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«Nnundzwanzigster Jahrgang, Erstes Quartal.
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Und will ein Engel himmelwärts,
Bricht erst im Tod' «in Menschenherz!
Tonne und Leben.
Du scheidest, Sonne! Abendroth Giebt Dir da« Schmerzgeleite. — Dein Untergehn ist ja nicht Tod! 2st nur dort für ein andres Land Ein Aufgang fröhlich und beglückt! Und Morgenroth der Wolkcnbrand, AIS Bote Dir vorausgeschickt.
Du scheidest, Leben! Thränen bot Dir noch der Liebe fromme Gabe.— Allein Dein Scheiden ist nicht Tod? Ist nur dort für ein bessreS Seyn Ein Auferstehen hochbeglückt;
Die Thräne nur ein Pcrlenschein, Der Deine Sicgerkrone schmückt.
Unendlich, wie der Sonne Glanz, Ist auch der Hauch der Mcnschenseele Im unermess'nen Dornenkranz. —
Was unsrer harrt im reinen Licht, Dem Heil, dem wir entgegen gehn,
Ist unser Sterben Scheiden nicht.
Ist es nur frohes Wieder sehn. > Th. Hell.
* Der Bremische Syndicns Ger- lach Buxtorf.
(Fortsetzung.)
Braunschwcig — damals noch eine Hansestadt — war fast beständig im Streite mit ihrem Landesherr», und so hatte der H-rzog Friedrich Ulrich » die Stadt Braunschwcig, weil sie ihm nicht unbeschränkt huldigen und sich ihm nicht unbedingt unterwerfen wollte, belagert; allein durch die mir Hülfe Hollands vereinte Macht der Hansestädte war daS mit diesen vcrschwistertc Braunschwcig