59« Vergleich mit den StZnvei»
des Stiftes ^ehrden, Herzog ths Brun^ch«?:g und L.ünenburg zc. bekennen und becüegen hiermit für jedeimemu'q ichen. Nachdem? und als« Wy ein tidt her mir etlichen Ge<- sch">^en behaftet, und daedurch nicht alleine in fair merklichen Unrath mW Schuld geführet, und gekamen, sondern unSockdarson, so uns? Bur- qer tho unser Fürstlichen Voekicinerunge thoin Jnl^r geiurderr, dat och von dem Mehren^ccl dersu!?en geholdene wieders Unrats, Hohns, und Schadens des Stifts besorgen, und warten mölei?, Dee'->a!ven so hebb^n wy mit unsen leven andechrigen und getreuen, den Ehrwürdigen, Würdigen, Ehrbaren und Ehrsamen Cl^umb- capirrei, praiarcn, Rirrerscvafr, Äredre»t und gemeinen Gründen unsers Bremischen ScichteS, de wy am Donneeetages des ?lventS Otoi?^li! gegemvardigen IahrS, binnen da!>lc thom Landtage an uns vo> schrcven, qerath- schlaget, und unccrrechret, Ock von densulocn mit gnedigcn Gcmncte gcsnnnen und begehret, Dat se uns alß de Undcrsatcn und getreuen thom förderlichsten und mit besten, daranne rahden wollen hclpen, darmede wy von den vorgerorden unsern Schulden, na Vermöge einer angeceketen, und von uns avergegevencn Zcdelcn, darinn« de Summa benomt, gercddct, eck vor wieder» Hohn, und Vcrschmahing verhot, und dar Sticht sampt den ^nqeseten dessulven derwcgen buken Nadeel und Schaden mochten blivcn. Und wowol d.irentge- gen von gedachten Ledematen nach gethaner Be-
sprak-,