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Die Bremer Juden unter dem Nationalsozialismus / Regina Bruss
Entstehung
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Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Quellen 1.1. Ungedruckte Quellen

1.1.1. Staatsarchiv Bremen

Qu.

Senatsregistratur

1 3/3 Senatsprotokolle.

2 3 ad A. 4. Nr. 416

Berichte der Auswandererberatungsstelle Bremen.

3 3 A. 4. Nr. 632

Auswanderung der jüdischen Bevölkerung.

4 3 A. 4. Nr. 641

Anerkennung jüdischer Auswandererberatungsstellen.

5 3 A. 5. a. Nr. 339

Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft.

6 3 A. 5. a. Nr. 340

Beschäftigung der durch das Vertretungsverbot stellungslos gewordenen Büroangestellten.

7 3 A. 5. a. Nr. 342

Weiterbeschäftigung nichtarischer Anwälte.

8 3A. S.a. Nr. 344

Erledigung von Eingaben nichtarischer Anwälte.

9 3 A. 14. Nr. 159

Beschäftigung von Juden durch das Garten- und Friedhofsamt.

10 3B. 4. a. Nr. 150 [60]

Nachweis der arischen Abstammung der Beamten und Angestellten und ihrer Ehegatten.

11 3 B. 4. a. Nr. 197 [9]

Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums und Durchführungs­bestimmungen.

12 3 B. 4. a. Nr. 197 [13]

Durchführung des Reichsbürgergesetzes.

13 3B. 9. Nr. 208

Bedarfsdeckung der bremischen Behörden, Beamten, Staatsangestellten und Arbeiter.

14 3B. 13. Nr. 126 [2]

Entfernung von Namen gefallener Juden auf Ehrentafeln und Denkmälern.

15 3 C. 1. a. Nr. 695

Eheschließung zwischen Ariern und Nichtariern.

16 3D. 9. Nr. 86

Jahrestag der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Bremen, 6. März 1933.

17 3 F. 1. a. 1. Nr. 361 [17] Nr. 36

Strafverfahren gegen die Inhaber der Baumwollfirma S. L. Cohn & Sohn.

18 3 G. 4. a. Nr. 545

Eingabe der Firma R. Lippmann betr. Maßnahmen gegen jüdische Firmen.

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