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Aktien ruhig — Renten lebhafter.
Bremen, 13. November. An der heutigen Börse standen festverzinsliche .Werte im Vordergrund des Interesses. Aktienwerte wa- jsn kursmäßig kaum verändert und lagen völlig gsschäftslos. Für Bremer Chem. Fabrik Hude hörte man heute 140 ?/o Brief nach gestern 136 ?/i Geld. Bremer Straßenbahn standen zu gi/ 4 % zur Verfügung, während bei 82%% Material unterzubringen gewesen wäre. Für Bremer Cigarrenfabriken wurde mit 35% ein relativ niedriger Geldkurs festgesetzt. Die letzten Umsätze in dem Papier erfolgten zu 40%. Jute-Spinnerei waren wie gestern zu 52%%’ gefragt. — Am Markt der festver- zinslichen Werte entwickelte sich eine lebhafte Umsatztätigkeit. Goldpfandbriefe Serie I and III der Staatl. Kreditanstalt Oldenburg erreichten 95%. Von Industrie-Obligationen war die 8prozentige Delmenhorster Linoleum-Anleihe jn 96‘/i % im Handel, während die 7prozentige Uordd. Steingut-Anleihe zu 95%% den Besitzer wechselte. Bremer Altbesitz-Anleihe zog bei kleinem Umsatz auf 99% % an und blieb später so gefragt. Bremer Neubesitz-Anleibe ging zu 21% aus dem Verkehr.
Im Frei verkehr wurden Hohentorsgrund- sttlcks-Aktien ohne Umsatz um ca. 3% heraufgesprochen. Von zertifizierten Dollar-Anleihen lagen Nordd. Lloyd Dollar-Bonds eher freundlicher, während für Hansa-Dampfer-Bonds schwächere Kurse zu hören waren.
Wenig .verändert
Hamburg, 13. November. An der heutigen Börse blieb die Reichsgerichtsentscheidung in der Frage der Dollarklausel bei Krupp und dem Hannoverschen Pro.vinzialverband nicht ebne Eindruck. In dieser Hinsicht bestand Interesse für Stahlbonds mit 84%. Die übrigen Märkte verhielten sich ziemlich abwartend. Es kam zu einer nicht nennenswerten Belebung. Montane lagen im allgemeinen unverändert. Am Elektromarkt hörte man AEG. mit 26% und HEW mit 117. Schuckert und Siemens hatten Gewinne von je % % zu verzeichnen. Am Bankenmarkt hielten sich die Kursgewinne in engen Grenzen. — Am festve;rzinslichen Markte hörte man Altbesitz mit 103V8, späte Schuldbücher mit 96%, Reichsbahnvorzugsaktien 113 s /s und Hamburger. Pfundanleihe mit 61%.
Wenig verändert
1 Hannover, 13. November. Bei geringen äursVeränderungen ging die Umsatztätigkeit auch an der heutigen Börse über den üblichen Rahmen nicht hinaus. Etwas fester lagen am Aktienmarkt lediglich Conti-Gummi mit 2 % und Hannoversche Straßenbahn für die mit plus Vi % Nachfrage bestand. Hannov. Immobilien wurden auf letzter Basis gehandelt, während
Bremer Frei Verkehrs-Werte
Bremen, 13. November 193t
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Hmseatenwerke
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W/i Elektrow. 50 W/i do. ' 53
W/i El.-W. Unterelbe 53
W/t Hbg.Hochb. 38 W/i Ruhrchemie 48 5'/i Rh. W. El.-W. 36 W/i do. 52
W/i do. 53
W/i do. 55
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Zertifizierte Dollar- Bonds
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6°/o Preuß Staatsanleihe 52 6'/,"/, do. 51
6"/i Phönix Bergbau
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Ilseder Hütte % % einbüßten. — Am Rentenmarkt konnten Provinz-Anleihen Reihe I um 5 % anziehen, im übrigen lagen diese V. w schwächer. Gold- und Liquid.-Pfandbriefe lagen unter kleinen Schwankungen uneinheitlich. Industrie-Obligationen und Kali-Aktien notierten unverändert. Schluß: behauptet.
