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L. Vom Ztusnchmen und Aufbiegen so wie auch vom Reinigen des Geflügels.
1) Enten schneidet man den Kopf ab, und verfährt übrigens so wie folgend mit den Gänsen, werden auch nicht gespickt. Man bereitet sie zur Suppe so wie zum Ragout als wenn man sie braten wollte.
2) Gänse, nachdem man den Kröpf abge- lößt. And sie hinten ausgenommen hat, schneidet man den Kopf, nachdem der Hintere Theil an dem Halse sitzen bleibt, dicht hinter den Augen, und den Hals dicht vor der Brust ab. Die Leber, den Magen und den Hals, schneidet man in der Mitte durch; das Endgelenk schneidet man von den Flügeln ab, in der Mitte hackt man sie etwas ein, bindet quer über den Leib einen Bindfaden, und sticht dicht hinter den Flügeln, vorn bey den Knochen hin, eine Spiele durch, damit auf dem Spieße die Gänse festsitzen. Von den Spornen angerechnet, werden die Beine in 04m zweyten Gelenk abgeschnitten, mit einer Spiele aufgebogen, und hinten an dem Gelenk, unter den Steiß durch Mit einem Bindfaden zusammen gebunden. Zuletzt wird der Steiß durch die Steißöffnung durchgezogen. Die abgeschnittenen Füße legt man auf Kohlen, und zieht sodann die Haut