Ausgabe 
(30.7.1933) Nr. 201
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Nr. 261. Jahrgang 1933

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Bremen, SO. Juli.

In diesen sechs Monaten ist in

Deutschland Geschichte gemacht worden."

Adols Hitler in Leipzig, am 16. 7. SS.

Sechs Monate find vergangen seit jenem denkwür- digen Ereignis, das die Schwüle der deutschen inner- politischen Lage plötzlich klärte, seit dem Tage, an dem zum ersten Male die braunen Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung durch das Branden, burger Tor zogen und in ganz Deutschland die nationalsozialistischen Millionen in tausendfachen Fackelzügen in nächtlicher Stunde ihrem großen Füh. rer, dem neuen Kanzler des Reiches, ihr Vertrauen und ihre in den Jahren des gigantischen Kampfes um die Macht hart erprobte Gesolgschaftstreue an den Beginn seiner Regierungstätigkeit setzten.

Jener SO. Januar 1933 steht am Ansang einer gewaltigen historischen Entwicklung, er ist der Be­ginn der nationalsozialistischen Revolution, die in wenigen Monaten dem deutschen Volk und Staat ein völlig neue- Gesicht gegeben hat.

Die Weltgeschichte kennt kein Beispiel einer Revo- lution, die in derart kurzer Zeit derart grundlegende Umwälzungen einer Nation durchgeführt, einen alten Staat von.Grund aus beseitigt und ein so organisches Neugebildr an seine Stelle gesetzt hat, wie dar seit dem SO. Januar in Deutschland der Fall gewesen ist. Noch niemals hat sich eine weltanschaulich umwäl. zende Revolution in so unerhörtem mitreißenden Schwung, in so kurzer Zeit und trotzdem so beispiel­loser Disziplin vollzogen.

Die nationalsozialistische Revolution war kein planloser Abenleurerftück, sondern sie war ein orga­nisch aufgebauter, strategisch durchdachter gewal- tiger Feldzug eines ganz°n Volkes. Ihr genialer Feldherr war Adolf Hitler, ihre Armee die von ihm ausgebaute national- sozialtstischeBewegung,die gewohnt im Willen des Führers das höchste Gesetz ihres Handelns zu sein als gewaltiges Werkzeug in der Hand Adols Hitlers gerade in diesen vergangenen Mona­ten ihre in der nationalsozialistischen Weltanschau- ung zutiefst verankerte beispiellose Geschlossenheit und innere Kraft der ganzen Welt offenbarte.

Aus diesen beiden Faktoren, )cr Genialität des Führers und der Treue und Kraft seiner Gefolg­schaft, beruht der überwältigende Sieg den diese Re­volution heute aus ihre Fahnen schreiben kann.

DsS deut cke Vott iidermbt Adolf HMer Lis HerrschM

Der Abend des SO. Januar 1933 stand im Zeichen der großartigen schlichten Kundgebung, mit der die Berliner SA. den Anbruch des neuen Deutschland feierte, der Morgen des 31. Januar fand die neue Regierung unter dem Reichskanzler Adolf Hitler be­reits vor wichtigen Entscheidungen.

Adolf Hitlers erste große Maßnahme war der Vor­schlag an den Reichspräsidenten, die Auflösung des Reichstags' und die Ausschreibung von Neuwahlen am S. März zu verfügen. .

Damit war der entscheidende Schritt getan, um »ine klare im Volke verwurzelte Rcgierungsgewali herzustellen, die die Grundlage aller der großen Er­eignisse der kommenden Monate geworden ist.

Am Abend des l. Februar trat Adols Hitler zum ersten Male an das Mikrophon, um zum ganzen deutschen Volke seinen großen Aufruf zu sprechen, der mit eindrucksvoller Wucht der ganzen Welt doku­mentierte, daß hierein neues Deutsch landamBegtnneinerh ist arischen Ent­wicklung stand: Zum ersten Male Hai hier ein deutscher Kanzler mit dem. Verbrechen des .Morris- mus abgerechnet, zum ersten Male den unerschütter­lichen Willen zum Ausdruck gebracht, diegeistige und willensmäßige Einheit unseres Voller und damit die Fundamente unserer Kraft wiederherzustellen. Der Aufruf gipfelt in dem Bekenntnis, das wie ein leuch- tendes Leitwort über dem ganzen Wirken der neuen Staatsfvhrung steht:Denn wir wollennicht käm psen für unk, sondern fürDeutsch- landl"

- Mit der NeichztagSauslösung hat Adols Hitler vom deutschen Volk den Vertrauensbeweis und die Vollmacht zum Handeln gefordert. Es ging darum, die Nationale Regierung aus einemMinderheits­kabinett" zur wahren D-lkSregierunz der nationalsozialistischen Reoolu- «n zu machen.

