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Aeltere Geschichte. Von den ältesten Einwohnern unserer Gegend bis zur Stiftung des Bremischen Bischofthums 1 _ 8
Mittlere Geschichte. Erster Abschnitt. Von der Stiftung der Domkirche und ihren drei ersten Lehrern oder Bischöfen, nebst den sechs ersten Erzbischöfen, welche noch keine weltliche Landeshoheit suchten. Vom Jahre 788 bis 936.......... 9 — 20
Mittlere Geschichte. Zweiter Abschnitt. Vom Anfang der erzbischöflichen Landeshoheit unter Adaldag, bis auf das Wachsthum derselben unter Adelbert, von 936 bis 1072 2t — 29
Mittlere Geschichte. Dritter Abschnitt. Von der Absonderung der nordischen Kirchen, bis auf die Verlegung der erzbischöflichen Würde von Hamburg nach Bremen. Von 1072 bis 1219. Die höchste Macht der Erzbischöfe, besonders seitdem Erzbischof Gerhard II. die Grafschaft Stade mit dem
Erzbisthume vereinigte............................................ 29 — Zg
Mittlere Geschichte. Vierter Abschnitt. Von der Einschränkung der erzbischöflichen Gewalt durch die wachsende Macht der Städte und das zunehmende Ansehen des Capitels und
Adels. Vom Jahre 1220 bis 1496......................... 39 — 53
Neue Geschichte. Erster Abschnitt. Die sieben letzten Erzbischöfe bis zum westphalischen Frieden und der Säkularisation des Erzbisthums. Von 1496 bis 1648............... Z3 —. 63
Kurze Uebersicht des Religionszustandes in Bremen und im
Erzstifte unter den Bischöfen und Erzbischöfcn............... 6Z — 71
Von der Reformation bis zum Religionsfrieden im Jahre 15SZ 71 — 82 Von dem bis 1ZZ5 erfolgten Religionsfrieden bis zur Säcu-
larisirung des Erzstifts Bremen................................... 82 — 92
Der Erzbischof Friedrich beruft lutherische Prediger an den Dom 92 — 110 Neue Geschichte. Zweiter Abschnitt. Der Dom kommt durch den westphälischen Frieden an Schweden. Vom Jahre
1648 bis 1712, und von da bis 171Z an Dänemark..... 11g — 128
Neue Geschichte. Dritter Abschnitt. Der Dom kommt unter die Oberherrschast von Hannover.......................... 128 — 142
Neue Geschichte. Vierter Abschnitt. Der Dom kommt unter die Oberherrschast der Hansestadt Bremen............... 142 — 194