Im Verlauf freundlicher Berlin, 13. November. Während sich das Geschäft am Börsenheginn im allgemeinen in recht engen Grenzen hielt, machte sich, nach der gestrigen Entscheidung des Reichsgerichts hinsichtlich der Dollarklausel in den gegen die früheren Krupp AG. und den Provinzialverband Hannover angestrengten Prozessen, naturgemäß starke Nachfrage für die Stahl- .vereinsbonds, bei denen der Fall ähnlich gelagert ist, bemerkbar. Auch für die Goldschatzanweisungen des Deutschen Reiches von 1923 war aus dem gleichen Grunde Kaufinteresse vorhanden, doch nimmt man an, daß der Kurssprung hier wesentlich kleiner sein wird. Sonst lagen Renten still. Am Aktienmarkt vermochte sich der günstige Bericht der IG. Farbenindustrie (vgl. erste Handelsseite) über die Geschäftsentwicklung im dritten Vierteljahr zunächst noch nicht auszuwirken, Farben setzten sogar %% niedriger ein — aber bereits nach Verlauf der ersten Viertelstunde ging von dem erwähnten Bericht eine Anregung nicht nur für den Farbenmarkt — der Kurs zog auf 137% an — sondern für die gesamte Börse aus. Hinzu kamen die günstigen Abschlüsse im Felten & Guilleaume-Konzern sowie der Bericht der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg, der eine verbesserte Liquidität und nach Verlustdeckung wieder einen kleinen Reingewinn ausweist, die der Gesamttendenz einen unverkennbaren Auftrieb gaben. Die Meldung über den gegenüber dem Vorjahr um 7% gebesserten Bierausstoß der deutschen Brauereien hatte eine Befestigung der Brauhankaktie um % % zur Folge, während demgegenüber Brauereien im
Dollar = 2,492 (2,40) RM,
Englisches Pfund = 12,47 (12,42) RM.
Hinblick auf die Preissenkung in Bayern weiter rückgängig blieben. Nach den ersten Kursen setzten sich allenthalben Besserungen durch.
Nachdem die günstigen Meldungen aus der Wirtschaft hei weiteren Publikumskreisen bekannt wurden, beteiligten sich diese etwas lebhafter mit Kauforders am Geschäft, so daß auf fast allen Aktienmärkten Kurshesserungen zu verzeichnen waren, Farben zogen um % % an. In gleichem Ausmaß waren auch Bekula, Schuckert und Mannesmann gebessert. Gut erholt waren Brauerei-Aktien, wobei man auf den zu Beginn der Börse wirkungslos gebliebenen Bericht über einen erhöhten Bierausstoß verweist. Schultheiß gewannen gegen den Anfang 2%, Dortmunder Union 2%%. Beachtet waren auch Berger (plus 1% %).
Am Rentenmarkt war dife Tendenz durchaus freundlich. Hypothekenpfandbriefe meist %% über Vortagskurs gehandelt, auch Kommunale etwa im gleichen Ausmaß fester. Stadtanleihen uneinheitlich, aber auch hier machte sich die freundlichere Tendenz bemerkbar. Landschaftliche Goldpfandbriefe wenig verändert ebenso Provinzanleihen. Länderanleihen etwa % bis %% höher. Von Reichsanleihen gaben Althesitz um %% nach. Die sogenannten Goldschätze von 1923 (mit Dollarklausel) waren auf Grund der bekannten Reichsgerichtsentscheidung ebenfalls gefragt, der Kurs wurde aber mangels Angebots gestrichen Geld. Von Industrieobligationen fallen Arbed mit einer Erhöhung von 1%% auf, auch Hoesch in gleichem Ausmaße gebessert, während Farbenbonds nur % % gewannen, und Minister Achenbach % % verloren. Im variablen Verkehr zogen Stahlbonds gegen den Anfang nochmals um % % an. — Der Privatdiskontsatz wurde nach der gestrigen Ermäßigung heute mit unverändert 3% % genannt.
Gegen Schluß traten kaum noch nennenswerte Veränderungen ein. IG. Farben gingen mit 137%, d. h. Vs % niedriger als im Verlauf, aus dem Verkehr. Stahlvereinsbonds erschienen zuletzt mit 84%% unverändert auf der Tafel. Die Gesamtumsätze des Tages in diesem Papier
werden auf rund % Mill. geschätzt. Erwähnenswert sind noch .von Schiffahrtswerten Hapag nnd Norddeutscher Lloyd mit einem Tagesgewinn .von %, bzw. % %. Montane waren gegen den Anfang um ca. % % gebessert. Nachbörslich blieb es still. Man hörte Farben mit 137%, Stahlvereinsbonds mit 84% Geld.
