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Bürger- S r c u n d.
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Einundzwanzigster Jahrgang Diertcs Tluartal.
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Wochenschrift.
Bremen, Donnerstng ven «. Dezember i s 3 6 .
Mit kindlichem Vertrauen Nimm, Mensch, was Er dir giebt.
Du wogtest gern ihn schauen
Den Bater, der so liebt. D.
^ Dankespflicht,
Für jede Gabe danke,
Mensch, welche sie auch seyl Du, danke für die Schranke;
Du, danke, daß Du frei!
Du kannst es nicht ermesse«,
Was Dir gerade frommt:
So trau der Fügung dessen Don dem Dir Alles kommt.
Ein Bestes nur giebr'S, eines, Vor Gottes cw'gem Blick;
Und wollen kann er keines Als dieß; es ist Geschick.
Sträubst Du Dich übermüthig Der Dinge weisem Lauf,
So zwingt Gott überzütig Dein wahres Heil Dir auf.
Drum dank Du für die Schranke;
Du, danke, daß Du frei,
Für jede Gabe danke,
Mensch, welche sie auch sey!
H. Kotzenberg.
Die Belagerung von Jerusalem.
(Fortsetzung.) ,
Als Jose den Gärten erreichte und im Begriff war, durch die Thür zu schreiten, hielt er den Fuß zurück, um nochmals sich recht herzlich über das Gelingen seiner Unternehmung zu freuen« Er küßte sich die eine Hand, welche er frei hatte, denn mit der Andern hielt er, wie immer, den Sack auf den Schultern fest, pries im Stillen seine Gewandheit und sein gutes Glück und nun trat er ein.