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Lmundjwanjigster Jahrgang. Licncß Quartal.
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Wochenschrift.
Bremen. Konniss ven is. Kobemüer i 8 3 «.
Geh unter! geh unter, Stadt Gottes!
Geh unter! geh unter, Stadt Gottes!
In KrikgSschrei'n! in Rauchdampf! und Glutstromt Versink', ach! die des Herrn Arm von sich wegstieß!
Sey Trümmer, Stadt Gottes! Klop stock.
* Der alte Jude in Palästina.
So bin ich endlich gekommen JnS Land der Näter nun,
Und kann auf heit'gen Boden Mein Haupt hinlegen und ruh'n.
Dieß ist Jsrael's Erde,
Wo Milch und Honig fließt,
Dieß ist das Sand, wo Segen AuS jedem Halme sprießt.
Dort stehn die Zedcrnwälder,
Die Palmenhügel hier,
Dort Oel- und Feigenbäume In ew'ger Frühlingszier.
Dort windet sich der Jordan In silberheller Fluth,
Und ringsum steigen Düfte AuS Blumen und Blüthengluth
Dort weiden fette Heerben Auf fetten Angern sich satt;
Der Fruchtbaum senkt die Arme,
Die schwerbeladenen, matt.
Du bist noch immer dasselbe,
Du altes, heiliges Land;
Du liegst vor meinen Blicken,
Wie dich die Mater gekannt.
Doch meiner Vater Werke,
Die herrliche Gottesstadt —
Wo ist die heilige Iion,
Die David gebauec hat?
Wo ist der prächtige Tempel?
Wo ist Las Volk des Herrn ?
Wo ziehen gen Zion zum Feste Die Schauern von nah und von fern?