Issue 
(14/11/1934) Nr. 315
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Aktien ruhig Renten lebhafter.

Bremen, 13. November. An der heutigen Börse standen festverzinsliche .Werte im Vordergrund des Interesses. Aktienwerte wa- jsn kursmäßig kaum verändert und lagen völlig gsschäftslos. Für Bremer Chem. Fabrik Hude hörte man heute 140 ?/o Brief nach gestern 136 ?/i Geld. Bremer Straßenbahn standen zu gi/ 4 % zur Verfügung, während bei 82%% Material unterzubringen gewesen wäre. Für Bremer Cigarrenfabriken wurde mit 35% ein relativ niedriger Geldkurs festgesetzt. Die letzten Umsätze in dem Papier erfolgten zu 40%. Jute-Spinnerei waren wie gestern zu 52%% gefragt. Am Markt der festver- zinslichen Werte entwickelte sich eine leb­hafte Umsatztätigkeit. Goldpfandbriefe Serie I and III der Staatl. Kreditanstalt Oldenburg er­reichten 95%. Von Industrie-Obligationen war die 8prozentige Delmenhorster Linoleum-Anleihe jn 96/i % im Handel, während die 7prozentige Uordd. Steingut-Anleihe zu 95%% den Besitzer wechselte. Bremer Altbesitz-Anleihe zog bei kleinem Umsatz auf 99% % an und blieb später so gefragt. Bremer Neubesitz-Anleibe ging zu 21% aus dem Verkehr.

Im Frei verkehr wurden Hohentorsgrund- sttlcks-Aktien ohne Umsatz um ca. 3% herauf­gesprochen. Von zertifizierten Dollar-Anleihen lagen Nordd. Lloyd Dollar-Bonds eher freund­licher, während für Hansa-Dampfer-Bonds schwächere Kurse zu hören waren.

Wenig .verändert

Hamburg, 13. November. An der heutigen Börse blieb die Reichsgerichtsentscheidung in der Frage der Dollarklausel bei Krupp und dem Hannoverschen Pro.vinzialverband nicht ebne Eindruck. In dieser Hinsicht bestand In­teresse für Stahlbonds mit 84%. Die übrigen Märkte verhielten sich ziemlich abwartend. Es kam zu einer nicht nennenswerten Belebung. Montane lagen im allgemeinen unverändert. Am Elektromarkt hörte man AEG. mit 26% und HEW mit 117. Schuckert und Siemens hatten Gewinne von je % % zu verzeichnen. Am Bankenmarkt hielten sich die Kursgewinne in engen Grenzen. Am festve;rzinslichen Markte hörte man Altbesitz mit 103V8, späte Schuldbücher mit 96%, Reichsbahnvorzugsaktien 113 s /s und Hamburger. Pfundanleihe mit 61%.

Wenig verändert

1 Hannover, 13. November. Bei geringen äursVeränderungen ging die Umsatztätigkeit auch an der heutigen Börse über den üblichen Rahmen nicht hinaus. Etwas fester lagen am Aktienmarkt lediglich Conti-Gummi mit 2 % und Hannoversche Straßenbahn für die mit plus Vi % Nachfrage bestand. Hannov. Immobilien wurden auf letzter Basis gehandelt, während

Bremer Frei Verkehrs-Werte

Bremen, 13. November 193t

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Dollar-Bonds

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Ilseder Hütte % % einbüßten. Am Renten­markt konnten Provinz-Anleihen Reihe I um 5 % anziehen, im übrigen lagen diese V. w schwächer. Gold- und Liquid.-Pfandbriefe lagen unter kleinen Schwankungen uneinheitlich. In­dustrie-Obligationen und Kali-Aktien notierten unverändert. Schluß: behauptet.

