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/ Deutsche in London schwer gefährdet
London» 2§. März. Berichte der Londoner Presse bestätigte», daß in London weilende Deutsche zurzeit erheblichen Gefahren seitens der jüdischen Bevölkerung ausgesetzt sind. „Sunday Expreß" meldet, -atz es in mehreren Hotels zu Handgreiflichkeiten zwischen Juden und Deutschen gekommen ist. Ein Mann wurde zur Polizeistation gebracht. In einer Anzahl von kleineren Restaurants im Stadtviertel Soho wurde deutschen Gästen auf Anweisung -er Inhaber keine Speisen gereicht. In der Nähe von Hydepark stürzte sich, wie „Sun- -ay Dispatch" meldet, eine Rotte von acht -is zehn Juden auf einen Mann, der ein Hakenkreuz t ug. Die Angreifer verschwanden aber, als Polizei hinzueilte.
Es ist in deutschen Kreisen bekannt, daß auch noch weitere Ausschreitungen von Juden gegen Deutsche stattgefunden haben, die aber in der englischen Presse noch nicht erwähnt worden sind. Ein Teil der deutschen Kolonie sieht die Lage als sehr ernst an und es ist den Deutschen geraten worden, sich aus deu hauptsächlichsten Juden-- bierteln in London, wie Whitechapel und Soho, fernzuhalten, um, wenn irgend möglich, Zwischenfälle zu vermeiden. AmSonn- «bend abend zog ein größerer Trupp Juden über den Piccadilly-Zirkus und durch die Oxford-Street. Die Demonstranten trugen Gauner mit den Inschriften: „Boykottiert deutsche Waren" und forderten zur Beteiligung an einer großen Kundgebung im Hydepark auf. In Whitechapel fuhren Kraft- wagen mit ähnlichen Plakaten herum. Es lvar beabsichtigt, am Sonntag eine jüdische Massenkundgebung im Hydepark zu veranstalten. Dieser Plan war aber bis zum Sonntag mittag noch nicht verwirklicht. Man sah nur kleinere Gruppen von Juden, von einer Massenkundgebung aber konnte keine Rede sein.
MefttMdsgs GeheimMlMg -es Itt-eK-arSamentS
London, 26. März. Der englische Depu- itierteuverband, auch das jüdische Parlament genannt, hielt am Sonntag in London eine dreistündige Geheimsitzung ab, um eine Stellungnahme der englischen Juden zur angeblichen Judenverfolgung in Deutschland Herbeizuführen. Auf der Versammlung tzeigten sich, wie verlautet, große Meinungsverschiedenheiten. Viele führende Juden verlangten dringend eine gemäßigtere Haltung, wobei einmal auf die deutschen Gegenerklärungen, dann aber auch auf die Rückwirkung irgendwelcher scharfer deutschfeindlicher Maßnahmen aus die Juden in Deutschland hingewiesen wurde. Andererseits wurden die schärfsten Maßnahmen, wie z. L. ein uneingeschränkter Boykott, verlangt. An der Spitze dieser Bestrebungen stehen, wie „Sunday Referee" meldet, die jüdischen Abgeordneten Nathan Jänner und andere. Die Versammlung faßte schließlich einstimmig eine gemäßigte Entschließung, in der mit „tiefer Besorgnis" auf die neuerlichen Ereignisse in Deutschland Hingewiesen wird.
„Sunday Times" zufolge, haben Besprechungen zwischen führenden englischen Juden und dem englischen Außenministerium stattgefunden, um möglicherweise diplomatische Vorstellungen bei der deutschen Regierung zu veranlassen.
VrnMtechereien in Moskauer im-Leningrader Vewieben
Moskau, 27. März. (Elg. Drahlmeldung.) Durch die unzureichenden Vcrdienstmöglich- ketken und die inanaelLakte Lnteilnno Naa
Bor der Einfü h rung der ArbettSdieuftpflich«
Berlin, 26. März. In einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Ton und Bild (Degeto) hielt der neuernannte Reichskommissar für den Arbeitsdienst, Stndien- rat Mahnkens, eine kurze einleitende Ansprache, die sehr bemerkenswerte Feststellungen enthielt. Er sagte u. a., daß alle zur Mitarbeit und Entscheidung über den Arbeitsdienst berufenen Stellen bei ihren letzten Besprechungen völlig übereinstimmender Auffassung über die Gestaltung des Arbeitsdienstes gewesen seien. Schon in den nächsten Tagen werde die Arbeitsdienst- pflicht als Bestandteil eines Generalplanes zur Behebung der wirtschaftlichen und sozialen Nöte beschlossen werden. In den verschiedenen Bezirken würden dann sofort die vorhandenen Führerstämme eingeteilt werden.
Es sei selbstverständlich, daß auf die Männer, die sich im freiwilligen Arbeitsdienst in vielen Jahren Erfahrung und Verdienste
erworben hätten, nicht verzichtet werden könne, sondern daß nur Tat und Leistung zu entscheiden haben« Schon im Sommer hoffe man, organisatorisch so weit z« sein, daß genügend Führerstämme vorhanden seien, um bereits ganze Jahrgänge zur Arbeitsdienstpflicht einzuberufen.
