Jahrgang 
1823
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Acktter Jahrgang Viertes Quartal,

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W o ch c n s ch r i f r.__

Bremen» Donnerstag den L'Z. Oktober >82?.

Krieg ist entschieden»

Kräftig und frey!

Fort aus dem Frieden!

Alles wird neu.

De la Motte Fouquc.

^ Das neue Griechenland.

ES>lag in matten Todcsschlummer Im Schlaf der Trennung; — tiefe Spuren Der Barbarei,» Tyrannengeisscl, tiefer Kummer Bedeckten Hella's himmlisch schöne Fluren.

Wald wird vielleicht die hehre Stunde schlagen, Der Tag erblühn, der Friedens » Palmen streut Und Kränze flicht; — von Leid und Klagen s Aus ewig unser Griechenland befreit.

H. §. C. B.

>ES ist erwacht! — zum neuen Leben '

Aus Trümmern, winkt dcx junge Morgen Der Neugeburt — und es entschweben Mit ihm die thränenbangen Sorgen.

Heroisch eilt zum Schlächtgetümmcl,

Der junge Held, voll hohen Muths herbey, Er fällt — den frommen Blick zum Himmel ' --Und jauchzt:" das Vaterland ist-frey I —

Die Hoffnung sank nicht unter Sclavenkctten; Der Ahncnruf aus heldenkähner Zeit Weckt sie; — das Vaterland zu retten ja das Herz zum Tode selbst bereit.

Der Stuben t..

(Fortsetzung )

Als Gerhardt am Abend des TageS, an welchem die Sendung auS dem schwedischen Haupkqüartler angekommen war, in Lrsutt ein- rrast, fand er im väterlichen Hause viel Unruhe und Dekümmerniß. Das Handschreiben, des kö­niglichen schwedischen Commiffarius hatte alle Gemüther in lebhafte Bewegung gebracht und die heutige Raths« Versammlung war sehr stürmisch gewesen. Auf die Nachricht des eingegangenen