Im Verlauf freundlicher Berlin, 13. November. Während sich das Ge­schäft am Börsenheginn im allgemeinen in recht engen Grenzen hielt, machte sich, nach der gestrigen Entscheidung des Reichs­gerichts hinsichtlich der Dollarklausel in den gegen die früheren Krupp AG. und den Provin­zialverband Hannover angestrengten Prozessen, naturgemäß starke Nachfrage für die Stahl- .vereinsbonds, bei denen der Fall ähnlich ge­lagert ist, bemerkbar. Auch für die Gold­schatzanweisungen des Deutschen Reiches von 1923 war aus dem gleichen Grunde Kaufinter­esse vorhanden, doch nimmt man an, daß der Kurssprung hier wesentlich kleiner sein wird. Sonst lagen Renten still. Am Aktienmarkt vermochte sich der günstige Bericht der IG. Farbenindustrie (vgl. erste Han­delsseite) über die Geschäftsentwicklung im dritten Vierteljahr zunächst noch nicht auszu­wirken, Farben setzten sogar %% niedriger ein aber bereits nach Verlauf der ersten Viertelstunde ging von dem erwähnten Bericht eine Anregung nicht nur für den Farben­markt der Kurs zog auf 137% an son­dern für die gesamte Börse aus. Hinzu kamen die günstigen Abschlüsse im Felten & Guille­aume-Konzern sowie der Bericht der Maschinen­fabrik Augsburg-Nürnberg, der eine verbesserte Liquidität und nach Verlustdeckung wieder einen kleinen Reingewinn ausweist, die der Ge­samttendenz einen unverkennbaren Auftrieb gaben. Die Meldung über den gegenüber dem Vorjahr um 7% gebesserten Bieraus­stoß der deutschen Brauereien hatte eine Be­festigung der Brauhankaktie um % % zur Folge, während demgegenüber Brauereien im

Dollar = 2,492 (2,40) RM,

Englisches Pfund = 12,47 (12,42) RM.

Hinblick auf die Preissenkung in Bayern weiter rückgängig blieben. Nach den ersten Kursen setzten sich allenthalben Besserungen durch.

Nachdem die günstigen Meldungen aus der Wirtschaft hei weiteren Publikumskreisen be­kannt wurden, beteiligten sich diese etwas lebhafter mit Kauforders am Geschäft, so daß auf fast allen Aktienmärkten Kurshesse­rungen zu verzeichnen waren, Farben zogen um % % an. In gleichem Ausmaß waren auch Bekula, Schuckert und Mannesmann gebessert. Gut erholt waren Brauerei-Aktien, wobei man auf den zu Beginn der Börse wirkungslos ge­bliebenen Bericht über einen erhöhten Bier­ausstoß verweist. Schultheiß gewannen gegen den Anfang 2%, Dortmunder Union 2%%. Be­achtet waren auch Berger (plus 1% %).

Am Rentenmarkt war dife Tendenz durch­aus freundlich. Hypothekenpfandbriefe meist %% über Vortagskurs gehandelt, auch Kommunale etwa im gleichen Ausmaß fester. Stadtanleihen uneinheitlich, aber auch hier machte sich die freundlichere Tendenz bemerk­bar. Landschaftliche Goldpfandbriefe wenig verändert ebenso Provinzanleihen. Länderan­leihen etwa % bis %% höher. Von Reichs­anleihen gaben Althesitz um %% nach. Die sogenannten Goldschätze von 1923 (mit Dollar­klausel) waren auf Grund der bekannten Reichsgerichtsentscheidung ebenfalls gefragt, der Kurs wurde aber mangels Angebots gestri­chen Geld. Von Industrieobligationen fallen Arbed mit einer Erhöhung von 1%% auf, auch Hoesch in gleichem Ausmaße gebessert, wäh­rend Farbenbonds nur % % gewannen, und Minister Achenbach % % verloren. Im vari­ablen Verkehr zogen Stahlbonds gegen den Anfang nochmals um % % an. Der Privat­diskontsatz wurde nach der gestrigen Ermäßi­gung heute mit unverändert 3% % genannt.