Am Kassamarkt waren im Vergleich zum .Vortag zum Teil stärkere Veränderungen festzustellen. Sehr schwach lagen Altenburger Spielkarten, sowie Reichel-Bräu und Berlin- Guhener Hut. Dagegen wurden Eschweiler Bergwerk 4 und Dresdener Chromo höher festgesetzt. Von Großbankaktien waren lediglich Dresdner Bank mit minus 1% % stärker rückgängig. Deutsch-Asiatische gaben um 3 %' nach, während Deutsche Ueherseehank 1% % gewannen. Von Hypothekenbanken sind Meininger mit minus 1% und Rhein. Hyp. mit plus % % hervorzuheben. — Von Steuergutscheinen kamen die 34er Fälligkeit mit 5 Pfg., die 35er mit 8 Pfg., die 36er mit 7 Pfg. und die 38er mit 8 Pfg. höher zur Notiz.
. Umsatzlos, jedoch nicht unfreundlich
Frankfurt, 13. November. Die Abendbörse er- öffnete auf der ganzen Linie in außerordentlich stiller Haltung. Das Publikum, wie auch die Kulisse hielten sich vom Geschäft fast vollkommen zurück. Der Quartalsbericht der IG. Farben vermochte sich daher nicht weiter auszuwirken. Die Grundstimmung war indessen nicht unfreundlich. Im allgemeinen konnten sich die Berliner Schlußkurse gut behaupten. Am Aktienmarkt setzten IG. Farben mit 137% gegen Berlin unverändert ein. Norddeutscher Lloyd wurde mit 27% und Deutsche Linoleum mit 59%, d. h. %% und Moenus Maschinen % %' niedriger gehandelt. Am Rentenmarkt ließ das Interesse für die Stahlvereinsobligationen nach der starken Steigerung nach. Die Obligationen eröffneten mit 84% und bröckelten im Verlaufe noch etwas ah. ßprozen- tige Dollarschatzanweisungen konnten sich hei 89 bis 90 für die großen Stücke behaupten. Auch an den übrigen Märkten waren keine wesentlichen Veränderungen zu bemerken. — Im Verlauf waren die Kurse gegenüber den Berliner Notierungen behauptet, vereinzelt lagen sie auch etwas höher. Vereinigte Stahlobligatiönen gingen auf 84% zurück, während Althesitz, späte Reichsschuldbuchforderungen, Kommunale Umschuldungsanleihe und Zinsvergütungsscheine etwa %% höher bezahlt wurden. Iffl freien Markt lagen russische Prioritäten bei anziehenden Kursen etwas lebhafter. Gulden Russen gingen mit 1,40 bis 1,45, 1902er Russen mit 1% und 1905er Russen mit 1 % um. Nachbörslich hörte man Althesitz 103% Geld, späte Reichsschuldhuchforderungen 96% Geld, IG. Farben 137% %.
Freundlicher
Amsterdam, 13. November. Die festere Tendenz des Vormittagsverkehrs übertrug sich auch auf die offizielle Börse. Die Kurse konnten sich verschiedentlich noch etwas befestigen. In erster Linie waren Kgl. Petroleum gefragt, während das Angebot für Pariser Rechnung nachgelassen hat. Amerikanische Oelwerte bei ruhigem Geschäft kaum .verändert. Philips freundlich. Unilevers zogen erneut etwas an. Kautschukwerte ohne Anregung. Amsterdam Rubber nicht voll behauptet. Tabakaktien vernachlässigt. Zuckeraktien insbesondere Handelsvereinigung Amsterdam, freundlich. Goldminen leicht rückgängig. Redjang widerstandsfähig. — Deutsche Obligationen zur Schwäche neigend. Amerikanische Fonds fest. Heimische Anlagewerte etwas lebhafter.
Ruhig
London, 13. November. Die Londoner Börse lag ruhig. Heimische Eisenhahnaktien waren gefragt, britische .Staatspapiere bröckelten nach fester Eröffnung ab, auch Goldminenshares waren angeboten.
