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Acktter Jahrgang Viertes Quartal,
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Bremen» Donnerstag den L'Z. Oktober >82?.
Krieg ist entschieden»
Kräftig und frey!
Fort aus dem Frieden!
Alles wird neu.
De la Motte Fouquc.
^ Das neue Griechenland.
ES>lag in matten Todcsschlummer Im Schlaf der Trennung; — tiefe Spuren Der Barbarei,» Tyrannengeisscl, tiefer Kummer Bedeckten Hella's himmlisch schöne Fluren.
Wald wird vielleicht die hehre Stunde schlagen, Der Tag erblühn, der Friedens » Palmen streut Und Kränze flicht; — von Leid und Klagen s Aus ewig unser Griechenland befreit.
H. §. C. B.
>ES ist erwacht! — zum neuen Leben '
Aus Trümmern, winkt dcx junge Morgen Der Neugeburt — und es entschweben Mit ihm die thränenbangen Sorgen.
Heroisch eilt zum Schlächtgetümmcl,
Der junge Held, voll hohen Muths herbey, Er fällt — den frommen Blick zum Himmel ' --Und jauchzt:" das Vaterland ist-frey I —
Die Hoffnung sank nicht unter Sclavenkctten; Der Ahncnruf aus heldenkähner Zeit Weckt sie; — das Vaterland zu retten ja das Herz zum Tode selbst bereit.
Der Stuben t..
(Fortsetzung )
Als Gerhardt am Abend des TageS, an welchem die Sendung auS dem schwedischen Haupkqüartler angekommen war, in Lrsutt ein- rrast, fand er im väterlichen Hause viel Unruhe und Dekümmerniß. Das Handschreiben, des königlichen schwedischen Commiffarius hatte alle Gemüther in lebhafte Bewegung gebracht und die heutige Raths« Versammlung war sehr stürmisch gewesen. Auf die Nachricht des eingegangenen