Sommcrnlitnd.
Abend ist'5, noch drückt des Tages Schwüle, Doch man seht sich ans die Gartensliihie. „Welche <>>l»t" beginnt das Fräulein leis, Der Herr Sohn sagt, „ja es ist sehr heiß."
Mutter meint: „ach ja es ist recht drückend", Vater stöhnt: „die Lnft ist ganz erstickend", Fräulein ächzt: „das sind mm schon acht Tage", Der Herr Sohn spricht: „ja es ist 'ne Plage".
Mntter flüstert: „wollt' es nur mal regnen", Vater seufzt: „das wollt' ich wirklich segnen." Endlich kommt beim Nachtigallenflöten Dann Cathriue mit den Butterbroten.
Diese schilt man, weil sie's Salz vergessen, Tüchtig aus und dauu geht es an's Esseu: Darauf gähnt man und legt sich zu Bett. Ist doch solch eiu Leben wundernett!