Berliner Devisenkurse
Am Valutamarkt setzte das englische „Pfund seine Erholung weiter fort, so daß sich die Züricher Notiz his auf 15,42 nach gestern zuletzt 15,34 erhöhte. Die Pariser Notiz stellte sich auf 75,95 nach 75,70. Besondere Gründe für die kräftige Steigerung liegen nicht vor. doch vermutet man angesichts der im Verhältnis zum Dollar in den Vortagen eingetretenen stärkeren Abschwächung Eingriffe des Währungsausgleichsfonds. Der Dollar hielt sich auf dem Niveau der Vortage, konnte aber nach anfänglich leichterer Notiz später wieder etwas anziehen. Gegen Amsterdam zog er auf l,48Ve nach 1,47V* an, wa9 mit dem angekündigten Goldverschiffungen von Holland nach den Vereinigten Staaten in Zusammenhang gebracht
wird. Von den Goldvaluten 1 Frank wtieder etwas fester. Die
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vorübergehend etwas niedrigerer Notierung in Zürich auf 123V« und in Paris auf 6IOV1 an. Das Pfund lag weiter fest. Gegenüber dem Dollar trat eine Erhöhung auf Ö.OOVi« ein. Der französische Frank ging in London auf 70.03 und der holländische Gulden auf 7.41V« zurück. _ _____
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Kopenhagen
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Buenos
—
Ostasiatische Wechselkurse vom 13. November Bombay 1,6V«, Kalkutta 1,6V»*, Hongkong 1,7V«, Shanghai MV», Kobe 1,2 (Telegramm der Hongkong Shanghai Banking Corp.)
Ostasiatische Wechselkurse vom 13. November Newyork gegen Japan 39V», London gegen Japan 1.6V*». (Telegramm Yokohama Specie Bank).
Devisen-Schlußkurse des Auslandes
Offiz. Bank» diskont — Tägl. Geld V«
1 Monatsg». 1-00
TermlnsStze Pfund
per 1 Mt. — per 3 Mte. — Dollar
per 1 Mt. — per 3 Mte. —
Rio a. Lond. p. 90 Tage — Bombay auf London London auf Bombay Straitsdollar (Singapore) Wochengeld Bankakzepte per 3 Mte. Schatzschein per 3 Mte.
Prima Han- delswechsd per 3 Mte.
Prima Bank- wedisel per 3 Mte. Prolongati* onssatz für tägl. Geld
London,
Newyork
Montreal
Amsterdam
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Brüssel
Italien
Berlin
Schweiz
Spanien
Kopenhagen
Stockholm
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Lissabon
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Budapest
Belgrad
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Moskau
Rumänien
Istanbul
13.11.
6006/iß
487.25
740.75
75.96
21.45
58.46 12.45 15.40V: 36.68 22.39ß/4 19.39V» 19.90*/»
110.12 l /s
226.87
119.87 26.50
220.50
415.00 578.37V 2
498.50
613.00
Athen 526.00 Wien 27.00
Lettland 15.37 Warschau 26.50 BuenosAire336.37ol Rio Janeiro 4.12 Alexandria Hongkong Shanghai Yokohama Australien Mexiko _
Neuseeland 124.00 Montevideo 20.25 Valparaiso Buenos aut London Südafrika Tägl. Geld Privatdisk. Discontd.Bb. v. England*) —
97.50
1/812
1/437
1/203
125.00
18.00
27.86 100.12V! V*—V*
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1/603
1/606
2/416
Viehmärkte
Bremer Viehmarkt 18 - November 1934
Notierung auf»/« kg Lebendgewicht Auftrieb
Davon dem Markt direkt zugeführt:
Lebend Ausgeführt Unverkauft
2050 Stck. Schweine
46
Rpf. Stck 60-61 33
a) Fette Schweine über 300 Pfd. Lebendgew.
vollfl. Schweine „ 300 „
b) vollfl. Schweine ca. 240—300 Pfd. Lebgw.
c) , „ 200-240 „ „
d) l m l 160-200 „ l
e) fleischige; * 120-160 l
f) „ „ unter 120 „ „
g) Sauen, fette Sauen
Marktverlauf: Anfangs belebt, später abflauend.
Bremer Fleischmarkt beste Qual.
