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Ei»m>dzwa»jigslcr Jahrgang. Zweiter Quartal.
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Vremen, Konntag ven ». Msi i 8 3 «.
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Wohn' unker Menschen, auf der Flur Mit immer neuem Sinne,
Des Geisterreichs und der Natur Lcrborg'nen Schatz gewinne!
Mai-Lied.
Der Mai, der erste Mai ist da Mit seinen Wonnelüften,
Und Alles speist Ambrosia,
Und schwelgt in Blüthendüften.
Und Alles taumelt, Alles singt,
Und schlürft den Muskateller,
Der sprudelnd in die Becher springt Aus GottcS großem Keller.
Und jede- Herz, noch gestern dicht verhüllt in dunkle Profe,
Springt auf und glüht im. FrühlingSlicht, Wie eine junge Rose.
Philister! heut' bekehret euch,
Laßt solchen Tag euch frommen!
Die Poesie, eu'r Himmelreich,
Ist nah' herbei gekommen.
WaS steht ihr, ängstlich umzuschau'n Mit Kompliment und Faxen?
Hängt die Perrückcn auf den Zaun Und laßt euch Locken wachsen!
Wir sind ganz And're, als ihr meint, Reibt nur die Augen derbe,
Und eine neue Welt erscheint Als eu'r gebührend Erbe.
Wer sich der Seelenangst entrafft, Wird frei zu Göttern schweben:
In Götterfreiheit wirkt und schafft,
Und spürt das rechte Leben!
Klebt denn am Staube euer LooS, Fühlt ihr euch kleine Meister,
Wohlan, so seyd im Kleinen groß,
Im Kleinsten freie Geister!
Allein bemerk' ich nicht Gebrumm, Geschüttel mit den Köpfen? —