Gegen Schluß traten kaum noch nennens­werte Veränderungen ein. IG. Farben gingen mit 137%, d. h. Vs % niedriger als im Verlauf, aus dem Verkehr. Stahlvereinsbonds erschienen zuletzt mit 84%% unverändert auf der Tafel. Die Gesamtumsätze des Tages in diesem Papier

werden auf rund % Mill. geschätzt. Erwähnens­wert sind noch .von Schiffahrtswerten Hapag nnd Norddeutscher Lloyd mit einem Tagesgewinn .von %, bzw. % %. Montane waren gegen den Anfang um ca. % % gebessert. Nachbörslich blieb es still. Man hörte Farben mit 137%, Stahlvereinsbonds mit 84% Geld.

Am Kassamarkt waren im Vergleich zum .Vortag zum Teil stärkere Veränderungen fest­zustellen. Sehr schwach lagen Altenburger Spielkarten, sowie Reichel-Bräu und Berlin- Guhener Hut. Dagegen wurden Eschweiler Bergwerk 4 und Dresdener Chromo höher fest­gesetzt. Von Großbankaktien waren lediglich Dresdner Bank mit minus 1% % stärker rück­gängig. Deutsch-Asiatische gaben um 3 %' nach, während Deutsche Ueherseehank 1% % gewan­nen. Von Hypothekenbanken sind Meininger mit minus 1% und Rhein. Hyp. mit plus % % her­vorzuheben. Von Steuergutscheinen kamen die 34er Fälligkeit mit 5 Pfg., die 35er mit 8 Pfg., die 36er mit 7 Pfg. und die 38er mit 8 Pfg. höher zur Notiz.

. Umsatzlos, jedoch nicht unfreundlich

Frankfurt, 13. November. Die Abendbörse er- öffnete auf der ganzen Linie in außeror­dentlich stiller Haltung. Das Publikum, wie auch die Kulisse hielten sich vom Geschäft fast vollkommen zurück. Der Quartalsbericht der IG. Farben vermochte sich daher nicht wei­ter auszuwirken. Die Grundstimmung war in­dessen nicht unfreundlich. Im allge­meinen konnten sich die Berliner Schlußkurse gut behaupten. Am Aktienmarkt setzten IG. Farben mit 137% gegen Berlin unverändert ein. Norddeutscher Lloyd wurde mit 27% und Deut­sche Linoleum mit 59%, d. h. %% und Moenus Maschinen % %' niedriger gehandelt. Am Ren­tenmarkt ließ das Interesse für die Stahlver­einsobligationen nach der starken Steigerung nach. Die Obligationen eröffneten mit 84% und bröckelten im Verlaufe noch etwas ah. ßprozen- tige Dollarschatzanweisungen konnten sich hei 89 bis 90 für die großen Stücke behaupten. Auch an den übrigen Märkten waren keine wesent­lichen Veränderungen zu bemerken. Im Ver­lauf waren die Kurse gegenüber den Berliner Notierungen behauptet, vereinzelt lagen sie auch etwas höher. Vereinigte Stahlobligatiönen gingen auf 84% zurück, während Althesitz, späte Reichsschuldbuchforderungen, Kommunale Umschuldungsanleihe und Zinsvergütungs­scheine etwa %% höher bezahlt wurden. Iffl freien Markt lagen russische Prioritäten bei anziehenden Kursen etwas lebhafter. Gulden Russen gingen mit 1,40 bis 1,45, 1902er Russen mit 1% und 1905er Russen mit 1 % um. Nach­börslich hörte man Althesitz 103% Geld, späte Reichsschuldhuchforderungen 96% Geld, IG. Farben 137% %.