Der Wahlkamps entbrannte in voller Wucht. Wieder zogen zum sechsten Male seit Jahresfrist die Redner unserer Bewegung hinaus ins kleinste Dorf, wieder reihte sich Propagandamarsch an Propaganda, marsch, und wieder stand der Führer in vorder st er Front.

Mitten aus anstrengendster Regierungsarbeft es sei nur an das gewaltige Aufräumungswerk in Preu.. ßen sowie an die zahlreichen Gesetze sozialer 'Natur' erinnert ging Adolf Hitler wieder hinaus zum' deutschen Volk, auf das Kampsfeld, auf dem er sich in l4 Jahren die nationalsozialistische Bewegung er­obert hatte. Am 10. Februar sprach der Führer zum ersten Male als Kanzler des Reiches in einer gewal. tigen Kundgebung im Berliner Sportpalast, auf 10 Plätzen Berlins und in allen Städten und Dörfern des Deutschen Reiches horchten die deutschen Men­schen dem Manne, der mit harter Hand das Ruder des deutschen StaaleS in die Hand genommen hatte.

Die bolschewistische Gefahr aus den Jahren der. Novemberrepublik geboren stand als furchtbares Gespenst vor dem deutschen Volk. Wie ein Fanal lo-' derten die Flammen des Deutschen Reichstages in'' den nächtlichen Himmel des 28. Februar. Schlagartig - enthüllte sich hier die ganze Gefahr'des Bdlsch-mis. mus, der zum letzten Schlage aüszühölen'.v.ersuchte,'l aber schon fiel die Faust nieder,: mit schärfsten Maßnahmen, die die Todesstrase sür alle marxisti-i sehen Anschläge gegen den Staat festlegten, beanrH wartete Mols Hitler das furchtbare Verbrechen,' das: im deutschen. Volke und in der ganzen Welt eine un­erhörte Erregung hervorgerufen hatte.

Der Reichstagsbrand sollte nach dem Willen seiner Anstister der Anfang eines bolschewistischen Deutsch­lands sein er war in Wirklichkeit sein Ende. Der verhetzte deutsche Arbeiter wandte sich ab von seinem Verführern und das deut­sche Volk erkannte schlag­artig, daß nur der Natio­nalsozialismus ein wirk- liches Bollwerk gegenüber diesen Gesahren darstellte.

So ging das deutsches Volk am ö. März zur Wahl, um seine Stimme : in die Waagschale des deut«

' scheu Schicksals zu legen. ES wählte zwischen drei Fak­toren: Zwischen dem sieg­haft sich durchsetzenden, am Beginne seiner Staats- arbeit stehenden National, sozialismüs, dem allen ab­gewirtschafteten Parteiwe­sen des Systems und dem in seiner vollen Fruchtbar, keil enthüllten Bolschewis­mus.

-Und der 5. März wurde das, was der Führer wollte: Ein gewaltiges

Bertrauensbekenntnis des deutschen Volkes zur neuen Staatssührung. 17,2 Milli­onen deutscher Männer und Frauen bekannten sich züm Nationalsozialismus. Am . 5. März wurde zum Reichs- Landtag gcwLHU, acht Ta­ge daraus wurden die letz­ten marxistischen Hochbur- gen in den preußischen Ge­meinden gestürmt über­all legte das Volk ein groß. artiges Bekenntnis zu Adols Hitler und zum neu­en Staate ab.

