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scheinlicher, daß die hier und in den meisten Nieder- sächsischen Städten errichteten Rolandsseulen, . das Zeichen der obersten Gerichtsbarkeit sind, welche die Kaiser erst durch ihre Potestaten ausüben ließen, mit welcher sie aber hernach, so wie auf Bitte des Erzb ischoffs Adaldagus, hier zu Bremen Kaiser Orco der Große, den Stadtralh belehnten «). Und so läßt sich denn auch die zu Rolands Füssen befindliche Finur ganz natürlich erklären, daß solche die Ch ikane vorstellt, welche von der mit d m Schwert bewaffneten Gerechtigkeit unttr die Hüsse getreten und ihrer Macht zu schaden beraubt wird.
Die Marktwache.
§. 108.
Ist an der südöstlichen Ecke des Markts also gebanet, daß man selbst mit Wagen und Pferden
rund
Vorgeben ist grundfalsch, indem im Weinkeller zwar ein ganz kleinen Roland an der Wand ge, walt ist. aber kein ausgehauencr darin liegt.
tt) S, den vorhin angeführten LQLK^IIWIVZ
Zxöhlers MÜnzoeiustlg. Th. X. 545. und Andere.