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Die Bremer Papyri

Inhaltsübersicht

Zwischen Januar und Juni 2013 digitalisierte die SuUB Bremen ihren ältesten Bestand: 84 Papyri sowie drei Papyri des Übersee-Museums. Die Papyri aus dem 2. Jhd. n.Chr. entstammen dem Umfeld des Gaustrategen Apollonios und sind eines der wenigen überlieferten Beispiele für den Alltag in Oberägypten jener Zeit. 1902 vom Bremer Kaufmann Hermann Melchers erworben, gelangten die Papyri 1903 in die heutige SuUB Bremen.

Die Bremer Papyri wurden in einer 1936 erschienenen Publikation von Ulrich Wilcken übersetzt und wissenschaftlich erschlossen, der ihnen neue Signaturen vergab. Die Bremer Papyri haben daher zwei Signaturen, bspw. P 1 (=Signatur der heutigen SuUB Bremen)/ Nr. 21 (Signatur Wilckens). Zu der Beschreibung Wilckens gelangen Sie über Links von den einzelnen Papyri. - Die erfassten Angaben zu den Bremer Papyri (Titel etc.) beruhen auf der Beschreibung Ulrich Wilckens: Die Bremer Papyri