Die Arbeitsdienstpflicht habe die große Aufgabe, zur Pflicht gegenüber Volk und Vaterland zu erziehen und die Erkenntnis zu wecken, daß Arbeit nicht ein notwendiges Uebel, sondern ein Segen sei. Die gewaltige Kraft der Arbeitsdienstpflicht werde eingesetzt in den Dienst der Bodenkultur (Oedlandkaltivierung, Meliorationen, Aufforstung) und andere wichtige Arbeiten, wie z. B. Hochwasserschutz. Die sich daraus ergebende landwirtschaftliche Schulung vieler Männer käme der Siedlung und damit dem national- und bevölkerungspolitischen Gedanken zugute.
Lebensmitteln an die sowjetrussische Arbeiterschaft ist es in Moskauer und Leningra- der Betrieben zu Durchstechereien und Unregelmäßigkeiten größten Ausmaßes gekommen. Im Moskauer Werk „Dynamo" wurde z. B. festgestellt, daß von den Arbeitern wissentlich falsche Angaben über ihren Familienstand gemacht wurden und daß über 9Ü0V überhaupt nichtexistierende Personen, sogenannte „tote Seelen", Karten zum Bezug von Lebensmitteln erhielten In anderen Betrieben hat man die gleiche Feststellung gemacht. Auch hier wurden 60VV, 1V ÜV0 und mehr solcher nicht existierender Lebensmittelempfänger festgestellt.
Die russischen Behörden haben nunmehr eine große Säuberungsaktion eingeleitet und große Teile der Arbeiterschaft wegen bewußter Schädlingsarbeit entlassen, in Leningrad allein sind in 5 Bezirken 583 Arbeiter staatlicher Behörden „ausgesäu- bert" worden.
Der Fühler m VerihteSgaden
München, 27. März. Der Führer hat sich noch am Sonnabend von München nach Berchtesgaden begeben, wo er einige Tage. wahrscheinlich bis Montag, bleiben wird. Der Gemeinderat Berchtesgaden hat dem
Führer, oswie dem Reichspräsidenten die Ehrenbürgerschaft verliehen. Die bisherige Maximilianstraße würde in Adolf-Hitler- Straße umgetauft, die Locksteinstraße trägt von jetzt ab den Namen Dietrich-Eckardt- Straße in Erinnerung an den Dichter der deutschen Revolution, der von der Reaktion gehetzt, 1923 starb und in Berchtesgaden seine letzte Ruhe fand. Schließlich ist die Hanielstraße in Hindenburg-Allee umgetauft worden.
Flugzeug auf ein Asus gestürzt
Zwölf Tote
Newyork,26. März. Wie aus Sän Franzisco gemeldet wird, stürzte in Hayward ein Verkehrsflugzeug, in dem sich neben dem Flugzeugführer zwei Fluggäste befanden, auf das Dach eines Wohnhauses ab. Die Benzintanks explodierten. Der Motor wurde Ivü Meter weit fortgeschleudert. Eine fcchsköpfige Familie, die das Hans bewohnte und vier Gäste wurden bis aus einen Jungen getötet. Auch der Flugzeugführer und die beiden Fluggäste fanden deu Tod. Alle zwölf Personen verbrannten. Das Flugzeug war bei einem Wol- kc-nbruch in eine plötzliche Rcgenboe geraten und zu Boden gedrückt worden. Das Wohnhaus ging trotz des strömenden Regens in hellen Flammen aus.
SondeegeeWe in is Städten
Berlin, 27. März. Der kommissarische preußische Justizminister hat am Sonntag die Ausführungsverordnung über die Bildung der Sondergerichte bekanntgegeben. Danach sind in Preußen 13 Sondergerichte zu bilden und zwar in Berlin, Breslau, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt. Essen Kassel, Alton«, Köln, Königsberg, Elbing, Halle, Stettin.
Die einzelnen Sondergerichte sind für ihren Oberlandesgerichtsbezirk zuständig Das Berliner Sondergericht wird seinen Sitz in Moabit beim Landgericht 1 haben. Der Minister hat angeordnet, daß nach Möglichkeit Landgerichtsdirektoren zu Vorsitzenden der Sondergerichte und zu ihren Vertretern gewählt werden und zwar besonders mit Rücksicht darauf, daß gegen die Entscheidungen der Sondergerichte Rechtsmittel nicht zulässig sind.
Mit der Bearbeitung der Sondergerkchts- lacken bei den Staatsanwaltschaften sind be
sonders auszuwählende Dezernenten, nach Möglichkeit die Bearbeiter der politischen Strafsachen oder solche Staatsanwaltschaftsräte zu betrauen, die in politischen Strafsachen bereits früher gearbeitet haben. Von besonderer Bedeutung ist. daß die Sondergerichte nicht zur Bewilligung von Bewährungsfristen befugt sind.
