. Die gegenwärtige Ruhe ist damit zu erklären, daß die Exportländer in diesem i\ r ? j. r früh mit Lieferungen beginnen konnten. Durch die Lieferungen Rußlands und der nordischen ® 5no '^ e in den Holzabsatzstaaten

i i»i 1t.und es wird nun eine Zeitlang dauern, bis dei I latzholzbandei wieder «ufnahmefähig ist.

T?o aHgemeiren sind die Preise in Danzig sehr gedruckt. Für das Sommergeschäft in Weißholz scheint sich die kanadische Konkurrenz sehr stark luhihar zu machen. . Am Hartholzmarkt sind inlolge der, nain ntlieh von Fnglnnd gebotenen, nie­drigen Preise die Umsätze m Eichenschnittmaterial nicht nennenswert und die Danziger Läger aus diesem Grunde noch rech* umfangreich. Im Mai sind größere Abladungen von Rundholz erfolgt. Der Absatz nach dem Auslande läßt zu wünschen übrig zumal in ver­schiedenen Ländern die Zölle auf Holz plötzlich so starb erhöht worden sind daß die Einfuhr dadurch sehr eingeschränkt wird. Aus Deutschland kommen zahlreiche Anfragen; Geschäfte kommen je- üoeh sehr wenig zustande, da die Devisenzuteilung fur die«e Zweck* zu gerinn |«t

nationalsozialistische Deutschland ein Deutsch­land der Ehre und des Selbstbewußtseins ist, daß es aber auch Achtung vor fremder Natio­nalität besitzt.

Er wird im Auslande dahin wirken, daß die unsinnigen Nachrichten, von gewisser Seite verbreitet, mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben.

Es besteht kein Zweifel, dali sich Bremen seiner hohen Aufgabe im Dritten Reich bewußt ist, daß es die Befähigung hat, sie zu lösen. Seine tausend Jahre alten Erfahrungen und 9eine heiße Liebe zum deutschen Volke word«*n es dazu bewegen, seine Sonderaufgabe fllr das deutsche Volk so zu lösen, daß das Ziel, das Adolf Hitler ihm gesteckt hat, erreicht worden kann.

Agrarpolitik im Dienst der Ausfuhrförderung

Reichsbauernführer und Reichsernährungs- minister D a r r k hat dem Deutschen Industrie- und Handelstag Ausführungen über den Sinn der neuen Agrarpolitik zur Verfügung gestellt, in denen er die Agrannaßnalimen des letzten Jahres erläutert und dio Bedeutung dieser Maß­nahmen für die Ford rmig der industriellen Ausfuhr darlegt.

Der Minister betunl, daß alle neuen Agrai- maßuahmen von der Notwendigkeit diktiert waren, erst einmal im eigenen Hause eine Ord­nung herzustellen. Sie seien insgesamt bedingt durch das Ziel, daß das Bauerntum als Grund­lage des Volkes zu stabilisieren, um damit auch die Möglichkeit zu schaffen, Ordnung in die Wirtschaft Europas überhaupt zu bringen. Die Grundlage der deutschen Agrarmaßnahmen sei das Reichserbhofgesetz, das ein für allemal den bäuerlichen Grund und Boden der Spekulation entzog. Es wurde ergänzt durch die Heraus­nahme der Agrarprodukte aus dem Spiel der freien Preisbildung. Der Minister stellt fest, daß eine innere Marktordnung nichts mit einer staatlichen Planung zu tun habe.,« Das große Ziel dieser Marktordnung sei die Erreichung eines volkswirtschaftlich gerechten Preises, der

Die 20. ordentliche Generalversamm­lung genehmigte den Abschluß zum 31. De­zember 1933 einstimmig. Von dem Reingewinn sollen 1200 HM. der Betriebsnir-klage ntid 549.72 Reichsmark dem Reservefonds überwiesen

werden.

Für die durch Tod aiisgeschiedenen Vor­standsmitglieder thirl Schwarting und Gerhard Tinimerm.-inn wurden einstimmig die Hern n Georg llaßmami in Obenstrohe und Oarl Wulff in Varel neu in den Vorstand gewählt. Die durch Los ausseheideiiden Aufsichtsratsinitglie- der Grimm (Dangnst) und Franz BagerniiIler (Bnckhorn) wurden einstimmig wiedergewählt.

