Ausgabe 
(1.4.1933) Nr. 84
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Parteiamtliches Organ der Bremer Nationalsozialisten

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stein Deutscher unterstützt die Greuelpropaganda und lauft

in jüdischen S ef ch ü st en

das deutsche Volk quittiert

Von Julius Streicher Leiter des Zentralkomitees zur Abwehr der jüdischen Greuel- und Boykotthetze.

In den Revolutionstagen des Jahres 1919 sagte der Jude Paul Land an in einer Judenversammlung im Lehrervereins- haus in Berlin:

„Wenn das deutsche Volk wüßte, was wir Juden während des Krieges ge­macht haben, dann würde man uns <die Juden) auf der Straße totschlagen!"

Was die Juden wahrend des Krieges ge­macht haben, ist heute kein Geheimnis mehr. Soweit Juden in den Krieg zogen, taten sie es gezwungen durch die allgemeine Wehrpflicht: sie taten es gezwungen, weil sie kein Vaterland haben, das Deutschland heißt. Die übrigen Juden retteten ihr Leben als Kriegsgewinnler und Kriegs - schieber hinein in die Nachkriegszeit. Als der Krieg zu Ende war, .stellten sich jüdische Hetzer in Deutschland an die Spitze freige­lassener Zuchthäusler, Deserteure und marxistischer Landesverräter. Sie rissen den Helden des Weltkrieges die Kokarden ab, fetzten die roten Fahnen des Verbrechens auf die Amtshäuser des Staa­tes und verrieten von innen her­aus das Deutschland der Ehre an seine Feinde.

Und die Juden im Auslande taten es voü außen her. In der in ihrem Besitze befindlichen Presse hetzten sie ge­gen das deutsche Volk, beschimpften es als Volk der Hunnen und Bar­baren. Schufen die Lüg e von den Ver­gewaltigungen der Frauen, erfan­den das Märchen von den abgehackten Kinderhänden und den zu Tode ge­marterten Gefangenen.

Als der Krieg zu Ende war, triumphierte der Jude im Auslande, weil es ihm mit­tels seines Goldes gelungen war, Deutsch­land durch Deutsche zu besiegen, und das Deutschland der siegreichen Schlachten zum Verlierer des Weltkrieges zu machen. All- juda triumphierte, weil sein Plan in Er­füllung gegangen war, der Plan von Basel. Auf dem Zionistenkongreß in Basel war von den Juden zum Beschluß erhoben worden:

„Sobald nur ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, seine Nachbarn

zum Kriege

gegen ihn zu veranlassen. Wollen aber auch die Nachbarn gemeinsame Sache mit ihm machen und gegen uns vor­gehen, so müssen wir den Weltkrieg entfesseln. Wir müssen die nicht- jüdischen Staatsleitungen zwingen, diesen breitangelegten Plan tatkräftig zu unterstützen. Als Mittel dazu werden wir die

öffentliche Meinung

vorschützen. Diese Haben wir durch die ^ sog. achte Großmacht, die Presse,

in unserem Sinne bearbeitet. Mit ganz wenigen Ausnahmen, die überhaupt nicht in Frage kommen, liegt die ganze Presse in unseren Händen."

(Zionistische Protokolle, niedergeschrieben zu Basel im Jahre 1897, herausgegeben von Alfred Rosenberg. Verlag Franz Eher Nachf., München.)

So kämpfen sie gegen uns

Der gleiche Jude, der das deutsche Volk in den Aderlaß des Weltkrieges stürzte und das Verbrechen der November-Revolution an ihm beging, ist nun am Werk, dem aus Schande und Elend wiedererstehenden Deutschland in den Rücken zu fallen. Mit den gleichen Mitteln soll es geschehen, mit denen Alljuda das Verbrechen des Welt­krieges vollbrachte. Wiederum ist der Jude am Werke, die öffentliche Meinung zu ver­giften. Wiederum ist Alljuda am Werke, das deutsche Volk als Volk der Hun­nen und Barbaren zu verleum­