Freundlicher

Amsterdam, 13. November. Die festere Ten­denz des Vormittagsverkehrs übertrug sich auch auf die offizielle Börse. Die Kurse konn­ten sich verschiedentlich noch etwas befestigen. In erster Linie waren Kgl. Petroleum gefragt, während das Angebot für Pariser Rechnung nachgelassen hat. Amerikanische Oelwerte bei ruhigem Geschäft kaum .verändert. Philips freundlich. Unilevers zogen erneut etwas an. Kautschukwerte ohne Anregung. Amsterdam Rubber nicht voll behauptet. Tabakaktien ver­nachlässigt. Zuckeraktien insbesondere Handels­vereinigung Amsterdam, freundlich. Goldminen leicht rückgängig. Redjang widerstandsfähig. Deutsche Obligationen zur Schwäche neigend. Amerikanische Fonds fest. Heimische Anlagewerte etwas lebhafter.

Ruhig

London, 13. November. Die Londoner Börse lag ruhig. Heimische Eisenhahnaktien waren gefragt, britische .Staatspapiere bröckelten nach fester Eröffnung ab, auch Goldminenshares wa­ren angeboten.

Berliner Devisenkurse

Am Valutamarkt setzte das englischePfund seine Erholung weiter fort, so daß sich die Züricher Notiz his auf 15,42 nach gestern zuletzt 15,34 erhöhte. Die Pariser Notiz stellte sich auf 75,95 nach 75,70. Be­sondere Gründe für die kräftige Steigerung liegen nicht vor. doch vermutet man angesichts der im Ver­hältnis zum Dollar in den Vortagen eingetretenen stärkeren Abschwächung Eingriffe des Währungsaus­gleichsfonds. Der Dollar hielt sich auf dem Niveau der Vortage, konnte aber nach anfänglich leichterer Notiz später wieder etwas anziehen. Gegen Amster­dam zog er auf l,48Ve nach 1,47V* an, wa9 mit dem angekündigten Goldverschiffungen von Holland nach den Vereinigten Staaten in Zusammenhang gebracht

wird. Von den Goldvaluten 1 Frank wtieder etwas fester. Die

der französische

_....... .eichsmark zog naoh

vorübergehend etwas niedrigerer Notierung in Zürich auf 123V« und in Paris auf 6IOV1 an. Das Pfund lag weiter fest. Gegenüber dem Dollar trat eine Erhöhung auf Ö.OOVi« ein. Der französische Frank ging in Lon­don auf 70.03 und der holländische Gulden auf 7.41V« zurück. _ _____

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Ostasiatische Wechselkurse vom 13. November Bombay 1,6V«, Kalkutta 1,6V»*, Hongkong 1,7V«, Shanghai MV», Kobe 1,2 (Telegramm der Hongkong Shanghai Banking Corp.)

Ostasiatische Wechselkurse vom 13. November Newyork gegen Japan 39V», London gegen Japan 1.6V*». (Telegramm Yokohama Specie Bank).

Devisen-Schlußkurse des Auslandes

Offiz. Bank» diskont Tägl. Geld V«

1 Monatsg». 1-00

TermlnsStze Pfund

per 1 Mt. per 3 Mte. Dollar

per 1 Mt. per 3 Mte.

Rio a. Lond. p. 90 Tage Bombay auf London London auf Bombay Straitsdollar (Singapore) Wochengeld Bankakzepte per 3 Mte. Schatzschein per 3 Mte.

Prima Han- delswechsd per 3 Mte.

Prima Bank- wedisel per 3 Mte. Prolongati* onssatz für tägl. Geld

London,

Newyork

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Moskau

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13.11.