Von den Satzungsänderungen ist die Herab­setzung der Haftsumme der Genossen von 300 auf 200 RM. besonders zu erwähnen Die Ver­schmelzung der Genossenschaft mit der LBG. Boekhorn wurde ebenfalls einstimmig geneh­migt, ebenso ein Vertrug mit der Vieliverwer- tungsgenossenschaft Varel.

Keine Sondervergütungen

hei öffontlieh-reehtlichen und privaten K i'iuikenversichorii ngs- Lu terno Innungen

Berlin, 4. Juli. Nach einer Mitteilung des Reicliswirtschaftsministeriums ist besonders verboten, an einen Versicherungsnehmer, an seine Angestellten oder Angehörigen oder an Firmen, an denen ein Versicherungsnehmer wirtschaftlich beteiligt ist, Provisionen oder Vorteile zu gewähren, es sei denn, daß der Empfänger Agent der Versicherungsgesellschaft ist. Als Begiinstigungsverträge sind Verträge verholen worden, durch die einzelnen Personen oder Personengruppen jeder Art hinsichtlich der Versicherungsbedingungen, Versicherungs- entgelte, oder Nebenkosten, Sondervorteile un­mittelbar oder mittelbar gewährt werden.

Nicht als Verträge dieser Art sollen jedoch G rupp e nve rs i cli e ru n gsverträge angesehen werden, die mit geschlossenen Per­sonengruppen zur Deckung eines vorübergehen­den Risikos (z. B. Versicherung von Sport­schülern und dergl.) abgeschlossen werden. Verträge, die am 19. Dezember 1933, dem Tage, an dem das Reichsaufsichtsamt Begünstigungs­verträge jeder Art verboten hatte, bereits abge­schlossen waren, bleiben unberührt.

Warenmärkte

& r« a r» k «5 a» i s e ft e BaumwoISe

Aus dem Bericht doi Bremer naumwollbörse)

4. juli 1034

Loko: 14,'B (Voi. Notrg. 14.10 Cents»

Bremen

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Bis 12.311 Ulii bezahlte Preise: Oktober 14.111, 14.03, 14.02. 14.03. Dezember 14.37, 14.36, Jamu t 1933 »4.46, Mürz 14.58, 14.61, Mai 14.72.

Um 12.30 Uhr bezahlt: Januar 1935 14.46, 14.45, März 14.59, Mn! 14.69.

Nach 12.31,-Uhr-Notierung- bezahlt: Oktober 14.02,

Dezemhei 14 35, Januar 14.45, Mürz 14.58, Mai 14.69.

Um 15.20 Uhr bezahlt: Oktober 14.00: Dezember

14.34,35; Mär 14 59,57,56.

Bremer Prlvatherle.ht

Vormittag: Der Markt eröffnet« Imule infolge von Berichten über erneut unRüuMiRere Gestaltung der Wetterlage in den amerikanischen ßnumwoll- gebieten befestigt 5 bis 9 Punkte höher. Die Nach­frage war verschiedentlich gut, andererseits machte sich aber auch reichliches Angebot bemerkbar. Die Kursentwicklung war daher nicht einheitlich. Der Markt schloß um 12.30 Uhr stetig 4 Punkte über bis 1 Punkt unter den Eröffnungsnotierungen.

Nachmittag: Der Nachmittagsverkehr eröff­

nen 1 mit einoi leichten Verkaufsneigung ruhig 2 bis 3 Punkte niedrig n r. Auch im weiteren Verlauf kam verschiedentlich etwas mehr Angebot heraus, so laß die Kurse trotz einiger Nachfrage größtenteils lang­sam weiter abbröekelton. Der Markt schloß stetig unverändert bis 2 Punkte UDler den Nachmittags- eröffnungsDotiernngen.

Hamburg. 4- |ub 1034

(Lükupreise per ih lendenz ruhig

American Midi. Unwert atand, 2 B mm st no. 14.25 et* Ostindische: Superfine myd. Scinde white rougish Bremer Kl. 1 :i t ßr»

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Jute

Nach einem Privatherieht war der K o li i n le­rn a r k t sehr fest Firsts kostet.: Juni/Juli- und

.Tuli/AuRnst-VerschiffunK 14.1.7/ Pfund je t. Der Fahrikatemarkt In Dundee lag sehr fest. Vor­übergehend herrschte gutes Oeschäft In Geweben. Am deutschen Markt hielt sieh das Geschäft in engen Grenzen.