Jnzumchen war die Reichsr'eglermig aus dem Wege der Sicherung ihre:

Regierungsgewält einen be- deutsamen Schrill we,ler- gegangen: Am 9. März wurden m den Ländern, die von - volkssremdenge- fchäjlssührenden Regierun­gen" verwaltet wurden,

in Bayern, Württemberg, Sachsen und Baden Neichs- kommifiare mit den staatlichen Befugnissen betraut. Insbesondere die Einsetzung des Generals von Epp als Reichskommisiar in Bayern war von größter Be- deutung, hatte doch die Regierung, die mit großer Mehrheit abgelehnt worden war, noch bis in - die letzlen Stunden versucht, die Reichkpoiitik zu sabo­tieren. So war der S. März ein wichtiger Tag aus dem Wege zu'der am S. März vom. Volke gesorder- ten Sicherung der Regierungsgewält Adolf Hitlers.

Zum staatsrechtlichen Ausdruck kam der Volks- spruch vom ü. März am Tage v.on Polsdam der in seiner schlichten Größe unauSiöschbar im Her­zen des ganzen Volkes fortlebt und 2 Tages darauf mli der Annahme des. E r.m Lsch.t igungS- gesetzes im Reichstag.

s Mit diesem Ermächtigungsgesetz/ das die gesetz­gebende Gewalt in die Hand Adols Hitlers legte, und das mit 44l gegen 94 Stimmen zur Annahme kam, hat der Deutsche Reichstag den Willen des deutschen Volkes vollzogen und Adols Hitler die Herr.

sch a st im deutschen Staat Ld ergebe».

Damit war die erste Etappe der deutschen Revolu­tion siegreich abgeschlossen, der Weg zur völligen Neu. gestaltung der Nation und des StaaleS freigemacht worden.

Aus Stämmen. Klasse« und Parteien wird ein Voll

s ' Die Wahl war vorbei, aber die ganze Kraft der , Bewegung blieb im Voll eingesetzt. Am b. März ist ' der Gegner die deutsche Zerrissenheit geschlagen ^ worden, jetzt galt er ihn'zu'verfolgen, ihn völlig zu ' , vernichten. . ^ .......

In diesem Ringen «m die innere Einigung der : Nation zeigt sich die nationalsozialistische Bewegung f s in ihrer vollen Kraft und Größe. Sie, die in den j 14 Jahren ihres Kampfes das Vorbild wahrer in- nerer Geschlossenheit geschossen hat, überträgt dieses ! ihr Gesetz in geivalligem Ansturm äüs die ganze Na- : tioir und. die morschen Barrikaden der Länderpolitik, s des Klassenhasses und. der ParteienzcrkUistung bre­chen kraftlos? in sich zusammen. .-

Den Anfang in dem großen Zuge der Einigung, machte d er d e u t sch e B a n ein stand : Am 4. April vollzog sich die Einigung des Reichslandbnndes, der christlichen Vereinigungen und anderer Organi- ^ sakionen zum Deutschen Bauernbund. R. Walther

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dergutmachung der Nichtachtung und Zurücksetzung ^ erlebte, die er im Zeichen der früheren StaaleS tau»

^ sendfach erfahren hatte.

War.der 1. Mai eine eindrucksvolle Absage der bis. .her-vom Marxismus verhetzten deutschen Arbeiter­schaft an. ihre internationalen Führer, so begann das geschichtliche. Einigung-werk des deutschen Arbeiter- tums mit einer großen Aktion gegen das letzte marxistische Deutschland am 2. Mai organisatorische Form anzunehmen: Der unter Führung von Dr. Ley gebildete Aktionsausschuß zum Schutze der deutschen Arbeit übernahm an diesem Tage dieFreien Ge- werft,chäften". Im Verfolg dieser Aktion, die im Volke stärksten Widerhall auslöste, haben sich auch dann die christlichen und alle anderen Arbeiter- und Ängestelltenverbände bedingungslos der Führung Adolf Hitlers unterstellt.

. Die organisatorische Einigung deS deutschen Ar- beitertucks. war. damit erreicht. An die Seite der : . Bauernfront trat die ge­

waltige Deutsche Arbeits­front. Am 10. Mai über­nahm .Adolf Hitler auch die Schirmherrschaft über die geeinten Millionen der deut­schen Arbeiter.

Die gigantische Ausgabe, die Vernichtung des Klassen- kampfes, war mit der Zu- riicksiihrung des deutschen Arbeiters zur Nation im Sturme der nationalsozia­listischen Revolution gelöst.

