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Gefäß, schlagt sie, einige Zeit, gießt zu den Eyern einen Löffel voll Sau<,e oder Suppe und rührt sie damit stark durch, giebt so lange dazu, bis nicht mehr daö Gerinnen der Eyer zu befürchten ist; sodann schüttet man sie zu der Flüssigkeit, welche dadurch gebunden und verdickt wird; ist die Sau^e aber im Begriff zu gerinnen, oder ist sie schon wirklich geronnen: so nimmt man' sie vom Feuer, rührt sie während man ein wenig kaltes Wasser dazu gießt, beständig, bis sich die getrennten Theile wieder verbinden.
7) Aufgewärmte Speisen, darf man nicht zudecken, während sie auf dem Feuer stehen, dahingegen müssen die frisch gekochten zugedcckt werden.
8) Will man Fleischsuppen aufwarmen, so dürfen sie nicht zum Kochen kommen, sondern wenn sie gut schmecken sollen, so müssen sie die gehörige Hitze erhalten.
Zubereitungen zu Suppen.
1) Suppen-Bälle (Klümpe) zu formen.
Da man die Fleischbälle mit den Händen formt, so muß man vorher die Hände mit kaltem Wasser naß machen. Brod - Mehl - oder andere Balle, werden mit dem Löffel abgesto-
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