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An der Weler.
An der trüben gelben Weser Ach! wie wird mir öd' und öder, Selbst in stillen Mondschcinuächten Späh't mein Geist umsonst nach Köder.
Viele ernste Männer seh' ich, Und es wird mir ganz elendig. Denn sie schauen so gewöhnlich Und so grauenhaft verständig.
Viele Weiber, jung' und alte Gehen aufgeputzt spazieren; Doch beginnen sie zu reden, Ja, da mus; ich mich geniren.
Und mein Geist, der arme Junge, Huscht mit langen Schattenschritten, Ueber Wasser, über Wiesen,
Und brennt durch trotz meiner Bitten.
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