den. Seit Wochen schon lügt die Juben- presse in Frankreich, England, Amerika und Polen in die Welt hin­ein, in Deutschland würden gefangenen Kommunisten die Augen ausgestochen, Schutzhästlinge, zu Tode gefoltert und Judenpro grome veranstaltet. Und wieder wiegelt der Jude die also belogenen und betrogenen Völker des Auslandes ge­gen Deutschland auf. Und damit das er­wachende Deutschland, das Deutschland Adolf Hitlers, schon in seinen An­fängen in sich zusammenbreche, betreiben die Rassegenossen der in Deutschland leben­den Juden im Auslande eine schamlose Boykotthetze gegen deutsche Erzeug­nisse. „Kauft keine deutschen Waren!" schreit der jüdische Presseklüngel in die Völ­ker hinein. Und: „Juda erklärt Deutsch­land den Krieg!"

Warum dies alles? Warum der Haß der Juden gegen das neue Deutschland? Wa­rum die Greuel- und Boykotthetze vom

Ausland her? Mit den Glocken von PstS-l dam wurde ein neues Deutschland eilig.?- läutet. Ein Deutschland, das die Hoffnung der Juden zerbrach, ihr Drohnen- und Blutsaugerleben im deutschen Volk unge­hindert weiterführen zu können. Die mar­xistischen und bürgerlichen Judenschutzpar­teien liegen zerschlagen am Boden, unds damit ist zerbrochen die jüdische Hoffnung, die verlorene Herrschaft über das deutsche« Volk von innen her zurückerobern zu kön­nen. Darum die jüdische Wut. Darum der jüdische Haß. Darum die jüdische Greuel- und Boykotthetze im Ausland. ^ Aber auch diese letzte Hoffnung soll zu- schänden werden! Millionen Deutsche habest mit den Sehnsucht auf den Tag gewartet, an dem das deutsche Volk in seiner Ge­samtheit aufgerüttelt würde, auf daß endlich im Juden den Weltfeind erkenne. Alljuda wollte dem deutschen Volke Böses und hat das Gute geschasst. Am Sonn­abend, den 1. April, vormittags 1v Uhr, beginnt des deutschen Volkes Abwehr- aktion gegen den jüdischen Weltverbrecher^ Ein Abwehrkampf hebt an, wie er durch all die Jahrhunderte herauf nie zuvor ge­wagt worden war. Alljuda hat den Kamps gewollt, es soll ihn haben! Es soll ihn solange habeii, bis es erkannt haben wird, daß das Deutschland der Braunen Ba­taillone kein Deutschland der Feigheit ist und der Ergebung. Alljuda soll den Kamps so lange haben, bis der Sieg unser ist!

Nationalsozialisten!

Schlagt den Weltfeind! Und wenn die Welt voll Teufel wär, es mutz uns doch gelingen!

Vovkott vorläufig nur heute

Erklärung des Reichsministers Dr. Goebbels

Berlin, 31. März. Am Freitag abend gab Dr. Goebbels folgende Erklärung ab:

Die Reichsregierung hat mit Befried« gung davon Kenntnis genommen, vaß die Greuelhetze im Auslande im Abstauen be­griffen ist. Sie sieht darin einen Erfolg der Boykottandrohung, die die national­sozialistische Bewegung in den vergangenen Tagen gemacht hat, sie sieht aber weiterhin darin auch, daß das vereinigte Judentum in Deutschland die Möglichkeit hat, diese Greuelhetze absolut einzuschränken und ein­zustellen. Sie ist der Ueberzeugung, daß die Greuelhetze ihren Höhepunkt überschritten hat. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei hat im Hinblick aus diese Tatsachen folgendes beschlossen:

Der Boykott wird am Sonnabend mit voller Wucht und eiserner Disziplin durch, geführt. Er beginnt, wie mitgeteilt, um Ist Uhr vormittags und erfahrt am Sonn­abend abend eine Pause. Er wird ausge­setzt bis Mittwoch vormittag 10 Uhr. Falls bis dahin die Greuelhetze im Auslande ak

Fürst von Bismgrck zu seinem Geburtstag am 1. April Radierung von Pros. Karl Bauer