Die Hochverratssachen von minderer Bedeutung. die in Zukunft nicht mehr vorn Reichsgericht, sondern von den Strafsenaten der Oberlandesgerichte zu verhandeln sind, werden in Preußen auf fünf Oberlandesgerichte verteilt und zwar auf das Kammergericht und die Oberlandesgerichte in Breslau, Hamm, Kassel und Königsberg. Die Generalstaatsanwälte sind angewiesen, rechtzeitig die nötigen Vorkehrungen zu treffen, damit die von der Reichsanwaltschaft überwiesenen Sachen beschleunigt zur Verhandlung gelangen.
Nun aber Schlich
Zu einer Zeit, da das politische und wirtschaftliche Judentum in Deutschland „tabu" war und die große deutsche Presse sich bei jeder Gelegenheit schützend vor diese volkszerstörenden Elemente stellte, hat die nationalsozialistische Presse immer wieder und mit aller Eindeutigkeit auf die Gefahren hingewiesen, die von dieser hemmungslosen und vor nichts zurückschreckenden Rasse jedem nationalen Volke drohen. Es gehört darum auch zu unseren Programmatischen Zielen, diesen verderblichen Einfluß auf Volk und Wirtschaft restlos auszuschalten, wo bei wir als Kulturnation selbstverständlich nicht an Massenschlächtereieu gedacht haben, wie sie tatsächlich von Juden, in Rußland z. B., in einer Grauenhaftigkeit durchgeführt worden sind, die wir bislang nur aus den Dante- schen Höllenqualen gekannt haben.
Jetzt sieht ganz Deutschland, wie grundsätzlich richtig unsere antisemitische Einstellung ist. Ueber ein Jahrzehnt hat das Judentum Deutschland fast vollständig beherrscht. Presse, Film, Theater, aber auch die Regierungen der letzten 14 Jahre wurden mittelbar oder unmittelbar von Jnden geleitet und zwar gegen das Wohl der Nation. Brutal und rücksichtslos wurden deutsche Künstler, deutsche Dichter, deutsche Musiker ausgeschaltet, zum Teil dem Hungertods preisgegeben und mit frechem Hohn wurde ungestraft in der jüdischen Presse alles besudelt, was den Deutschen heilig und wertvoll ist. Juden hetzen die Arbeiter gegen ihre anderen Volksgenossen, Juden vergifteten das Leben der Schuljugend, Juden schickten als Richter Deutsche in die Kerker und Gefängnisse, Juden trieben mit der deutschen Frau, dem deutschen Mädchen ihr frivoles Spiel und nun auf einmal, da alle diese Verbrechen aufhören sollen, da wir wieder deutsch in Deutschland sein wollen, in diesem Augenblick erhebt sich die ganze Weltjudenschaft mit lautem künstlichem Wehgeschrei und fetzt eine Lügen- maschinerie in Tätigkeit, wie sie eben nur für diese Rasse eigentümlich ist.
England sowohl wie Amerika, zwei Staaten, die offensichtlich unter ähnlicher Judenherrschast stehen wie bislang Deutschland, sollen gegen die deutsche Wirtschaft mobilisiert werden, ein Boykott deutscher Waren wird angedroht und in London überfallen jüdische Haufen einzelne Deutsche, um an ihnen ihre Wut auszulasten.
Nachdem der preußische Innenminister Goe- rrng schon am Sonnabend mit aller Schärfe die von der jüdischen Weltpresse verbreiteten Greuel- manöver zurückgewiesen hat, hat nun auch der deutsche Außenminister Freiherr von Neurath einer amerikanischen Nachrichtenagentur Aufklärung über die tatsächlichen Zustände in Deutschland gegeben. Er hat dabei betont, daß es nicht möglich sei, jede einzelne dieser böswilligen und tendenziösen Meldungen auf den Grund zu gehen, denn es handele sich um eine bewußte und plötzliche Wiedergeburt der während des Weltkrieges betriebenen Hetzpropaganda gegen Deutschland. Wie in den belgischen Greuelmärchen von abgehackten Kindcrarmen, so wird heute von angeblich ausgestocherten Augen und abgeschnittenen Ohren gesprochen. Der Außenminister gab besonders sein Bedauern darüber Ausdruck, daß nicht nur kleine Hetzblätter, sondern große, angesehene Zeitungen ihre Spalten für diese gegen Deutschland gerichtete Lügenfliit zur Verfügung stellen, für uns ein Beweis, daß eben genau wie früher in Deutschland auch im Ausland selbst die großen repräsentativen Zeitungen von jüdischen Schmierfinken geleitet und mißbraucht werden.
Uns überrascht die Lügenpropaganda gegen Deutschland nicht, denn wir haben diese Waffe 14 Jahre am eigenen Leibe gespürt und haben dabei auch die Feststellung gemacht, daß auch in Deutschland die große Presse sich von der jüdischen Hetze gegen die deutsche Freiheitsbewegung einsangen ließ, genau wie jetzt die Weltpresse i» Ausland.
Der einzige Gewinn des neuen Haßseldzuges scheint uns der zu sein, daß weiten Kreisen d«S deutschen Volkes die Augen aufgehen, die Gefah»