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Eiinmdzwanzigstcr Jahrgange ZwcitcS Quartal.
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W o e n s eh r L f t.
Lremkn. Sonntag den s. April 183 6.
Und wenn'« auch ewig säumet, Was Dichters Mund verspricht» ES wünscht, wer fühlend träumet, De« Denkers Wachen nicht.
Platen'S Epistel <rn I. Lylander
cDcschluß.) »
Nach mehr al« zwanzig Jahren,
Die rauh und blutig waren,
Erscheint die schön're Zeit,
Ersteht der Lhemis Wage,
Erscheinen FricdenStage,
Und 2age der Einigkeit!
Irene, die wir lieben.
Die unsre Kraft gewann,
War allzu lang vertrieben Durch jenen Tamerlan.
Was auch der Krieg verderbe,
Sie heilt es, fromm und klug,
Die Künste, die Gewerbe Begleiten sie im Zug.
O Frieden, süßer Friedens Der Länder schönste Zier,
Was gleichet dir hieniedcn?
WaS gleicht im Himmel dir? Lang weihten dir Arkader Allein den schönen Zoll:
Du heilst der Menschen Haber, Du stillst der Völker Groll. Mein bester Freund, o möchte Er, ungetrübt und rein,
Des alten Teut'S Geschlechte Stets gegenwärtig seyn!
O möchten diese Lande,
Die nur vereinigt blühn,
Nie mehr, zur eignen Schande, Sich wechselseitig flichn!
Nach lang' verschied'nen Bahnen Kam jetzt die große Zeit,
In welcher zum Germanen Sich der Germane reiht.
O laßt sie, Deutsche Bruder, Doch unnütz nicht vergeh»!
Sie möchte nimmer wieder