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Die Bremischen Münzen : Münzen und Medaillen des Erzbisthums und der Stadt Bremen mit geschichtlicher Einleitung / bearb. von Hermann Jungk
Entstehung
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Berichtigungen und Zusätze.

85. Zeile 9 von unten lies Anlage 35 anstatt Anlage 36. 102. Zeile 18 von oben ist irrthümlich angegeben, dass die einzelnen Groten von 1840 mit 15 Thlr. aus einer auf 15 Loth 14 Grän beschickten Mark ausgemünzt wurden. Es sind vielmehr 15 Thlr. aus der feinen Mark gemünzt.

109. Ausprägung von 1617. Da die Doppelschillinge ('/m Reichs­thaler) 1617 bereits 4 Grote gegolten haben werden, so stellt sich der Silberinhalt des Groten nur auf 0, 270 Gm.

110. Anstatt Ausprägung von 1676 lies 1674.

111. Ausprägung von 1840. Von einzelnen Groten sind 1840 15 Thlr., demnach nur 1080, anstatt 1134 Stück, aus der feinen Mark gemünzt (s. oben); es ergiebt sich demnach für den Groten ein Silberinhalt von 0, 217 Gm. anstatt 0,oo6 Gm.

115. Zeile 7 von oben lies October und März anstatt October März.

132. Zeile 11 von oben lies dafür zu entrichten anstatt zu dafür entrichten.

145. Die Angabe, dass der Münzmeister H. von Romunde von 9-Grotenstücken 22 Stück aus der rauhen Mark schlagen sollte, muss auf einem Schreibfehler in der nur noch vorhandenen Abschrift des Vertrags mit dem Münzmeister beruhen. Der Münzfuss der 36- und 18-Grotenstücke ergiebt, dass es 32 anstatt 22 Stück heissen muss.

153. Columnentitel, lies Anlagen statt Anglagen.

194. Letzte Zeile lies Kat. Schellh, S. 1, Be anstatt B

207. No. 106 Verding. In der Rv.-Umschrift ist in den Worten moneta und breinensi anstatt ß zu schreiben H.