Die innere Einheit des Volkes war hergestellt. Die nächste Aufgabe ergab sich nun in der Auflösung der iberlebten Parteienwelt, die mit der Einigung der Na­tion ihren einzigen Daseins- zweck,die Organisierung der deutschenZersplitterung" verloren hatte.

Der Selbstauflösungspro- zeß der Parteienwelt be­gann im Monat Juni mit dem Zerfall der Deutsch- aationalen Volkspartei, von der sich immer mehr promi­nente Persönlichkeiten los­sagten, und zur NSDAP. bekannten. Die Entwicklung m der. DNVP. führte am 27. Juni zum Rücktritt Hu- genbcrgs von seinen Rcgie- rungsämtern, zur Selbst­auslösung der Deutschnatio­nalen Front und ihren

Araktions anschluß mr NSDAP.

Aus derLinken" fand das unerhörte Doppelspiel, das die Sozialdeinokratie durch ausländische Zentra­len in übelster Weise gegen Deutschland getrieben hatte, . am 22. Juli mit dem Ver­bot der SPD. ein Ende. Damit war der letzten Schlupfwinkel des Marxis­mus in Deutschland ausge­merzt.

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DarrS'erhielt den Vorsitz der Reichsführergemein-, schuft und am Tage .darauf, übernahm Adolf Hitler !die Schirmherrschaft über die im nationalsozialisti­schen Geiste geeinten deutschen. Bauern.

Die nächste große Einigungsausgabe. ergab, sich' -beim deutschen Arbeiter, den es, heraus­zureißen galt aus. dem' Irrwahn internationaler Klaffenkampfideoi.ogien und der zurückgeführt werden müsse zur Nation, der. er. im Zeichen des liberalistt- schen Staates fremd geworden war. Ein gewaltiger Markstein aus ^dem'Wege zu diesem Ziel wurde der l. Mai, der:T ag der d e u t s ch e n.A r b e t.t". Ei war reine Großtatt der. Regierung Adols. Hitlers.

gum ersten Male in. der. deutschen Geschichte be-

ikannlcn sich Staat und Ndtion bewußt zum deutschen Arbeiter, der an diesem Tage eine großartige Wte-

Schlag aus Schlag brach nun die alte Parteienwelt zusammen, am 4. Juli lösten sich die Deutsche Volks­partei und die Bayerische Volkspartei aus, und am Tage daraus beschloß als letzte der alten Parteien, das Zentrum, die Selbstauslösung.

Der Arrwmr des nalioriMozial.WLen StaaleS

In gewaltigen Zügen, Schritt für Schritt mit dem Tempo der inneren Einigung der Nation, entwickelte sich der Ausbau der nationalsozialistischen StaaleS Sieg- der Revolution fand organisch seinen Ausdruck und seine Sicherung durch staatspolitische Maßnahmen von weittragender Bedeutung.

. Die Geschichte kennt kein Beispiel einer derart systematischen Staatsgestaltung, wie wir sie seit dem

SO. Januar erlebt haben und noch erleben. Bereits in den ersten Monaten des neuen Reiches sind grund­legende staatliche Neusormen von weittragender histo­rischer Bedeutung entstanden. Die nationalsoziali­stische Staatsidee ist mit unerhörter Zielbewußtheit in die Tat umgesetzt worden.

Am Beginn des staatlichen Neubaues stand die ge­waltige Säuberungsaftion in dem durch den Marxis­mus am meisten korrumpierten deutschen Staat, in Preußen, die m-it eiserner Faust vom Innen, minister und späteren Ministerpräsidenten Göring durchgeführt wurde. Die faulen Reste des vergange­nen Systems wurden rücksichtslos ausgeräumt und die alte Sauberkeit und Disziplin im Staatsapparat wieder hergestellt, die besten Traditionen des altt preußischen Beamtentums zu neuem Leben erweckt.

Der erst? große staatsrechtliche Schritt, der auch nach außen hin den Beginn eines neuen deutschen Slaatsiebens dokumentierte, war die Verordnung des Reichspräsidenten vom 12. März, durch die so­wohl die alte ruhmreiche Fahne schwarz-weiß-rot dem deutschen Volke wiedergegeben wurde, w'e auch als Zeichen der Erhebung und Neugestaltung der Na- tion oas Hakenkreuzbanner des sungen Deutschland als offizielle staatliche Flagge anerkannt wurde.

