Druckschrift 
2. Theil (1818)
Entstehung
Seite
126
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Alioäe- NlÄlestali!.

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' RUsäs (üloknün) Leryharäs Sohn, gebohrt am ^ Oct. 1678, gicng von den hiesigen Schule,, 169.7 nach Frank­furt an- der Oder, fünf Jahre darauf nach Holland, wurde zu Utrecht den 28 . Jan. 1701 beyder Rechte Dr. schrieb eine- 1)i«p. clo locationv aä lon^um tempnn , reifete durch Bra- Lanl und Frankreich, hielt sich zu Wien, Wehlar nnd Ne- gensburg auf, advocirte in Bremen- wurde Rathsherr am 8. Sept. »728, und scarb am 4. Jun. 1745 . i'rogr. lün.

Ulrocia (üoliann 6eorg) war zu Sontra in Hessen den 8. Zlug. 1669 gebohren, würde' Hofprediger im Schaum bürg Nassauischen den 3- Oct. »69a, zu Holzapfel den 3 . Der. 1696, darauf der erste reformirte Prediger an der neucrrich- tcten Gemeine zu Hannover den 3. Nov. 1702 - Prediger an der Stephanikirche zu Bremen am 25 . Sept, 17 ,»8, Pa­stor Primarius den s. Sept- »709, dankte ab den 27 März 1719 und starb den 12. Oct. ,727.' Zr. i»t. »> 3 .

Udocle (lUiokael) wurde gegen 1780 in Bremcugcboh- ren, war Mitglied der physische,,' Gesellschaft' in Göttingen, wurde dort am 3«>. Aug. ,3o4 öleclidua v, Olueuigtso Dr. schrieb ö-loltograpliid c^iüiüioine teutawoi», 6616»^,

18«4. gr. 8 .- 189 S. practicirte in Brennen und starb we­nige Jahre darauf.

kkoerz- (LInislopIi) war königlich-schwedischer Cam- mcrsccretarius in Stade und wurde den 23. Jul. ,720 8truo- tuarius am Dom -zu Bremen. ?ri,ijo Altes und Neues X. 348.

kiclclor (k.ücl6>) wurde zu Gröningen >667 beydhr Rechte Dr. Mit einer Oisp. 80 opcii; ->ovi nunvistion».

UieikeglakI (kleemann Xnclrea!,) war zu Stade am -i'. Jan. 1722 gebohrrn und ein Sohn des Ritterschaft Se- «retarius Peter Christoph; den Vorbcreitungsuntcrricht er­hielt er von seinem Vater und von, GrammatikuS Rcpsold und schon im gten Jahre ward er fähig befunden in dje Classe des Sulneetvi« zu treten. Der Vater willigte jedoch nur unter der- Bedingung eil,, daß sein Sohn erst dem ich Jahre nahe seil, sollte, ehe er in das Auditorium käme. 1736 wurde er fähig erklärt' den höher« Lcctionen beyzuwoh­nen» und kam so weit, daß er die hebräische Bibel, den ganzen Chaldaismum Biblikum und ein ziemliches Pensum aus dem Syrischen Testamente durchgelesen hatte. Zu Ostern Z7ch gieng er auf die Universität Göttingen, disputiere 17 -sL unter Feiierlin über die augsburgische Confession und hörte bc'y diesem auch ein e^amiiiiiiviiun,- Auch hatte er nachher bey Hollmann cm philosophisches 0i5pu,a,c>iiun>. 1713 wurde' er Hauslehrer bey dem Sohne des Generalsttperintendenten Plcske in- Celte. Am r, Nov» » 74 s ward er in Stade uni