Rindfleisch 64—5*
Kalbfleisch —
Lammfleisch —
Schaffleisch 69—98
Schweinefleisch 66—68 Geschlachtet eingeführt:
48—60 416 46—60 1064 44—48 898 87-42 41
20-34 36
48—60 20
42 -47 39
mittlere Qual, gering. Qual.
49-63
45—48
84-88 60-64 Rinder 46 Kälber 26 Geschäftsverlauf: Langsam.
67-83
Schafe
Schweine
45
54
•) Nur Donnerstags Paris, 13. ll.
London 76.05
Newyork 15.18 1 /* Belgien 353.75
Spanien 207.25
Italien 129.&5
Schweiz 493.12 1 /*
Kopenhagen 339.00 Holland 1026.00 Oslo 381.00
Stockholm 391.75 Helsingfors 33.76
Zürich.
13. 11.
Paris
20.28»/«
London
15.43V»
Newyork
309.00
Belgien
71.75
Italien
26.34
Spanien
42.02*/,
Holland
208.05
Berlin
123.50
Wien
ofliz. Kurs
72.90
Kopenhagen^.ll
London
22.40
Newyork
448.73
Berlin
179.60
Paris
29.65
Antwerpen
104.50
Zürich
145.60
Rom
38.60
Amsterdam
302.90
Stockholm
115.65
Oslo
112.70
Helsingfors
9.95
Prag
18.85
Wien
—
Warschau
85.10
Prag
Rumänien
Indochina
Wien
Berlin
Belgrad
Rioa.Londt
Warschau
Portugal
Athen
Offiz. Bankdiskont
Wien
Notenkurs
Stockholm
Oslo
Kopenhagen
Sofia
Prag
Warschau
Budapest
Belgrad
Athen
Istanbul
Oslo, 13. London Berlin Paris Newyork Amsterdam Zürich Helsingfors Antwerpen Stockholm Kopenhagen Rom Prag Wien Warschau
63.56
15.15
610.50
33.25
286.50
l 8 /a
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57.05
79.40
77.40 68.80
12.85
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Privatdiskontsatz Tägl. Geld Pfund per 1 Mt. per 3 Mte. Dollar per 1 Mt. per 3 Mte. Peseta per 1 Mt. Lire p. 1 Mt.
Bukarest 3.05 Helsingfors 6.78 Buenos Aires 78.00 Japan 90.00
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Inland — Privatdisk.
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£ per 1 Mt. —
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Stockholm, 13.11. London 19.40V* Berlin 156.50 Paris 25.60
Brüssel »1.00 schw. PIätzel26.60 Amsterdam 262.75 Kopenhagen 86.85 Oslo 97.60
Washington 389.00
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Warschau
8.60
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74.00
Wien, 13. 11. Amsterdam 284.10 Berlin 168.69 Budapest 124.29 l /s Kopenhagen 93.70 London 21.02 1 /» Newyork 419.79
Prag, 13. 11. Amsterdam 16.21 Berlin 9.63
Zürich 778.75 Oslo b02.50
Kopenhagen 535.00
Paris Zürich Marknoten Lirenoten Jugosl. Not. Tschech.Not. 16.60 Poln. Noten 79.18
27.69
136.61
150.45
35.84
9.1.3
London
Madrid
Mailand
Newyork
Paris
Stockholm
J20.10 327.62V:
205.50 23. W: 157.90
618.50
Doll.-Not. 415.59 Ungar. Not. — Schwed. Notl06.96 Belgrad — Prag 17.53
Clearing Mk.187.56
Wien 569.90
Marknoten 848.00 Poin. Noten 455.00 Belgrad 55.5116 Danzig 784.50
Warschau 452.75
Oldenburg» 13. November. Zucht- u. Nutzviehmarkt). Auftrieb insgesamt 68 Tiere, davon 63 Stuck Großvieh und 5 Kälber. Es kosteten: Hochtragende Kühe I. 350—380, II 260—320, III. 170-210 KM, tragende Binder I. 260-300, II. 160—220; Zuchtkälber bis 14 Tage alt 10—25 KM. Marktverlauf: in guten Tieren rege, sonst ruhig.