6006/iß

487.25

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498.50

613.00

Athen 526.00 Wien 27.00

Lettland 15.37 Warschau 26.50 BuenosAire336.37ol Rio Janeiro 4.12 Alexandria Hongkong Shanghai Yokohama Australien Mexiko _

Neuseeland 124.00 Montevideo 20.25 Valparaiso Buenos aut London Südafrika Tägl. Geld Privatdisk. Discontd.Bb. v. England*)

97.50

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1/603

1/606

2/416

Viehmärkte

Bremer Viehmarkt 18 - November 1934

Notierung auf»/« kg Lebendgewicht Auftrieb

Davon dem Markt direkt zugeführt:

Lebend Ausgeführt Unverkauft

2050 Stck. Schweine

46

Rpf. Stck 60-61 33

a) Fette Schweine über 300 Pfd. Lebendgew.

vollfl. Schweine 300

b) vollfl. Schweine ca. 240300 Pfd. Lebgw.

c) , 200-240

d) l m l 160-200 l

e) fleischige; * 120-160 l

f) unter 120

g) Sauen, fette Sauen

Marktverlauf: Anfangs belebt, später abflauend.

Bremer Fleischmarkt beste Qual.

Rindfleisch 645*

Kalbfleisch

Lammfleisch

Schaffleisch 6998

Schweinefleisch 6668 Geschlachtet eingeführt:

4860 416 4660 1064 4448 898 87-42 41

20-34 36

4860 20

42 -47 39

mittlere Qual, gering. Qual.

49-63

4548

84-88 60-64 Rinder 46 Kälber 26 Geschäftsverlauf: Langsam.

67-83

Schafe

Schweine

45

54

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Stockholm 391.75 Helsingfors 33.76

Zürich.

13. 11.

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15.43V»

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29.65

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104.50

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145.60

Rom

38.60

Amsterdam

302.90

Stockholm

115.65

Oslo

112.70

Helsingfors

9.95

Prag

18.85

Wien

Warschau

85.10

Prag

Rumänien

Indochina

Wien

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Belgrad

Rioa.Londt

Warschau

Portugal

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Offiz. Bank­diskont

Wien

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Budapest

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Athen

Istanbul

Oslo, 13. London Berlin Paris Newyork Amsterdam Zürich Helsingfors Antwerpen Stockholm Kopenhagen Rom Prag Wien Warschau

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77.40 68.80

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58.00

7.00

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19.90

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93.50

102.85 89.25 34..iO

16.90

76.75

Privat­diskontsatz Tägl. Geld Pfund per 1 Mt. per 3 Mte. Dollar per 1 Mt. per 3 Mte. Peseta per 1 Mt. Lire p. 1 Mt.

Bukarest 3.05 Helsingfors 6.78 Buenos Aires 78.00 Japan 90.00

Privatdisk.

Inland Privatdisk.

Ausland

£ per 1 Mt.

£ per 3 Mte.

$ per 1 Mt.

8 per 3 Mte.

Stockholm, 13.11. London 19.40V* Berlin 156.50 Paris 25.60

Brüssel »1.00 schw. PIätzel26.60 Amsterdam 262.75 Kopenhagen 86.85 Oslo 97.60

Washington 389.00

Helsingfors

Rom

Prag

Wien

Warschau

8.60

33.50

16.75

74.00

Wien, 13. 11. Amsterdam 284.10 Berlin 168.69 Budapest 124.29 l /s Kopenhagen 93.70 London 21.02 1 /» Newyork 419.79

Prag, 13. 11. Amsterdam 16.21 Berlin 9.63

Zürich 778.75 Oslo b02.50

Kopenhagen 535.00

Paris Zürich Marknoten Lirenoten Jugosl. Not. Tschech.Not. 16.60 Poln. Noten 79.18

27.69

136.61

150.45

35.84

9.1.3

London

Madrid

Mailand

Newyork

Paris

Stockholm

J20.10 327.62V:

205.50 23. W: 157.90

618.50

Doll.-Not. 415.59 Ungar. Not. Schwed. Notl06.96 Belgrad Prag 17.53

Clearing Mk.187.56

Wien 569.90

Marknoten 848.00 Poin. Noten 455.00 Belgrad 55.5116 Danzig 784.50

Warschau 452.75

Oldenburg» 13. November. Zucht- u. Nutzviehmarkt). Auftrieb insgesamt 68 Tiere, davon 63 Stuck Großvieh und 5 Kälber. Es kosteten: Hochtragende Kühe I. 350380, II 260320, III. 170-210 KM, tragende Binder I. 260-300, II. 160220; Zuchtkälber bis 14 Tage alt 1025 KM. Marktverlauf: in guten Tieren rege, sonst ruhig.