Drogen

IIamhnrg. 4. Juli. Drogen und Chemikalien. In­landsbedarf nach wie vor freundlich; Export dagegen schwierig. - Deviserp-erkmippung zwingt zum stei­genden Verbrauch von Rohstoffen deutschen Ur­sprungs. - Terpentinöl, amerik.: Umsätze zurück gehend, deutsche Ware reger gefragt. Farben: Anhaltend gutes Bedarfsgeschäft. Schellack: Kle : -

nes Angebot, 'lendenz fest. - Glyzerin: Markt

stn.rnm. - Wachse: Fest gestimmt. -- Wollfette: IiUolge DiüMselung der Einfuhr knapper Zitronen- und Weinsteinsäure: Lebhafte Abrufe. Naphtalin: Befriedigende saisonmäßige Abgänge. Harz: Sehr fest. vegetabilten: Kamillen neuer Ernte gut ge­fragt, Tendenz Test. Panamaspnne: Lebhafte Nach­frage - iC H Stöher).

Viehmärkte

Osnabrück, 4 Juli (V i eh in a r k t). Auftrieb: 204 Stück Rindvieh. 953 Schweine. Es kosten: Milch- und tragende Kühe 1 290320, II 250290, III 210250, IV 170-180. Tragende Rinder 1 230270, II 200-280, 111 160200, IV 120- 160 6 bis 8 Wochen alte Forkel 59, 8 bis 13 Wochen 9 -12. IT a n dt;): Rindvieh langsam, Schweine langsam.

Jever, 3. JuL (Vieh und Schweinemarkt). Der Markt wai mit etwa 200 Ferkeln und Liiufer- schweinei, hesch'ckt. An Hornvieh waren dein Markt nur einige Tier* /ugefiihit. Bei den Schweinen war der Handel nur schleppend so dnß ein Ueborstand blieb. V rei?e: Ferkel bis 6 Wochen alt 810. bis 8 Wochen 10-12, bis 1« Wochen 12-14 RM Läur.iF- schweine nach Lebendgewicht 3336 Rpf je Pfund. Fiir Hornvieh konnten wegen des geringen Angebotes keine Preise festsrp«tellt werden.

Emden, 3. Juli Handel: langsam. Hochtragende Kühe [ 350 380 II 280 -330. I TI 175-260. Handel in Kleinvieh leb h a f t. Läufer 20 32, Ferkel x bis 10, Schaf.- *?- 80, Zuchtlämtner 810 RM

Ifnnnoyei t Juli (Sch Ueh t vi e h m a r k I). A.. u ^ r j p ^U : Ochsen, 125 Bullen, 350 Kühe, 105

I'ärsen. .i.70 Kälber.227 Schafe. Dämmer utiü Hammel, 220.7 -ichweine Mnrktverlanf: Schweine lebhaft, Käl­ber langsam. Fel riges mittel. Preise: I. Rinder.

A. Ochsen al .-M n?l . hl .In ::4. e) 202!) dl

B. Bullen e) 30 34. hl 31 32 , c) 24 28, dl 17 -23 ('

Kj'hc a) 29- b 24 28. c) 18 23, dl ,0- 17 1) F.lr.en I Kalhiiineni a 1 33-, b) 29 32, cl 25 2- d> -u-:i TI. Kalbe. a ) . bl 40 45. cl 32-3S dt 22 Oll. e> :4 -2o! TTI. Lamm« Hammel und Schafe. Stutiwasfliimmcr 4041 Stallmasthamtnei 3739, beste Schafe 26 IV Schweine aU 50. a 2) 45. b) 42 44, e) 40 li ,D 35-41' e) - . r )' 39- tr is 2) 3X.

