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Bd. 1 (1766) Bremensia
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rvcgen N>urflfrieslänv.

te» eyner hohen Schule des Rechten bclernen, und eyn Ordeyl darup begry^n tho laten. Unde wen solch Ordell begrepen, alß deme wyllen wy idt den Parthycn, up eynen eygentliken dage de dar- tho angeserh schall worden, eropcn, unde ver­lesen.

Thom vcfften, wu Hertoge Magnus de van Bremen umb Berira unde Elmen edder suß vor dem Erzbischope tho Bremen bcspreken mvl, alß- den schall unde wyll, hvchgenanter Erzbischop alö öre geordcntliker Richter, ordcntlikeö rechten ge- siaden, unde verhelpen, dat sulke affredunge alle (nu vorbcrurth) dorch uns upgenanten HendelerS berech unde gescheen, ock van beyden Parthyen bemilllget unde anqenamen, des tho Urkunde heb- ben Wy soike Affredunghe mit unsers Hertogen Hinriks des Junkern tho Brunschwick :c. und unsers Hertogen Hinriks tho Mekelnborch :c. up- gedruktsn Insegeln, dor my andern Hendeler dyt mal hyr tho myt gebruken, beuestigen unde jde- ren deyl dersulm'gen eyne geuen lathen, unde ge­scheen tho Lünenborch am Mandage Nicolai des hylligcn Bischops. Im Iare Christi unsers He- ren Vcffteinhundert unde Achtcyen.

z. Zweter Receß zwischen Erzbischof Christoff und Herzog Magnus zu Sachsen Lauenburg über Wurst­friesland, Hamburg 1521.

Alse