Hamburg, 13. November. Auftrieb? 1160 Kälber, 6196 Schweine. Marktverlauf: Kälber: mäßig rege, beste gefragt, Schweine: flott. P r ei * e : Kälber: Doppelender 6580, andere Kälber: a) 5260, b) 4261*

c ) ßo40, d) 1528, Schweine: a2) 51, b) 51, c) 5051,

d) 4650, e) 4146, Sanen: gl) 51, g2) 4750.

Wunstorf, 12. November. Auftrieb : 682 Ferkel und 15 Stangenschweine. Es kosteten bis 6 Wochen alte 68 EM, 6-8 Wochen 811 EM, 612 Wochen 1114 EM, Stangen bis 22 EM, je nach Güte und Gewicht. Handel: lebhaft, kein Ueberstand.

Berlin, 18. November. Auftrieb: 2354 Kinder, darunter 648 Ochsen, 354 Bullen, 1352 Kühe, Färsen, Fresser, 8 Binder direkt zngefübrt, 2978 Kälber, 3054 Schafe (Lämmer nnd Hammel), 240 Schafe direkt zn­gefübrt, 16 376 Schweine, 169 Schweine direkt zuge­führt. Marktverlanf: Kinder, Kälber: mittelmäßig, Schafe: ziemlich glatt, Schweine: glatt, in leichter Ware Tühig. Preise: Ochsen: b) 3337. c) 2882, d) 2227. Bullen a) 8637, b) 33-35, c) 2831, d) 23 bis 27, Kühe: a) 33, b) 25-31. c) 17-22, d) 10-16, Für- sen: a) 3536, b) 3134, c) 2530, d) 2024, Fresser: 20 bis 26, Kälber: Doppelender 7085, andere Kälber: a) 5759, b) 4250, c) 3040, d) 2028, Lämmer nnd Ham­mel: beste Mastlämmer 4748, beste jüngere Mast­hammel: bl) 4547, b2) 40-42, c) 4344, d) 8042, Schafe: e) 3384. f) 3032, g) 2529, Schweine: al) 52, b) 52, c) 5052, d) 4751, e)4246, Sanen: gl) 52, g2) 47-50.

Unverändert feste Schweinemärkte

Bremen. 13. Nov. (Eigenbericht.) An dendeutschen Schlachtviehmärkten ergab sich in der letzten Woche fast allgemein eine Belebung. Infolgedessen konnten die Vorräte an den Fleischgroßmärkten, im beson­deren bei Schweine- nnd Kindfleisch, weitgehend ge­lichtet werden. Begünstigt wurde die Belebung auch dadurch, da 0 die Zufuhren zu den Lebendvieh­märkten sich im allgemeinen in erträglichen Grenzen hielten, und stärkere Schwankungen auch in dieser Woche wieder mit Ausnahme für Binder in Ham­burg nnd Berlin nur auf einigen kleineren Märkten in Erscheinung traten. Im ganzen konnte der Markt­verlauf einigermaßen bei vielfach leicht befestigten Preisen zufriedenstellen.

Das Angebot an den Binder märkten Stellte sich' auf insgesamt 34 300 Stück oder auf fast 4 Prozent höher als in der Vorwoche. In der entsprechenden Woche des Vorjahres waren über 20 Prozent mehr angeboten worden. Die Angebotzunahme nm rund 1200 Tiere, die in der Hauptsache auf Hamburg nnd Berlin entfiel, wirkte sieb an den Märkten .in­folge der besseren Fleischnachfrage, sowie der mittelguten Qualität der angebotenen TieT© nicht we­sentlich ans. Die Mehrzufnbren erklären sich aus dem eingetretenen Frostwetter, das den W e i de­betrieb, der nun bald beendet sein dürfte, stark beschleunigt hat. Am festesten verliefen die west­deutschen und sächsischen Märkte mit Preisbesse­rungen von 13 Mk. Aber auch sonst wurden zumin­dest die alten Preise behauptet. Selbst Verluste in den unteren Schlachtwertklassen, wie sie in den Vor­wochen zn verzeichnen waren, traten diesmal kaum in Erscheinung.

