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1. Theil (1818)
Entstehung
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238
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in Martins Lehrbuch des teutschen gemeinen bürgerlichen Processes, 5te Anst. §. 247. ehrenvoll allegirt wird, kam am 29. Febr. l8r6 nach Bremen zurück, und trat am 27. May seine Laufbahn als praktischer Rechtsgelehrtcr an.

liiessoidaoL (IViaolau«) ein Sohn des Senators äo- bann 6eor>; zu Kirchhain in Hessen, am 18. Febr. 1762 ge- bohren. Von der dortigen Schule kam er 1775 auf das Pä­dagogium zu Marburg, und studirte seit 1778 auf dieser Universität Philosophie, Geschichte und Theologie, wurde am 3. Nov. 1783 Candidat des Predigtamtes und am 24. Aug. 1785 Diakonus zu Nothenburg, 1787 Pastor Prima- rius zu Eschwege, 1797 den 5. May dritter Prediger an der Stephanskirche zu Bremen, in demselben Jahre am 30. Jul. Dr. der Theologie zu Heidelberg, 1805 zweyter Predi­ger, 1810 Primarins an dieser Kirche, und starb am Ncr- venschlag am 23. Sept. 1816. S. meine Nachrichten in den Marburger theol. Nachr. 1817. Jun. p->x. -48.

tz§. 1. Predigten über das Gebet des Herrn, Franks, am M. I790i 8. Es sind Musterprcdigten.

2. Predigten zur Widerlegung und Vertilgung prakti­scher Vorurtheile in Absicht auf Religion und Christenthum. Franks. 17H6. 8.

3. Antrittspredigt bey der Gemeine zu St. Stephane in Bremen, gehalten am 12. Oct. 1797. 36 S. 8. über 2 Cor. IV. 24.

4. Viele Predigten im neuen Magazin für Entwürfe zu Wochenpredigten von Just Dalthasar Müller, wovon zu Leip­zig 10 Bände erschienen sind.

5. Katechisationcn mit Kindern von 12 Jahren und dar­über, Nlit Hermann Irlellric!» Leinn herausgegeben. Bremen 1799. gr. 8.

6. Wo ist Christus? eine Predigt über Matth. 24, 23. gehalten am 28. Jul. Bremen 1816. gr. 8. 24 S.

7. War er Mitsammler bey der Herausgabe des neuen Gesangbuchs für die reformirten Gemeinen in Bremen.

8. Lieferte er Beyträge für die theologischen Annalen im Fache der praktischen Theologie, und wahrscheinlich auch in die Homiletischen Blätter.

Liuä (Ller) wurde 1503 Rathsherr und starb 1526.

LippiriA (lsteinilcii) war nach der Ueberschrift seines Bildnisses vor den iusüttttioiniiuz politi»! zu Rostock gegen 1623 gebohren. Wahrscheinlich besuchte er die dortige Schu­le, völlig gewiß ist es, daß er i635 den 30. Jul. in Greifs­walde inscribirt wurde, allein weil er noch ein Knabe war, so leistete er erst den gewöhnlichen Eid 1645. In Witten- berg würd er Magister und hielt 2 vispult. äs resureeolione 2t äe ceeauyne. Auf einer unternommenen Reise nahmen ihn