Lehrte, 3. Juli. A u r t r i e n : 1335 Ferkel Lnuferschweint. Ek kosteten mi Großhandel (Durchschnitts*!ualitäl): 4 bis 6 Wochen nlt hi 6 hi« « Wochen 810, 8 bis 12 W'oolun U Läufersohweine: 3 bis 4 Monate alt 16 22, Monate ah bis 40 RM. Marktverlauf; Tbind«* Lencrstand

md 162 . iro-kei - 7 RM.. 15 RM. 4 ois 5 schlecht.

kauf gestellt Dnr Handel wurdt fin Ochsen Hunliint i 26 -29, II 24 26 11T 17 23 RM 16 RM.. Für.«. % «M» »| «>;} Lebend-'

wai rege F 26 29. II 26, K . gering genähi 25 UM ff »r I' 1 /'

Käsn

Hrcnu-n . Ju'i Tilsiter Käse D,-m !,<i ul.i tiur Vorwoche ist kaum irgpnd etwa-, Innzuzufügen Die AhsQizverhflltnisse haben sich in den glei dien 4r*»n- zen gelinlten. Von Bedeulung Dir die BeurteD.inu der zukünftigen Marktlage ist, daß in Ostpreußen die W e:neverh«Hnisse -ich infolge der ulu .üe.s leu

, , ..»* .nm,iinn;u56U ILl UaUJJL'

ster Amt zu rechnen ist. Dadurch werdn die Er- zeiigerbotrieb- aulieroidentlieb stark 'entlastet.

Die ah ostpreußiscdier.. Verladestation vom Groß- lihndel hei Abnahme geschlossener Partien an der Erzeuger ahgei ec brieten Preise in BM. fiir einer Z-mtner liptriigon- dir prima Tilsiter:

Vollfettkäse 45 Pzt. 00-02. Fettkäse 40 Pzt: 56-58 preiviertplfett 30 Pzt. 46-48. Halhfetikäse 20 Pzt 3:

Seefische

Sunsehmark, VVcsei-mundc. Am t. .Juli landeten or (i'nii° S nr" f 1 1?B {' er ?! l,a J' en 5 Dampfer insgesamt

f 'tn , -V- ! L[* r Von Island brachten

2 Ijiimnfei d.e (m. Pfund, meist Seelachs Goldbarsch,

"in'nn'ol 1 "*!' 11 ' Vo " ,k ' r N ' ,rd »e brachten L!? «in- n ° 1 r i lni vol '"'icgend Heringe. Kaliel- s < el , II <;b8 I Hoch-fiesegler stellte tOO Pfund Fe.nfi-CM und'chnllen zui Versteigerung.

Rio amei ikanisclien Börsen Illieben am 4. Juli wegen dos i'naliliiiin-iekeitstaffes eeselilnssen.

1 ~ TTr - ~ - ' ' ' '«-»ui»

Die Auklini.. I i . 1 . p bewegten sich anf Ihrem r- e i 1 i r, ..w e ? s L" " rl Preise: Island: Schell­fisch i 9 /i in k-.i.cljau T 7V.-9":. II 8-10'/», See- h Ü 1 'iotillmrsch VI, IV!,. Nordsee: He­ringe I , r.» 1 Witllinire 3 3'/i, .Seelachs 5V,-0V».

rriihkarfoffelpreise

t ^! e .j 11 , i der Absatzregelung von Früh­

kartoffel? fe$tg?«etzten Preise, die nicht unter- s c li ? itter. w erden dürfen, lauten bis auf weiteres u.

folgt *

i Dir göNvhloss. Anim u gebiete hei Abgabe durch die Be- zirksvertrieh teilen an t Verteiler 6,5h 6,50

m h n r g 6,50

die

Rheiriiai"

W ctfaler.

Hann H Kurhes-jp.n Schlau ig H dsteln Kurmurk

Bei lin Din-'M - .leb.

Provin:* ^m-hspn FrentHHl S»iH «en ßnyevn i dihpin*

PLHvt Baden

Hussen-fwi-iNr.

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O I it c n h u i v _

Thüringen

(PieiM 4 U IiLtCljaUJUrk tüi ju

6.30 6.f|!

6.30 6.5f fi 5(1 b.4(l S.4I 6.4(1

6.5(1

6.30

b) für nicht, geschlossene Gebiete hei Ab­gabe des Er­zeugers an den zugeiasseuen Verteiler

6.14

6.14

6.14

6.50

6.50 5.94

6.14 5.94

6.14

6.14

6.04

6.04

6.04

6.14

6.14

5.04

6.50

6.50

6.50 U50

ku uuaacUheßiicu riueK)