Jahrgang 
1836
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NnxnLzwanzigstcr Jahrgang. Erstes Ouartal.

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Bremen. Konntng ven 6- Ml » rz i s 3 6.

Der Most, der gährend sich vom Schaum' geläutert, Er wird zum Trank, der Geist und Sinn erheitert.

Göthe.

Lord Dyron's letzte Zeilen.

Aus dem Englischen von Pfi,er.

Zeit wär's, nicht mehr so warm zu schlagen, Mein Herz, für das kein andres schlägt! Doch Liebe, die sie mir versagen,

Mich noch bewegt!

DeS Herbstes Gelb naht meinen Tagen,

Der Liebe Blüth' und Frucht ist hin,

Der Wurm, der Krebs, der Gram mir nagen Im Busen drin.

Die Gluth in meiner Eeel' entflammet Den unterirdischen Vulkan;

Nicht Fackeln zündet sie — sie flammet Den Holzstoß an.

Furcht, Hoffen und das bange Zagen,

Der Liebe Gluth und süße Pein —

Nicht theil' ich sie; ich hab' zu tragen Die Kett' allein»

Doch darf sich solcher Gram jetzt melden,

Wo mich solch' großes Asel entzückt,

Wenn Ruhm die Schläfe kränzt des Helden,

Dem Sarg ihn schmückt! Von Schwertern, Fahnen, Heldensagen Umströmt, o Hellas, mich ein Licht;

Der Sparter, auf dem Schild getragen,

War freier nicht.

Erwach' (nicht Hellas, längst erwachte!;

Erwach', mein Geist! Denk, wer dein Blut Von Starrkrampf wieder flüssig machte!

Biet' auf den Muth!

Tritt nieder deine Leidenschaften,

Unwerth des Helden ist ihr Joch!

Kannst du am Zorn, am Lächeln hasten

Der Schönheit noch?

Thut dir die Jugend leid?'Was Lebenl DeS ehrenvollen Todes Land