Die Angebotssteigerung um etwa 8 Prozent auf insgesamt etwa 25 400 Tiere an den Kälber märkten führte nur in Dresden zu einer starken und in Chemnitz und Dortmund sowie Breslau und für die unteren Qualitäten in Hamburg zu einer leichteren Abschwächung. Sonst konnten die Zu­fuhren infolge besseren Fleischabsates und besserer Qualität zu gut behaupteten, oder auch, wie teilweise in Westdeutschland. Berlin und München, zu er­höhten Preisen untergebracht werden

An den Schaf märkten war das Gesamtangebot trotz der Zunahme der Zufuhren um etwa 5 Prozent auf 12 700 Stück weiter verhältnismäßig klein. Im Vorjahr waren in der gleichen Woche fast 17 Prozent mehr an den Märkten aufgetrieben. Die Befestigung der Märkte in Berlin und Leipzig mit 12 Mk. sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß auf den Schafmärkten zurzeit die Nachfrage gering ist ung gewöhnlich bis nach Weihnachten gering zu bleiben pflegt, zumal wenn die Qualität zu wünschen übrig läßt. Mit Ausnahme der vorstehend genannten Märkte ergab sieb dann auch eine weitere Abschwä­chung an den übrigen Plätzen, wobei trotzdem nicht immer ausverkauft werden konnte.

An den Schweine märkten ist die Lage unver­ändert fest geblieben. Die hier besonders starke Nachfrage konnte im allgemeinen befriedigt werden. Auch schwere Schweine waren wieder etwas reichlicher angeboten. Insgesamt stellte sieb der Auftrieb auf rund 103 200 Stück und damit um gut 1 Prozent höher als in der Vorwoche. Bis auf München. Chemnitz und Magdeburg wurde die Preis­lage eher noch fester.

Schlachtviehpreise an deutschen Markten.

ReichsdurChsChnitts- preise für 50 kg Lebendgewicht inRM

Zürn

der

Märkte

1934

Oktob.

Nov.

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32,3

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Kühe, vollfl. (b)

15

28,6

28,1

28,4

28,6

Kälber, mittlere (b)

15

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45,4

45.6

45,8

Scbw.,100-120 kg (c)

15

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50,2

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BREMEN

Bank-Aktien

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Verkehrs-Aktien

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Industrie-Aktien

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do. große Bremer Anl. Ausl.- SCh. v. X. 11. 26 m. '/. Abi. Sch. kleine Stücke

Bremer Anl. Aus!.- Sch. y, 1. 11. 26 m. »/. Abi. Sch. große Stücke

Bremer Anl. Abi. Sch. ohne Ausl.- Sch. y. 1. 11. 26 Deutsche Anl, Ausl.- Scbeine

Nr. 190000, ein- schiießl. '/> Ablös.- Schuld

D. Werth, kl. '35 do. gr. '35 Hamb.Anleibe m.Abl. mit Zinsberechnung Goldmark-Anl. der Staatl. Kreditanstalt Oldenburg 6/.

, 1927 Serie I u. III '. 1927 Serie II - 1928 Serie TV > 1928 Serie V ,. 1928 Serie VI Konun* v. 1926 6 / do. Serie II do. Serie III

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HAMBURG

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Verkehrs-Aktien Bugsier Reederei Dtsch -Ostafrika Flensburger D. Co Hapag

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105 105

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Hamb. Südamer.

