s-
r -inen Bestand l°r °r in d,e Z «°al erschien«^'
als habe fi« K cht mchr . L' sucht^^ ' schon wert vo^ lern nach Ag,,.
^ lhrer LK S-chung und ^
. >er nach
!'ch hören l°V
er« in di« m ' «ter Dinge B el. genannt: D
>lien die NaÄ ' bereits getr»J
an tnesem Abe»,
erhertert, aach Italien, , l TlWen unk, „/ ?.^lle. was He"
?>er Geschick, ende;' er war uckzukehren, r end. das sei « gewesen sei/ niemand er-; ris niemand
^äoll vij,
erbere Ä.cU
F/ hörte noc halber die tre, 'igerin Heruni ' ruh'h. war,
- Falltür neue 'licht konnte ei igerin längs« wandte. Lij Rr<kmers ana- rer und nah, ist wach zu r M schllegen, u ' M sein. Dir ' er. neben fii
'lang dieser ze ngkeit und de 'i eöersu sÄü nsti vurde. Rhntl ben Atemzug«
m erner Lleien durch ein heisn i aufgestört wul ners hellwach r Entsetzens nicht l ankelnde RaM> »arauf an, ob! h behielt Rickm« bsolut ruhig, M konnte, dich sei r Sinn war p chte vielleicht n de das Tier tz inahte. Mehr im s. dicht über stini igerin leise ein
^t---
iNgen, bis sich! imers atmete e ;enblick auf sei« ilnd Warmes, d te verwundert, tzbalbys auf sii«
: Zeit, seine §r s Aida schon » ul daherkam « ht neben das er s bettete. Dr md kroch todm Don da ab m: iser.
nte Rickmers»
! Verbindungsi sstreckten Prant ihrem Platze li kt« er die beid das VermA inzigen Mensch!
«rlünsn
kür ttonetbedi
noil> 5 tsnprsl!
Le-Ies t-iU-o»« 8»t- SIS»
rer Arbeit st geisterten d« im Zlugive!'
Ikrsck blsdnct!
seine t: mithin >st'
s
parteiamtliche Lageszeitung
NachrichtenblaN der Deutschen flrbeitsstont Dremen
I
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Freien kjansestadt vremen
Erscheint 7inal wöchentl. MonatSbezug: 2,30 einschl. Znstellgeb.; llvstbezug?preiZ wonatl. r.3I>
teinschl. 48,86 4A4 Postzeitungsgebühr) zuzügl. 42 4^4 Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch ausErstattung oder Ersatz. SiS.-Sauverlag Weser-Ems G. m. b. H., Bremen. Geer-n 6-8 / Fernsprecher: 64t 21 und 61115.
Vas amtliche verkündungsblatt des Veichsstatttzalters in Oldenburg und Vremen
Anzcigen-Krundprelse: Die 22-mm,steiIe Im Anzeigenteil 12 die 76-mm-ZeiIe im Textteil 7b Rpf.
Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeiqen u. a.) sowie sonstig« Bedingungen Preis- liste 6 (Nachlaßstassel 0>. Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werttöglich 12-13 Uhr; Schriftleitung Dienstag und Freitag 12>/^-l3>/, Uhr.
Nr. ZS / S. Iatzrgang
Sonnabend, 5. februar1SZS
klnzelprels 1S Npf.
Stärkste Konzentration aller Kräfte
in der Sand des sützrers
fldols Hitler übernimm» den unmittelbaren dberbesehl
über die gesamte Wehrmacht
Wehrmachtsamt wird als militürischer Stab des sichrer«; „tlbeekommando der Wehrmacht öeneral Keitel lhes des Sberkommandos der Wehrmacht / Söring öeneralseldmarschall
vrauchitsch Vberbefehlshader des Heeres / Seheimer Kabinettsrat mit Neichsminisiee v. Neurath
als Präsident / Mbbentrop Neichsoußenminister / Viplomatisches Neoiremen» / Neichstag
einberufen / Keorganisatlon des wirtschaftsministeriumo abgeschlossen
. . . .. . . . . ^ ^ .^ ^ ^ —
verlm, 4. sebruar.
der sichrer und Neichskanzler Kot folgenden krlaß über die sützrung der Wehrmacht herausgegeben:
„die vefeklsgewalt über die gesamte wekrmacht übe ich von jetzt an unmittelbar persönlich aus.
Vas bistzerige wetzrmachtsamt im Neichskriegs- minifterium tritt mit seinen flufgaben als »0ber- kommando der Wetzrmacht" und als mein mM- türischer Stab unmittelbar unter meinen vesetzl.
fln der Spitze des Stabes des Sberkommandos der Wetzrmacht stetzt der bistzerige ttzef des wetzr- machtsamtes als „ttzef des Sberkommandos der Wetzrmacht". kr ist im Nange den Neichsmmistern gleichgestellt.
das Sberkommando der Wetzrmacht nimmt zugleich die Sefchüfte des Neichskriegsmmisteriums wahr, der ttzef des Oberkommandos der Wehrmacht übt in meinem dustrage die bisher dem Nelchs- kriegsminister zustehenden Vefugmfse aus.