Hamburg, 13. November. Auftrieb? 1160 Kälber, 6196 Schweine. Marktverlauf: Kälber: mäßig rege, beste gefragt, Schweine: flott. P r ei * e : Kälber: Doppelender 65—80, andere Kälber: a) 52—60, b) 42—61*
c ) ßo—40, d) 15—28, Schweine: a2) 51, b) 51, c) 50—51,
d) 46—50, e) 41—46, Sanen: gl) 51, g2) 47—50.
Wunstorf, 12. November. Auftrieb : 682 Ferkel und 15 Stangenschweine. Es kosteten bis 6 Wochen alte 6—8 EM, 6-8 Wochen 8—11 EM, 6—12 Wochen 11—14 EM, Stangen bis 22 EM, je nach Güte und Gewicht. Handel: lebhaft, kein Ueberstand.
Berlin, 18. November. Auftrieb: 2354 Kinder, darunter 648 Ochsen, 354 Bullen, 1352 Kühe, Färsen, Fresser, 8 Binder direkt zngefübrt, 2978 Kälber, 3054 Schafe (Lämmer nnd Hammel), 240 Schafe direkt zngefübrt, 16 376 Schweine, 169 Schweine direkt zugeführt. Marktverlanf: Kinder, Kälber: mittelmäßig, Schafe: ziemlich glatt, Schweine: glatt, in leichter Ware Tühig. Preise: Ochsen: b) 33—37. c) 28—82, d) 22—27. Bullen a) 86—37, b) 33-35, c) 28—31, d) 23 bis 27, Kühe: a) 33, b) 25-31. c) 17-22, d) 10-16, Für- sen: a) 35—36, b) 31—34, c) 25—30, d) 20—24, Fresser: 20 bis 26, Kälber: Doppelender 70—85, andere Kälber: a) 57—59, b) 42—50, c) 30—40, d) 20—28, Lämmer nnd Hammel: beste Mastlämmer 47—48, beste jüngere Masthammel: bl) 45—47, b2) 40-42, c) 43—44, d) 80—42, Schafe: e) 33—84. f) 30—32, g) 25—29, Schweine: al) 52, b) 52, c) 50—52, d) 47—51, e)42—46, Sanen: gl) 52, g2) 47-50.
Unverändert feste Schweinemärkte
Bremen. 13. Nov. (Eigenbericht.) An den ‘deutschen Schlachtviehmärkten ergab sich in der letzten Woche fast allgemein eine Belebung. Infolgedessen konnten die Vorräte an den Fleischgroßmärkten, im besonderen bei Schweine- nnd Kindfleisch, weitgehend gelichtet werden. Begünstigt wurde die Belebung auch dadurch, da 0 die Zufuhren zu den Lebendviehmärkten sich im allgemeinen in erträglichen Grenzen hielten, und stärkere Schwankungen auch in dieser Woche wieder mit Ausnahme für Binder in Hamburg nnd Berlin nur auf einigen kleineren Märkten in Erscheinung traten. Im ganzen konnte der Marktverlauf einigermaßen bei vielfach leicht befestigten Preisen zufriedenstellen.
Das Angebot an den Binder märkten Stellte sich' auf insgesamt 34 300 Stück oder auf fast 4 Prozent höher als in der Vorwoche. In der entsprechenden Woche des Vorjahres waren über 20 Prozent mehr angeboten worden. Die Angebotzunahme nm rund 1200 Tiere, die in der Hauptsache auf Hamburg nnd Berlin entfiel, wirkte sieb an den Märkten .infolge der besseren Fleischnachfrage, sowie der mittelguten Qualität der angebotenen TieT© nicht wesentlich ans. Die Mehrzufnbren erklären sich aus dem eingetretenen Frostwetter, das den W e i debetrieb, der nun bald beendet sein dürfte, stark beschleunigt hat. Am festesten verliefen die westdeutschen und sächsischen Märkte mit Preisbesserungen von 1—3 Mk. Aber auch sonst wurden zumindest die alten Preise behauptet. Selbst Verluste in den unteren Schlachtwertklassen, wie sie in den Vorwochen zn verzeichnen waren, traten diesmal kaum in Erscheinung.
