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Anmerkungen.
') B. S. v. Nau, Beiträge zur Kenntniß und Beförderung des Handels u:id der Schiff-Fahrt, V, Mainz 1818, S. 289—292 (Verhandlungen der Zentral-Kommission in Mainz).
-) Aus den hinterlassenen Papieren des verstorbenen Bürgermeisters Arnold Duckwitz im Besitz des Herrn Ferdinand Duckwitz in Bremen;
8 ) Ertragsfähigkeit einer Eisenbahn zwischen Bremen und Hannover, Vortrag von Arnold Duckwitz im Senat 1. Mai 1841. Hinterlassene Papiere von Bürgermeister Arnold Duckwitz im Besitz von Herrn F. Duckwitz in Bremen.
') 27. September 1828 zu Bericht Bürgermeister Joh. Smidts aus Kassel von den Verhandlungen zum Mitteldeutschen Handelsverein. Bremer Staatsarchiv Ss. 4. d. 2. a. No. 18.
5 ) Aus einem Schreiben der Augsburger Handelskammer vom 19. Februar 1847. Papiere des verstorbenen Bürgermeisters Duckwitz im Besitz von Herrn Ferd. Duckwitz in Bremen.
Kombinierte Frachten. Konkurrenzfrachten von Bremen, Hamburg, Emden, Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Havre nach Innerdeutschland, der Schweiz und Österreich in den Jahren 1817, 1818, 1828, 1829/32, 1834, 1836, 1841, 1845, 1846, 1847 und 1853, in Mark per 100 kg.
Schiffahrtsstrecken und Schiffahrtsstrecken enthaltende Gesamtziffern sind in schrägliegenden Lettern gesetzt, Achsstrecken und reine Achsfrachten, wozu auch der Hamburger Verkehr über Harburg und Lüneburg gerechnet ist, in aufrechter Schrift. Die Teilstreckenziffem und die Speditionszwischenplätze sind normal, die Versand- und Empfangsplätze sind in fetter Schrift, und zwar Versand- und Empfangsplätze durch die Lettertype unterschieden gesetzt, die fette Ziffer gibt die Gesamtfracht vom Versandhafen bis zum Empfangsplatz an. F bedeutet Fracht, Z bedeutet Zoll, und zwar nur Transitzoll, Eingangszoll wird nicht angegeben, schrägliegend also Flußzoll, S bedeutet Spesen, Platzkosten, keine Bezeichnung vor den Ziffern bedeutet, daß es sich um die Gesamtkosten zwischen den betreffenden Plätzen handelt, also Fracht-, Zoll- und Platzkosten zusammen. Die kleinen Unkosten, Chausseegelder etc. etc. Assekuranz sind in die Fracht, F, eingeschlossen, sonst auch Anmerkungen gemacht.
Tab. XX
H8I7.
Bremen
8.10
3,15
1.22
Lüneburg
2.63
Celle
S 0.53 1 F 2.24 1
Braunschweig
2.45
F 12.60 b)Z 2.62
Hamburg
6.30
Magdeburg
F 5.60 Z 2.80
23.32 |
6.30
Münden S 0.53
F 10.50 17,33
oder
25.20
21.30 | Leipzig
21.52
r 15.22
Wesel
r 21.00
II
12.95
ü
. 25.20
22.20
28,17
l 26.42
14.70
Emden
\
1,05
Halte
4.20
in
Meppen
l
33.60
Ii
38.85
in
0,34
Harburg
S 0.34 F 2.79
Hutbergen- Verden
S 0.53 F 6.30
Münden
S 0.53 F 10.50
oder
F 21.00 Wesel
5 0.53 F 12.96
oder
27.32 21.32 35.17 28.0U
Frankfurt am Main
2 ) 1818.
London
c)
c)
d)
(F 4.05)
(F 3.50)
(F 2.26)
(Z 1.32)
(Z 8.07)
(Z 2.41)
Bremen
Rotterdam
(S 0.95)
(S 7.767
(S 1.40)
(Z 0.31)
4.98
4.68
5.88
Köln
Münden
S 1.06
S 0.99
8.50
e) F 4.76
F 4.08
14.38
10.80
9.71
(21.00)
(24.08)
(15.78)
Frankfurt a. Main
d) London
S 0.86
Holländ.
(F 3.22)
F 3.77
Häfen
Hamburg
Marktsteft
4 55
(S 1.54).
S 0.46
Köln
(Z 0.96)
F 6 95
S 0.70
9.10
Z 0.84
F 4.20 Z 3.50 12.95
Magdeburg
3.26
Pirna
16.99 29.35 (35.07)
Regensburg
5 0.62 F 7.41 30.62 (36.69)
Wien
Anmerkungen:
a) In regelmäßiger höchster Fracht, b) Preußischer Zoll zu Hessendamm, c) Raffinierter Zucker, d) Kaffee, e) Darin sind enthalten Frankfurter Spesen vom Wasser ins Haus im Betrage von 0.31 Mark per 100 kg.
') Nach Aufstellungen des hannoverschen Zollkommissärs G. F. Niemeyer in Verden: Kosten des Güter-Transports auf den verschiedenen Speditionswegen durch das Königreich Hannover und auf den Handelsstraßen und Strömen, die mit diesen Wegen in Concurrenz treten, Verden, den 7. März 1817. Bremer Staatsarchiv R. 9. i. 4.
! ) ß. S.v. Nau, Beiträge zur Kenntniß und Beförderung des Handels und der Schiff-Fahrt, V., Mainz 1818 S. 289—292 (Verhandlungen der Zentral-Konimissission in Mainz).