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1. Theil (1818)
Entstehung
Seite
XVII
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61 a^me!er. von Loceeji. rvn

wurde.den 24 .- Jul. 1600 in den Senat eingeführet^ 'So verdient er sich in diesem Lehramts machte, so behielt er doch Leincit Soldatenkopf, und schlug sich etlichemal öffentlich mit den Studenten, worüber er von dem akademischen Senate zur Verantwortung gezogen wurde. Dennoch verlohe er dar­über seinen Ruhm nicht, den er aufs Höchste würde gebracht haben, wenn er nicht schon in Nürnberg am 7. Jun. i6c>4 gestorben wäre. Er wurde in Altdorf beerdiget. >vi 1 l's Nürnb. gel. Lcx. I. 7 97 . Roxltscli 8u^l. I. 166. Lceui»s Libl. Vetos öt uova, 194.

H§. I. ölireellaoea politiea, Rürob. 7607. /s.

2. Iliss. clo jurv pciblieo, Vltcl. 1602.

Z. Diennium oobilis »ciolesoenlis, ^oomoclo sturligsus Iltiinoeiorcun literaruin tiieimio animuni juxta oe serinouorn kclieiter exeoleis possll. Oiessco 1622. 8. ist öfter heraus- gekommen.

ä- Oo areauis rerum publiearum libri VI. Ir.incos. ot Lost, 162/!. 4. ist noch fünfmal aufgelegt und unter andern »üit I. 6 . Noten zu Jena 1673. 4 . erschienen.

Illuslialu« a 3 o. Lvrvino, Amsteiü. gp. Llrevii. 16^1. 12.

lllnziinelLr (Oliiistoxk) war in Bremen gegen 7643 gebohrcn, wurde zu Heidelberg mit einer Oisp. clo aetls nioiti« srtioulo, am 18. May >672 beyder Rechte Doctor, darauf Präfectus zu Heidelberg, alsdann Prätor zu Mar­burg, und starb 1708 . L-. ilk. 25.

(llniisson (Heiurloli) aus Bremen, war im I7teü Jahrhunderte Prediger zu Treisan in Heffen.

tllüvcr (üolrann) erblickte in Bremen am 12. März 1688 das Licht der Welt, wurde 7715 reformirtcr Prediger zu Lvppersum in Ostfriesland, 7721 zu Hastcnbeck und in demselben Jahre zu Varenholz im'Lippischen, 1737 kam er nach Heiden, eine Stunde von Detmold, erhielt 1744 die Supcrintendur der zweyten Klaue und starb den Z. Jun. 1749. Vergl. Reesheim ostfries. rcf. Pred pag. 63 . und Puhstkuchcn Deukwürdigk. der Grafschaft Lippe, 127 und 77.

(locoezi (Heinrlod) aus Bremen, war im I 7 tcn Jahr­hunderte Amrmann zu Cottbus in der Niederlausitz.

von tloecezi (Heiniioli) war am 25. März 7644 in Bretncn gebohrcn; begab sich von den hiesigen Schulen 1667 auf die Universität Leydcn, die Rechtswissenschaften zu stu- direU, kehrte alsdann nach Bremen zurück und reisete 7670 zu seiner Mutter Bruder, Heinrich von Oldenburg, der da­mals Secrctair der königl. Societät der Wissenschaften in London war. Hier legte er sich in Gesellschaft des Robert Dvylc auf die Naturlehre und Philosophie, und verfertigte - - , - - ' P