Die Angebotssteigerung um etwa 8 Prozent auf insgesamt etwa 25 400 Tiere an den Kälber märkten führte nur in Dresden zu einer starken und in Chemnitz und Dortmund sowie Breslau und für die unteren Qualitäten in Hamburg zu einer leichteren Abschwächung. Sonst konnten die Zufuhren infolge besseren Fleischabsates und besserer Qualität zu gut behaupteten, oder auch, wie teilweise in Westdeutschland. Berlin und München, zu erhöhten Preisen untergebracht werden
An den Schaf märkten war das Gesamtangebot trotz der Zunahme der Zufuhren um etwa 5 Prozent auf 12 700 Stück weiter verhältnismäßig klein. Im Vorjahr waren in der gleichen Woche fast 17 Prozent mehr an den Märkten aufgetrieben. Die Befestigung der Märkte in Berlin und Leipzig mit 1—2 Mk. sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß auf den Schafmärkten zurzeit die Nachfrage gering ist ung gewöhnlich bis nach Weihnachten gering zu bleiben pflegt, zumal wenn die Qualität zu wünschen übrig läßt. Mit Ausnahme der vorstehend genannten Märkte ergab sieb dann auch eine weitere Abschwächung an den übrigen Plätzen, wobei trotzdem nicht immer ausverkauft werden konnte.
An den Schweine märkten ist die Lage unverändert fest geblieben. Die hier besonders starke Nachfrage konnte im allgemeinen befriedigt werden. Auch schwere Schweine waren wieder etwas reichlicher angeboten. Insgesamt stellte sieb der Auftrieb auf rund 103 200 Stück und damit um gut 1 Prozent höher als in der Vorwoche. Bis auf München. Chemnitz und Magdeburg wurde die Preislage eher noch fester.
Schlachtviehpreise an deutschen Markten.
ReichsdurChsChnitts- preise für 50 kg Lebendgewicht inRM
Zürn
der
Märkte
1934
Oktob.
Nov.
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22. - 27. | 29.-3.
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15
32,5
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Kühe, vollfl. (b)
15
28,6
28,1
28,4
28,6
Kälber, mittlere (b)
15
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45,4
45.6
45,8
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BERLIN
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Deutsche Anl. Ausl.- 13 11.
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Steuergutscheine
fällig
1934
1935
1936
1937
1938
Steuersch. V. K
13 ii. 108.80 105.70 103 8 /», HO»/* 98.70 102.40
Aktien
Verkehrswesen A. G. f. Verk. Ailg.Lokalb.u.HT Dt. Reichsbahn 7V« V.A Hamb. Am.-P. Hamb. Hochb.*A. Hamb.Südam.DG Hann. Ueberl. Lübeck-Btich. Nordd. Lloyd Banken
Allg. D.Cr.-Anst. Bank f. Brauind. Bayr.Hyp. u.Wb. Bayr. Ver.-Bk. Berl. Handels^, omm. u. Priv. Dt. Asiat. Bank D.-D. Bank D. Uebers.-Bk. Dresdner Bank Mein. Hyp.-B. Oldbg. Landb.
Old Spar- u. l R eichsbank Industrie Accumul.-F. Adler P.-Zera.
A. K U.
Allg. Elektr.-G Alsen P.-Cem. Ammend. P. Ankerwerke Aschff. Zellst, Atlas-Werke
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Dt. Conti Gas Dtsch. r.
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Miag Mühlen Mitteid. Stahl Mix & Genest Montecatlni Mülh. Bergw. Müller Gummi Nordd. Eisw. Ndd. Steingut Nordd.Trikotweb „Nordsee“ D. H. Nordw. Kraft Orenst. & Kopp Phön. Bergb. Phön. Braunk. Pintsch A.-G. Plauener Gard. Polyphon Rathg. Wagg. Rheinf. Kraft Rh Braunk.
Rh. Chamotte Rh Elektriz. Rheinstahl Rh.-W. Elekt. Rh.-W. Kalk Rieb. Mont. W. Rosenth. Porz. Riitgerswerke Salzdetfurth Sangerh. Mascb. Sarotti Sch. Saxonia Zem. Schl. El. (L. B.) Schl. Porti. Zem Schub, u. Salz. Schuckert&Co.El. Schulth.*Patz. Siemens Glas Siem. & Halske Stöhr Kammgarn Stolberg Zink Thöri’s Oelf. Thüringer Gas Ver. D. Nickel Ver. Glanzst.
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Kotonlalwcrte Dtsch.-Ostafrika Neuguinea OtavI-Minen SchantungHd.AG.
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