Sem Sberkommando der Wehrmacht obliegt im frieden nach meinen Weisungen die einheitliche Vorbereitung der Neichsverteidigung auf allen Sebieten".
der sichrer und Neichskanzler
ge;. ki d o l f kirler
Berlin, den 4. sebruar lSZS der Neichsminister und ttzef der Neichskanzlei
ge;. Of. Lammers
der ttzef des Vberkommandos der Wehrmacht
ge;. keitel
krrichtung eines geheimen Kabinettsrats
Kein Neichsminister mehr ohne öeschöstsbereich
Der Führer hat folgenden Erlab über die Errichtung eines geheimen Kabinettsrats herausgegeben:
„Zu meiner Beratung in der Führung der Außenpolitik setze ich einen Geheimen Kabinettsrat ein. Ich ernenne zum Präsidenten des Geheimen Kabinettsrates den Reichsminister Freiherr« von Neurath. Ich berufe als Mitglieder in den Geheimen Kabinettsrat: Den Reichsminister des Auswärtigen Joachim von Ribbentrop, den Preußischen Ministerpräsidenten, Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Generalfeldmarschall Hermann Göring, den Stellvertreter des Führers Rudolf Heb, den Reichsminister für Volksaus Klärung und Propaganda Dr. Joseph Goebbels, den Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Hans-Heinrich Lammers, den Oberbefehlshaber des Heeres Generaloberst Walther von Vrauchitsch, den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Generaladmiral Dr. h. c. Erich Raeder, den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht General der Artillerie Wilhelm Keitel.
Die lausenden Geschäfte des Geheimen Kabinettsrates führt der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei.
Der Führer und Reichskanzler gez.: Adolf Hitler.
Der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei gez.: Dr. Lammers."
An Reichsminister Freiherrn von Ncurath richtete der Führer folgendes Schreiben: „Aus Anlag der Vollendung des ersten halben Dezeniums der nationalsozialistischen Staatssührung haben Sie mich wieder gebeten, in den erhofften Rnhe- versetzt zu werden. Ich kann mit Rücksicht aus Ihre mir unentbehrlichen Dienste trotz Würdigung Ihres soeben vollendeten 85. Geburtstages und tüjährigen Dienstjnbiliiums dieser Bitte nicht entsprechen. In den fünf Jahren einer ge
meinsamen Zusammenarbeit sind mir Ihr Rat und Ihre Einsicht unentbehrlich geworden. Wenn ich Sie daher unter Entbindung von den laufenden Geschäften des Reichsaugenministeriums zum Präsidenten des Geheimen Kabinettsrates ernenne, so geschieht es. um mir auch in Zukunft einen Ratgeber an der höchsten Spitze des Reiches zu erhalten, der mir in fünf schwersten Jahren in loyaler Treue zur Seite gestanden war. Ihnen dafür heute zu danken, ist mir ein tiefstes Herzensbedürfnis."
Der Führer und Reichskanzler hat den Reichsminister Freiherrn von Neurath von seinem Amt als Reichsminister des Auswärtigen entbunden und zugleich verfügt, das Freiherr von Neurath weiterhin „Reichsminister" bleibt. Der Führer hat ihn zum Präsidenten des neugebildeten Geheimen Kabinettsrates ernannt.
Bei dieser Gelegenheit hat der Führer und Reichskanzler angeordnet, daß auch die übrigen Reichsminister, die kein Ministerium verwalten und die — nach einer früheren Uebng — zu Reichsministern „ohne Geschäftsbereich" ernannt worden sind, in Zukunft unter Fortlassung dieses Zusatzes nur die Bezeichnung „Reichsminister"führen. Der Zusatz ^.ohne Geschäftsbereich" ist nach Ansicht des Führers und Reichskanzlers unnötig und auch nicht zutreffend. Auch diese Reichsminister haben als Berater des Führers und Reichskanzlers innerhalb der Reichsregierung bestimmte wichtige Aufgaben zu erfüllen, so besonders der Stellvertreter des Führers. R»i-*w- minister Hetz.
die krnennungen
Berlin, 5. Februar.
Der Führer und Reichskanzler hat General der Artillerie von Vrauchitsch^ Oberbefehlshaber der Gruppe IV, zum Oberbefehlshaber des Heeres unter gleichzeitiger Brförderung zum Generaloberst ernannt.
Berlin, 5. Februar.
Der Führer und Reichskanzler hat den bisherigen Chef des Wehrmachtsamles, General der Artillerie Keitel, zum „Chef des Oberkommandos der Wehrmacht" ernannt.
Mbbentrop flußenminister
Berlin, 5. Februar.
Der Führer und Reichskanzler hat den Botschafter in London, von Ribbentrop, unter Abberufung aus seinem bisherigen Amt zum Reichsminister des Aeußeren ernannt. Gleichzeitig hat der Führer und Reichskanzler die Botschafter von Hasset in Rom, von Dirksen in Tokio und von Papen in Wien von ihren Aemtern abberufen und zur Disposition gestellt.
(Zorioi'rlIfkIlimni'-reliklN Oc'»i'in§.
WM
tlliek lies Okei'lioinmkuitlos äen ^Voliiwiaelit Keitel.
Neichstag am 20. februar
kerlin, Z. sebruar
ver sichrer und keichskanster hat den Neichstag zum Sonntag, 2». sebruar einberufen ;u einer Sitzung, auf der den Männern des deutschen Reichstages und dem ganzen deutschen Volke ein Nechen- chastsberichk über Sie Leistungen und über die Politik der Nsichsrezicrung geoeben werden soll.