Jahrgang 
1836
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«lnundzwanzigster Jahrga,^ Zweites Quartal.

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Dem Menschen ist aller Werth geraubt,

Wenn er nicht mehr an die drei Worte glaubt. Schiller.

* WaS nilS stärkt, stillt und tröstet.

Eag', Erdenwaller, was stärket dich hie,

WaS halt dich noch aufrecht im Staube?

Wie kommt es, daß du verzagest nie?

DaS macht der belebende Glaube,

Daß Gott, der Allvater, stets über uns wacht, Der seiner Kinder stets liebend bedacht,

Durch Dunkel zum Lichte sie führend.

Sprich, Waller, wo stillest die Sehnsucht du,

Des klopfenden Herzens Verlangen?

Wo find'st du im täuschenden Leben die Ruh',

Von lockenden Netzen umfangen?

O Frager, kennst du die Liebe nicht,

Die in Blumen, in Sternen, in Herzen spricht, Den Stürmen des Lebens gebietend?

Wie aber, wenn Alles verwandelt sich,

Du einsam stehest im Leben,

Wenn Nacht und Grauen umlagert dich,

. Kein rettende« Boot dir gegeben?

O Frager, dann zeigt sich am Himmel ein Stern, Der nimmer wanket und leuchtet so gern,

Die Hoffnung, dem Himmel entsprossen.

So wall' ich durchs Leben, wcnn's donnert und blitzt, Woll Hoffnung, voll Lieb' und Vertrauen,

Die ewige Güte, sie trägt und beschützt Den Waller zu himmlischen Auen.

So zage ich nicht, wenn das Weltall auch bricht, Wenn Keiner hienieden mir Freuden verspricht, Verschwinden doch dorten die Schmerzen.

7 .

* Nachtrag

zu der Geschichte des Aeltermamr Bur. chard Lösekannen,

von

Kenstor v'. DenrLen.

Zum vollen Beweise, daß Lösekannen von den Schweden für die ihnen geleisteten Dienste

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