D. D.-G. Hansa Nordd. Lloyd Woermann-Linie Hamb. Hochbahn

Industrie-Aktien

Alsen Cement Atlas-Werke Bavaria Biübrauerel Breitenb. Cement Bremen-Bes. Oeif. Guano-Werke Hamb. Elektr.

Harb. Gummi Hemmoor I. G. Farben Karstadt Ostwerke Reis und Handels Schwärt. Honig Stader Leder Thörl Wiemann

Kolonial- nnd Auslandswerte

Neu Guinea Comp.

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13.11.

12.11.

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HANNOVER

Anleihen

der Kommunalverbände mit Zinsberechnung 6'/. Hann. Prov. Aul. ,13.11- 12- a R. 15 B11 /sG 31»/. 1

Pfandbriefe nnd

Schuldverschreibungen (Kreditanstalten der Länder!

6*/. Oldbg. st. Rr. G.

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Landesbanken 6V* Hann. Lds. Kr.

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Ritterschaften

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Ver. G. Schuldv.

Pfandbriefe

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Sachwerte

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BERLIN

Deutsche festverzins!. Werte (Anleihen des Keichs, der Länder, der Eeichsbahn, der Keichspost, Schutzgebietsan­leihe und Kentenbriefe)

Deutsche Anl. Ausl.- 13 11.

Scheine No.1-90000 103.20

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6/. Dt. Wtb. 35 -

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6/ Prß. Staats. R 1 102.60

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6°/o Brschwg. 1928 95

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Dt. Komm. Auslos.- Scheine II

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Kommunal-Obligationen

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Komm.

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Reidtssdiuldbuchforderungen

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Industrie-Obligationen

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6V« Dt. Linolwerke

6V« Klöcknerwerke 92»/« 93 6Vo Thür. Elek. Lief.

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Ausl. Staatsanleihen

4V,Ve Oest. St. 14 40*/« 40*/,

4*/tVo Ung. St. 13 7*/« 7.10

4V*V« Ung. St. 14 7*/«

4V« Mexik. abg. 8.55 8.60 5V« Mexik. abg. 12.40 l2*|s

Steuergutscheine

fällig

1934

1935

1936

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1938

Steuersch. V. K

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Aktien

Verkehrswesen A. G. f. Verk. Ailg.Lokalb.u.HT Dt. Reichsbahn 7V« V.A Hamb. Am.-P. Hamb. Hochb.*A. Hamb.Südam.DG Hann. Ueberl. Lübeck-Btich. Nordd. Lloyd Banken

Allg. D.Cr.-Anst. Bank f. Brauind. Bayr.Hyp. u.Wb. Bayr. Ver.-Bk. Berl. Handels^, omm. u. Priv. Dt. Asiat. Bank D.-D. Bank D. Uebers.-Bk. Dresdner Bank Mein. Hyp.-B. Oldbg. Landb.

Old Spar- u. l R eichsbank Industrie Accumul.-F. Adler P.-Zera.

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Dt. Asphalt Dt. Baumw.

Dt. Conti Gas Dtsch. r.

Dt. Kabelwerke Dt. LinoleumBln.

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Dt. Tafelglas Dt. Ton u. Stein Dynam. Nobel Eintr. Kohle Eleki. Licf.-G. El. Licht u. Kr. Falkst. Gard.

I. G. Farben Feidmühle Felten & Gull). Gelsenk. Bw. Germ. Porti.

G. f. elek. Unt. Gebr. Goedhardt Goldschmidt Habermann u. ß Hacketbal Hageda

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Miag Mühlen Mitteid. Stahl Mix & Genest Montecatlni Mülh. Bergw. Müller Gummi Nordd. Eisw. Ndd. Steingut Nordd.Trikotweb Nordsee D. H. Nordw. Kraft Orenst. & Kopp Phön. Bergb. Phön. Braunk. Pintsch A.-G. Plauener Gard. Polyphon Rathg. Wagg. Rheinf. Kraft Rh Braunk.

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