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Geschichte des Bremischen Theaters : von 1688 bis auf die gegenwärtige Zeit / hrsg. von Joh. Heinr. Behncken
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dem Capeltmeister Benda. Den Beschluss macht: Pygmalion, oder: Die belebte Statue. Ein großes mythologisches Ballet in 2 Aufzügen, von der Composition des Herrn Rathje.

Mittwochen, den 17. Dcc.: Zum Besten der hiesigen sreyen Armenschulc: Ndelhcit von Veltheim. Eine große Original-Oper in 4 Handlungen, von Hrn. Großmann, mit allen dazu gehörigen Decorationen. Die Musik von Herrn Neefe. Wegen Länge des Stücks kann nichts dazu gegeben werden. Best einem, zur Aufhelfung nützlicher Anstalten so geneigten Publikum, wie das hiesige, ist die Anzeige der Bestimmung der Einnahme dieses Tages gewiß die beste Empfehlung, solche zu vermehren, und zugleich Entschuldigung genug, daß für heute keine Abonnements - Bitlets angenommen werden.

Donnerstag, den 18. Dec.: Die dreh Pächter, und zum

Beschluß: Pygmalion. (Wiederholung).

Montag, den 22. Dcc.: für das hiesige Krankenhaus: Die Sklavinnund der großmüthige Seefahrer. Eine Oper in 2 Handlungen, aus dem Italienischen. Die Musik ist von Hrn. Piccinö. ' Vorher» wird gehen: Der dankbare Sohn. Ein ländliches Lustspiel in einem Aufzuge, von Hrn. I. I. Engel. Den Beschluß macht: Ein komisch-pantomimisches Ballet von Hrn. Rathje. Die Schornsteinfeger und Wäschermädchen. Dem hiesigen, durch Menschenliebe und Wohlthätigkeit bei jedem Anlaß sich so sehr auszeichnenden Publikum, ist gewiß auch die heutige Gelegenheit willkommen, die durch eine außerordentliche, sich noch täglich mehrende Anzahl hiesiger Kranken sich häufende Last der zu ihrer Verpflegung dienenden Anstalt zu erleichtern, und kann man sich gewiß versprechen, daß die angezeigtc Bestimmung der Einnahme dieses Tages, die Anzeige rechtfertigen werde, das für heute keine Abonnements-Bitlets gültig sind.

Bitlets sind bei dem Vorsteher des Krankenhauses, Herrn I. G. Thumsener, vor dem Ostcrthore, wie auch auf dem Kranken­hause selbst, so wie auch bey der Entree an, Comödienhause zu haben.

Freitag, den 20. August: Mit Bewilligung einer hohen Obrigkeit wird heute von der Kesselschen Gesellschaft deutscher Schauspieler aufgeführt werden: General Schlensheim und j eine Familie. Ein Schauspiel in vier Auszügen, von dem