Den nächsten Schritt zur staatlichen Neugestaltung hat noch der Reichstag selbst getan, er hat mit der Annahme des Ermächtigungsgesetzes den Kanz­ler Adols Hitler als ausschlaggebenden gesetzgeberi­schen Faktor anerkannt. Damit ist das Führcrprinzip zur Grundlage des neuen Staates eingesetz! worden.

Die nächste große Tat folgte am 7. April. In diesem Tage wurde das wohl fundamentalste Gesetz, das seit Jahrhunderten in Deutschland erlassen wurde, vom Neichskabiaett beschlossen: das Reichs- ftatthaltergcsctz, durch das Statthalter der Reichs- poliiik als die Garanten des deutschen National­staates an die Stelle früherer reichsschädigcnder und rcichssrindlicher Länderpolitiker getreten sind. Bis- warck hat die deutschen Länder zusammengeführt, Adols Hitler hat sie mit dem Neichsstatthaltergesetz zu einem willensmäßig untrennbaren Block geschweißt und damit die Reichsgründung vol­lendet.

Ein weiteres siir die innere Organisation des Staates wichtiges Gesetz wurde am gleichen Tage er­lassen. Das Gesetz zur Wiederherstellung des Bcrufs- beamtcntums, das dem Parteibuchbcamtenrum de: Novcmberrepiiblik ebenso ein Ende bereitete, ane dem teilweise außerordentlich bedeutsamen mehr arischen Einsluß lm Bcrussbeamtentum. Damit ha: sich der neue Staat wieder ein sauberes Berujs- bcamtentum nnd einen nationalen Staatsapparat geschaffen.

Als nächstes Problem trat mit dem ausschließlichen Siege der nationalsozialistischen Bewegung, die seil der Auslösung der DNVP. der alleinige pokii:Ich: Faktor des deutschen Staates ist, das Problem Partei und Siaat" in den Vordergrund. Cs sand seine staatsrechtliche Lösung in dem großen Gesetz vom 14. Juli, das die Gründung oder Fortführung aller anderen Parteien untersstgle. Damit ist die NSDAP., die die willensmäßige Grundlage und das Rückgrat dieses Staates ist, auch als einztge poli­tische Organisation dieses Staates anerkannt worden

Mit allen diesen grundlegenden Maßnahme» sind bereits einschneidende Wesen Ästige der neuen dcntschcu Staatsgcstaltung in diesen ersten sechs Monaten der Rgierung Adols Hitlers festgelegt worden.

Mit großen Schritten ist dieser neue Staal nach seiner so rasch erfüllten politischen Fundamentierung :n die Politischen Aufgaben herangetreten: dem deut­schen schauenden Menschen wieder Arbeit und Brot zu geben.

Der nationalsozialistische Staat hat mit der gewal­tig! nSchlacht gegen die Arbeitslosigkeit", die durch die schöpferische Initiative Adols Hitlers heute ihrem Höhepunkt zustrebt, den Schritt getan von dem rei­nen Bürokratismus des libcralistischcn Staates zur volksnahen Organisation des nationalen Lebens.

Die ausrechte und volksverbundene Friedenspolitik des Volkslanzlers Adols Hitlers hat dem deutschen Volke in der Weltpolitik wieder eine wichtige Position errungen, sie kann im Viererpakt ebenso wie besonders im Konkordat mit dem Heiligen Stuhl große Erfolge sür sich buchen. Die innere Kraft des neuen Staates hat die mitteleuropäischen Verhält­niße konsolidiert, sein berechtigter Anspruch auf äußere Sicherheit beginnt sich durchzusetzen, die Un- haltbarkeit der Versailler Unsriedenspolitik von der ganzen Welt erkannt zu werden.

Das Erwachen der Nation, die fundamentale Aende­rung des staatlichen Ausbaues, die neue Struktur des innerpolitischen Lebens hat einen wirklichen deut­schen Polksstaat werden lasten, der mit unerhörter Krast an die großen Probleme des deutschen Schick­sals herangetreten ist, und sie mit glücklicher Hand, , getragen von dem Vertrauen der ganzen Nation, an­gepackt hat und meistern wird.